CAME PROXINET Programming Manual

Typ
Programming Manual
EINBRUCHMELDEZENTRALE
PXC08.01
PROGRAMMIERANLEITUNG
DE
Deutsch
FA01028-DE
S. 2 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
INDEX
ZEICHENERKLÄRUNG UND GLOSSAR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S 2
TECHNIKERMENÜ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S 3
ZUGRIFF AUF DAS TECHNIKERMENÜ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
PROGRAMMIERWEISE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
MENÜPUNKTE, DIE IN ALLEN DREI PROGRAMMIERWEISEN ZU FINDEN SIND . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
EINFACHE PROGRAMMIERUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
STANDARD PROGRAMMIERUNG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
ERWEITERTE PROGRAMMIERUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
ANLAGE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
ANLAGE ÄNDERN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
ADRESSIERUNG DER ABGESETZTEN TRANSPONDERLESER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
ANLAGE TESTEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
BUS RS485 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
PXLAN/PXWEB KONFIGURIEREN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
SZENARIEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
BEREICHE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
TASTATUREN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
LESER. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
EINGÄNGE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
AUSGÄNGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
ZEITEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
TELEFONMELDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
TELEFONMELDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
AUSGÄNGE ZUORDNEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
CODES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
SCHLÜSSEL. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
TELEFONAPPARATE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
TELEFONOPTIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
SONDERFUNKTIONEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
TAGESPLANER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
EREIGNISSE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
UHR. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
WERKSEINSTELLUNGEN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
VERSION DER EINBRUCHMELDEZENTRALE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
EREIGNISMELDUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .S 33
Zeichenerklärung und Glossar
Dieses Zeichen steht für sicherheitsrelevante Abschnitte.
Dieses Zeichen steht vor Abschnitten, die sorgfältig durchzulesen sind.
Ständig eingeschaltete Leuchtanzeige.
Ausgeschaltete Leuchtanzeige.
Schnell blinkende Leuchtanzeige.
INSTALLATEUR: Das ist der Fachmann/Fachbetrieb, der die Einbruchmeldeanlage geplant, verwirklicht und eingestellt hat.
BENUTZER: Das ist/sind die Person/en, die die Einbruchmeldezentrale benutzen.
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Technikermenü
ZUGRIFF AUF DAS TECHNIKERMENÜ
Je nach dem Parameter TECH MENU ACCESS ( CODES -> INSTALLER TECHNICAL CODE ), wird vor dem Zugriff auf das
Technikermenü der Benutzercode eingegeben, oder nicht.
Man kann nicht gleichzeitig über verschiedene Tastaturen auf das Techniker- oder Benutzermenü zugreifen.
INDIREKTER ZUGRIFF
Um auf das Technikermenü zuzugreifen, 5 Sek. lang die Taste /ESC # drücken, den Benutzercode eingeben 123456 , erneut 5 Sek.
lang auf die Taste /ESC # drücken und den Technikercode 222222 eingeben. Mit den Tasten
+ -
wechseln Sie von einem Buchsta-
ben zum nächsten, mit den Tasten
bearbeiten Sie den Text.
5 sec
1+
123456
2 +
222222
3
5 sec
+4
222222
DIREKTER ZUGRIFF
Bei völlig ausgeschalteter Anlage 5 Sek. lang die Taste /ESC # drücken und den Technikercode 222222 eingeben, um das Techni-
kermenü zu öffnen. Mit den Tasten
+ -
wechseln Sie von einem Buchstaben zum nächsten, mit den Tasten
bearbeiten Sie den Text.
5 sec
1+2
222222
PROGRAMMIERWEISE
Damit alle (egal ob junge Techniker ohne lange Berufserfahrung oder anspruchsvolle Fachleute) problemlos montieren können, haben wir
verschiedene "Programmierweisen" eingeführt, die wenige Grundparameter oder viele Programmierungen vorsehen, die den Fähigkeiten
und Anforderungen der Techniker entgegenkommen.
08:23 16/05/10
ENTER CODE
123456
WAITING
*=USER MENU
222222
PROGRAMMING 01
MODE
PROGR. MODE
EASY
SOME PARAMETERS
WILL BE LOST!!
ARE YOU SURE?
A=YES #=ESC
*
*
+
-
Programmierweise: (Werkseinstellung EASY )
F
S
A
EASY nur Grundfunktionen für einfache Anlagen.
STANDARD Parameter für einfache Standardanlagen.
ADVANCED alle einstellbaren Parameter stehen zur Verfügung.
Um von der "ERWEITERTEN" zur "EINFACHEN" Programmierweise zu wechseln, bietet die
Tastatur eine Lösung für den Wechsel an.
Durch Druck auf "A" wird die automatische Neukonfiguration der nicht gesteuerten Para-
meter, die in die Werkseinstellung zurückgesetzt werden.
Nach Druck auf "#" steigen Sie aus dem Menü aus, ohne den Wert zu verändern, dieser
wird nur verdeckt.
MENÜPUNKTE, DIE IN ALLEN DREI PROGRAMMIERWEISEN ZU FINDEN SIND
Die in dieser Anleitung beschriebenen Menüpunkte entsprechen der ERWEITERTN Programmierweise.
Um zu verstehen, in welcher Programmierweise ein Menüpunkt aufgerufen und demnach geändert werden kann, müssen Sie einfach
kontrollieren, welche Buchstaben in der Ecke oben rechts von der Menüpunktbeschreibung stehen.
F
S
A
Menüpunkt, der in allen drei Program-
mierweisen verfügbar ist.
S
A
Menüpunkt, der im erweiterten und im
Standardmodus verfügbar ist
A
Menüpunkt, der nur im erweiterten Modus
verfügbar ist
Im Folgenden die Hauptunterschiede der drei Programmierweisen:
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EINFACHE PROGRAMMIERUNG
Die EINFACHE Programmierung ermöglicht den Schnellstart von einfachen und unkomplizierten Anlagen und vereinfacht die Inbetriebnahme
durch Techniker, die geringe Erfahrung mit Einbruchmeldeanlagen haben.
Folgende voreingestellten Einstellungen sind verfügbar:
INDEX BEREICH, BESCHREIBUNG INDEX BEREICH, BESCHREIBUNG
1 WOHNBEREICH 3 PERIMETER-BEREICH
2 SCHLAFBEREICH
INDEX SZENARIUM, BESCHREIBUNG ZUGEORDNETE BEREICHE FUNKTIONEN
1 VERLASSE DAS HAUS 1, 2, 3 EXACT ON+OFF
2 GEHE SCHLAFEN 1, 3 EXACT ON+OFF
3 BLEIBE ZU HAUSE 3 EXACT ON+OFF
TASTATUREN ZUGEORDNETE SZENARIEN LESER ZUGEORDNETE SZENARIEN
ALLE
TASTATUREN
A VERLASSE DAS HAUS
ALLE LESER
L1 VERLASSE DAS HAUS
B GEHE SCHLAFEN L2 GEHE SCHLAFEN
C BLEIBE ZU HAUSE L3 BLEIBE ZU HAUSE
INDEX AUSGANG, BESCHREIBUNG INDEX AUSGANG, BESCHREIBUNG
U1
Mit dem TC Ausgang wird die Mikrowelle bei ausge-
schalteter Anlage freigegeben (im SCHLAFBE-
REICH).
Positiv bei ausgeschaltetem SCHLAFBEREICH.
U3 Störung, Negativ-Kontakt bei Störung.
U2 Anlagenstatus, negativ, wenn mindestens ein Be-
reich eingeschaltet ist. U4 Störungsmeldung, negativ, wenn mindestens eine
Störungsmeldung ausgelöst wurde.
RELAIS Relay 1 wird während der Alarmzeit aktiviert.
CODES CODEFUNKTIONEN KEYS BESCHREIBUNG UND FUNKTIONEN
alle Alle Bereiche werden EIN- + AUSGESCHALTET alle Alle Bereiche werden EIN- + AUSGESCHALTET
TELEFON-
NUMMER LABEL TYP VER-
SUCHE
ALARM
SABOTAGE
STÖRUNGSMELDUNG
EINBRUCH
ARMING
SWITCH OFF
FAULT
EINSCHALTEN
ART.-NR.
EINSCHALTEN
SCHLÜSSEL
NOTDIENST
AUTOTEST
SIM-
KREDIT
1..7 Telefon 1..7 SPRACHMELDUNG 2 x x x x x
8 Störungsmeldung SMS 1 x x x x x x x
STANDARD PROGRAMMIERUNG
Neben den Einstellungen der EINFACHEN Programmierung können Sie:
Die individuelle Einstellung der Szenarien.
Die individuelle Einstellung der Tastaturen, Transponderleser, Codes, usw.
Die individuelle Einstellung der Anrufe.
Die Codes werden getrennt auf die Werkseinstellung zurückgesetzt.
ERWEITERTE PROGRAMMIERUNG
Neben den Einstellungen der EINFACHEN und STANDARD-Programmierung ermöglicht diese Programmierweise:
Die individuelle Einstellung spezifischer Sprachmeldungen über Tastatur.
Die erweiterte Programmierung von Eingängen, Codes, Telefonapparaten, Telefonoptionen, Sonderfunktionen.
Die erweiterte Programmierung von Telefonmeldungen.
Den Stundenplaner und Kalender.
Ausdruck der Ereignisse.
S. 5 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
ANLAGE
Im Menüpunkt Anlage werden die Anlagenkomponenten (Bereiche, Tastaturen, Leser usw.) festgelegt und adressiert sowie eine Reihe von
Tests durchgeführt. Für die Programmierung, siehe die folgenden Menüpunkte.
ANLAGE ÄNDERN
SYSTEM 02
*
MODIFY
SYSTEM
MANAGED AREAS
-##-
0..4
*
KEYPADS
#---
0..4
INSERTERS
----
0..4
Gesteuerte Bereiche: (Werkseinstellung: -##- )
F
S
A
Mit den Tasten
+ -
werden die gesteuerten Anlagenbereiche aktiviert. Die Anlage ist
vollkommen eingeschaltet, wenn alle gewählten Bereiche eingeschaltet sind.
Beispiel: Wenn die Anlage nur drei Bereiche uasst (Wohn-, Schlaf- und Perimeterbereich)
einstellen###- .
Tastaturen: (Werkseinstellung: #---- )
F
S
A
Mit den Tasten
+ -
werden die verwendeten Tastaturen aktiviert.
Beispiel: wenn die Anlage 4 Tastaturen umfassen soll, einstellen#### .
Transponderleser: (Werkseinstellung: ---- )
F
S
A
Mit den Tasten
+ -
werden die verwendeten Transponderleser aktiviert.
Beispiel: Wenn die Anlage 2 Transponderleser umfassen soll, einstellen##-- .
ADRESSIERUNG DER ABGESETZTEN TRANSPONDERLESER
SYSTEM 02
*
ADDRESSING
INSERTERS
*
SELF-LEARNING OF
I N S E RT E R S...
ON INSERTER 01
APPROACH THE KEY
ALL INSERTERS
ARE STORED
Selbstlernen und automatische Adressierung der Transponderleser:
F
S
A
Die Transponderleser werden in die Anlage eingelernt. Einen Transponderschlüssen an
den Leser, dem die am Display angezeigte Adresse zugewiesen werden soll, halten.
Schon eingelernte Transponderleser:
F
S
A
Wenn die Transponderleser schon eingelernt wurden, wird dies durch eine Meldung am
Display angezeigt.
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ANLAGE TESTEN
SYSTEM 02
*
TEST
SYSTEM
INPUT TEST
*=START TEST
*
*
AREAS TO TEST
##
C.U. TAMP. TEST
*=START TEST
C.U. BATT. TEST
*=START TEST
SIRENS TEST
*=START TEST
OUTPUT TEST
*=START TEST
INPUT TEST
*=START TEST
Test der Eingänge:
F
S
A
Der Test offene Eingänge kann im ganzen System oder in einigen ausgewählten Berei-
chen durchgeführt werden.
Test Tamper der Zentrale:
F
S
A
Hiermit können Sie den Status des Sabotagekontakts der Zentrale prüfen.
Test Batterie der Zentrale:
F
S
A
Hiermit können Sie den Status der Batterie der Zentrale sofort prüfen.
Test Sirenen:
F
S
A
Mit diesem Test können Sie den Relais-Alarmausgang der Zentrale von Hand schalten.
Test der Ausgänge:
F
S
A
Mit dem Test können Sie die Anlagenausgänge von Hand steuern.
Eingänge testen:
F
S
A
Mit dem Test können Sie die Eingangsausgänge kontrollieren.
BUS RS485
SYSTEM 02
*
BUS RS485
*
RS485 SPEED
9600
Die Geschwindigkeit des BUS RS485 einstellen:
A
Sie können die Geschwindigkeit des RS485 BUS unter den folgenden wählen und ein-
stellen: 115.200, 38.400, 9.600 (Werkseinstellung 115200), 4.800, 2.400.
PXLAN/PXWEB KONFIGURIEREN
SYSTEM 02
*
PXLAN/PXWEB
CONFIGURATION
*
PXWEB/PXLAN DHCP
YES/NO
PXWEB KEYPAD
KEYPAD 02
192.168.001.100
IPADDR *=MODIF
255.255.255.000
NETMASK *=CHANGE
192.168.001.001
GATEWAY *=CHANGE
IP COMPUTER PORT
36821 *=CHANGE
Automatische Adressierung der Netzwerk-Karten:
A
Die Selbstadressierung (DHCP) wird aktiviert/deaktiviert werden.
Emulation der Tastatur:(PXWEB)
A
Die virtuelle Tastatur wird einer physischen Tastatur-Adresse zugeordnet.
Einstellung der IP-Adresse:
A
Mit dieser Funktion können Sie die IP-Adresse der Netzkarte einstellen.
Einstellung der SUBNET MASK:
A
Mit dieser Funktion können Sie die SUBNET MASK einstellen.
Einstellung des GATEWAYS:
A
Mit dieser Funktion können Sie das GATEWAY einstellen.
Einstellung des IP Anschluss-Ports:
A
Mit dieser Funktion können Sie das IP Anschluss-Port des Computers einstellen.
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SZENARIEN
SCENARIOS 03
*
MODIFY SCENAR. 01
GOING OUT
AREA OPERATION 01
EXACT ON+OFF
*
ASSOC. AREAS 01
#-
OUTPUT OPERAT. 01
DISENABLED
ASSOC.OUTPUT 01
NO
+
-
+
-
+
-
LABEL 01
GOING OUT
*
Aktion in den Bereichen: (Werkseinstellung: EXACT ON+OFF )
S
A
Zugeordnete Bereiche:
F
S
A
Mit diesem Parameter legen Sie fest, welche Aktion das Szenarium in den unter aufgeführten
Bereichen, durchführen soll ASSOC. AREAS .
DISENABLED
Durch das Szenarium wird der Einschaltstatus der Bereiche nicht
verändert.
Beispiel: Deaktiviertes Szenarium bzw. Szenarium das nur den
unter beschriebenen Ausgang steuern soll
ASSOC.OUTPUT
.
EXACT ON+OFF
Entsprechend der festgelegten Konfiguration werden die gewählten
Bereiche eingeschaltet und die nicht gewählten ausgeschaltet
Beispiel: ist das am meisten angewandte. Der Benutzer kann
den Einschaltstatus der Bereiche durch Wahl eines Szenariums
einstellen, ohne die vorherige Konfiguration zu berücksichtigen.
VERLASSE DAS HAUS
###
; Wohn-, Schlaf- und
Perimeterbereiche in ON;
GEHE SCHLAFEN
#-#
; nur der Schlaf- und Perimeterbereich in
ON, der Nachtbereich in OFF;
BLEIBE ZU HAUSE
--#
; nur der Perimeterbereich in ON.
SEL. AREAS ON
Nur die gewählten Bereiche werden eingeschaltet, der Status der
nicht gewählten Bereiche ändert sich nicht.
Beispiel: wird verwendet, wenn Sie nur einige Bereiche einschalten
wollen; z.B. ein Szenarium, das nur den Perimeterbereich
einschaltet ( PERIMETER EINSCHALTEN
--#
).
SEL. AAS OFF
Nur die gewählten Bereiche werden ausgeschaltet, der Status der
nicht gewählten Bereiche ändert sich nicht. Beispiel: wird
verwendet, wenn Sie nur einige Bereiche ausschalten wollen; Wird
verwendet, wenn ein Szenarium nur den Perimeterbereich
ausschalten soll (PERIMETER AUSCHALTEN
--#
).
SWITCH SEL.AREAS
Der Status der gewählten Bereiche ändert sich: von ON auf OFF
und umgekehrt.
Beispiel: wird verwendet, wenn in einem Szenarium einige Bereiche ein- oder
ausgeschaltet werden sollen; Wird verwendet, wenn ein Szenarium nur den Perimeterbe-
reich ausschalten soll (PERIMETER UMSCHALTEN --# Aktion und Zuordnung des
Ausgangs: (Werkseinstellung: DISENABLED )
S
A
Wenn die Funktion aktiviert wurde, können Sie einen Ausgang direkt mit einem Szenarium
steuern. Der Ausgang, den Sie steuern wollen, wählen ASSOC.OUTPUT .
DISENABLED
Das Szenarium steuert keinen Ausgang.
Es handelt sich um ein deaktiviertes Szenarium bzw. ein Szenarium
mit dem nur Bereiche gesteuert werden.
ON
Der gewählte Ausgang wird durch das Szenarium aktiviert.
Mit dem Szenarium können Sie ein von einem zeitgeschalteten
Ausgang gesteuertes Schloss öffnen. Oder auch ein Szenarium
mit dem ein von einem stabilen Ausgang gesteuertes Licht
eingeschaltet wird.
OFF
Der gewählte Ausgang wird durch das Szenarium deaktiviert.
Mit dem Szenarium könnne Sie ein von einem stabilen Ausgang
gesteuertes Licht ausschalten.
CHANGE
Das Szenarium schaltet den gewählten Ausgang um (von ON in
OFF und umgekehrt).
Das Szenarium vereint den Ein- und Ausschaltbefehl eines von
einem stabilen Ausgangs gesteuerten Lichts.
Beschreibung des Szenariums:
F
S
A
Die Funktion ermöglicht die Änderung der Beschreibung des Szenariums.
S. 8 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
BEREICHE
AREAS 04
*
MODIFY AREA 01
AREA 01
FORCED 01
NO
*
+
-
SLAVE 01
--
LABEL 01
AREA 01
*
Erzwungenes Schalten des Bereichs: (Werkseinstellung: NO )
S
A
Hiermit können Sie festlegen, ob das Einschalten eines Bereichs erzwungen werden kann,
wenn Eingänge offen sind (in diesem Fall schaltet der Bereich nach Ablauf der Ausgangszeit
auf Alarm).
NO
Wenn das erzwungene Einschalten deaktiviert ist, wird die Ausgangszeit
im Bereich nur dann gestartet, wenn alle zugeordneten Eingänge
geschlossen sind.
Beispiel: wird in Wohnbereichen verwendet, damit der Besitzer ggf.
offene Eingänge schließen kann.
YES
Wenn das erzwungene Einschalten aktiviert ist, wird die Ausgangszeit
gestartet ohne ggf vorhandene offene Eingänge zu berücksichtigen.
Wenn nach Ablauf der Ausgangszeit noch offene Eingänge vorhanden
sind, löst der Bereich einen Alarm aus.
Beispiel: wird im Dienstleistungssektor eingesetzt, um zu vermeiden,
dass aufgrund nicht achtsamer Benutzer einige Bereiche der Anlage
wegen offener Eingänge nicht eingeschaltet werden. In diesem Fall
weist der ausgelöste Alarm eindeutig darauf hin, dass einige Eingänge
der Anlage offen sind.
Abhängigkeit: (Werkseinstellung: -- )
A
Die Abhängigkeit eines Bereichs führt dazu, dass ihr Einschaltstatus von dem anderer Be-
reiche abhängt (AND-Funktion). Nach Auswahl der Bereiche von denen ein Bereich abhän-
gen soll, ist dieser nur dann eingeschaltet, wenn gewählten Bereiche eingeschaltet sind.
Dieser Bereich kann nicht vom Benutzer von Hand ein-/ausgeschaltet werden.
Verkettete Abhängigkeiten (Bereich 1 hängt von Bereich 2 ab; Bereich 2 hängt von Bereich
3 ab; nach Einschalten des 3. Bereichs schalten sich die Bereiche 2 und 1 ein) sind nicht
erlaubt.
Beispiel: Sie haben zwei getrennte Büros und eine gemeinsame Garage und wollen den der
Garage zugeordneten Bereich nur dann einschalten, wenn sämtliche Bereiche der beiden
Büros eingeschaltet sind:
Bereich 1 = BÜRO 1 (Abhängigkeit = --- )
Bereich 2 = BÜRO 2 (Abhängigkeit = --- )
Bereich 3 = GARAGE (Abhängigkeit = ##- )
Szenarium 1 = BÜRO 1 SCHLIESSEN ( SEL. AREAS ON ; Bereiche = #-- )
Szenarium 2 = BÜRO 2 SCHLIESSEN ( SEL. AREAS ON ; Bereiche = -#- )
Tastatur 1 = im Büro 1: (zugeordnete Bereiche = #-# ; Szenarium A = BÜRO 1 SCHLIES-
SEN)
Tastatur 2 = im Büro 2: (zugeordnete Bereiche = -## ; Szenarium A = BÜRO 2 SCHLIES-
SEN)
Code 1 = Benutzer Büro 1 (zugeordnete Bereiche = #-# )
Code 2 = Benutzer Büro 2 (zugeordnete Bereiche = -## )
Beschreibung des Bereichs:
F
S
A
Mit dieser Funktion können Sie die Beschreibung des Bereichs ändern.
S. 9 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
TASTATUREN
KEYPADS 05
*
ASSOC. AREAS 01
#-
*
+
-
SCENARIOS 01
*=MODIFY LIST
SCENARIO A
GOING OUT
*
TAMPER 01
NO
+
-
ENTRY BUZZER 01
YES
+
-
EXIT BUZZER 01
YES
+
-
ALARM BUZZER 01
YES
+
-
LABEL 01
KEYPAD 01
*
KEYPAD TYPE 02
LCD
+
-
MODIFY KEYP. 01
KEYPAD 01
Tastaturtyp: (Werkseinstellung: LCD )
S
A
Dieser Menüpunkt wird angezeigt, wenn Adressen ab “02” angezeigt werden. Sie können
wählen, ob eine LCD-Tastatur (PXKTB01 oder PXKTN01) oder eine LED-Tastatur (PXKIB
oder PXKIN) montiert wird.
Zugeordnete Bereiche: (Werkseinstellung: #- )
S
A
Zugeordnete Bereiche, sind Bereiche, die über eine Tastatur gesteuert und aufgerufen wer-
den können. Sie stellen zudem einen AND-Filter für über Code oder Szenarien gesteuerte
Bereiche dar.
Beispiel: Sie haben eine Wohnung und einen im Erdgeschoss befindlichen Laden. Der Lade-
ninhaber möchte die Wohnung und den Laden mit demselben Code und von zu Haus auch
den Laden steuern.
Bereich 1 = WOHNUNG
Bereich 2 = LADEN
Szenarium 1 = WOHNUNG SCHLIESSEN ( SEL. AREAS ON ; Bereiche = #- )
Szenarium 2 = WOHNUNG ÖFFNEN ( SEL. AAS OFF ; Bereiche = #- )
Szenarium 3 = LADEN SCHLIESSEN ( SEL. AREAS ON ; Bereiche = -# )
Tastatur 2 = in der Wohnung: (zugeordnete Bereiche = ## ; Szenarium A = CLOSE FLAT
; Szenarium B = OPEN FLAT ; Szenarium C = CLOSE SHOP )
Tastatur 2 = im Laden: (zugeordnete Bereiche = -# ; Szenarium A = CLOSE SHOP )
Code 1 = Inhaber (zugeordnete Bereiche = ## )
Code 2 = Mitarbeiter (zugeordnete Bereiche = -# )
Szenarien: (Werkseinstellung: A=sc.1; B=sc.2, C=sc.3, 4=sc.4 ... )
S
A
Die Szenarien werden den Tasten der Tastatur zugeordnet.
Mit den Pfeiltasten, die Taste (A, B, C, 4, 5, …) wählen und mi den Tasten
+
das der Taste
(Tastatur) zugeordnete Szenarium aändern.
Beispiel: Sie haben eine Wohnung und wollen drei Bereiche (Wohn-, Schlaf- und Perimeter-
bereich) mithilfe von zwei Aktivierungen (vollständige oder nur Perimeterbereich) schalten.
Bereich 1 = WOHNBEREICH
Bereich 2 = SCHLAFBEREICH
Bereich 3 = PERIMETER
Szenarium 1 = VERLASSE DAS HAUS ( EXACT ON+OFF ; Bereiche = ### )
Szenarium 2 = BLEIBE ZU HAUSE ( EXACT ON+OFF ; Bereiche = --# )
Tastatur 1 = zugeordnete Bereiche = ### ; Szenarium A = GOING OUT ;
Szenarium B = STAYING IN )
Sabotagekontakt: (Werkseinstellung: NO )
S
A
Sie können den Sabotagekontakt der Tastatur und die Störungsmeldung, dass keine Kom-
munikation zur Zentrale besteht, aktivieren/deaktivieren.
Summer Eingang: (Werkseinstellung: YES )
S
A
Sie können den Summer während der Eingangszeit aktivieren/deaktivieren.
Summer Ausgang: (Werkseinstellung: YES )
S
A
Sie können den Summer während der Ausgangszeit aktivieren/deaktivieren.
Summer Alarm: (Werkseinstellung: YES )
S
A
Sie können den Summer während der Alarmzeit der Zentrale aktivieren/deaktivieren.
Beschreibung der Tastatur:
S
A
Sie können die Beschreibung der Tastatur ändern.
S. 10 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
LESER
INSERTERS 06
*
MODIFY INSERT. 01
INSERTER 01
ASSOC. AREAS 01
####
*
+
-
SCENARIO L2 01
GOING TO BED
+
-
SCENARIO L1 01
GOING OUT
+
-
SCENARIO L3 01
STAYING IN
+
-
ENTRY BUZZER 01
YES
TAMPER 01
NO
EXIT BUZZER 01
YES
ALARM BUZZER 01
YES
LABEL 01
INSERTER 01
+
-
+
-
+
-
+
-
*
Zugeordnete Bereiche: (Werkseinstellung: #- )
S
A
Zugeordnete Bereiche, sind Bereiche, die über einen Transponderleser gesteuert werden
können. Sie stellen zudem einen AND-Filter für über Code oder Szenarien gesteuerte Be-
reiche dar.
Beispiel: Sie haben eine Wohnung und einen im Erdgeschoss befindlichen Laden. Der Lade-
ninhaber möchte die Wohnung und den Laden mit demselben Code steuern.
Bereich 1 = WOHNUNG
Bereich 2 = LADEN
Szenarium 1 = WOHNUNG SCHLIESSEN ( SEL. AREAS ON ; Bereiche = #- )
Szenarium 3 = LADEN SCHLIESSEN ( SEL. AREAS ON ; Bereiche = -# )
Leser 1 = in der Wohnung: (zugeordnete Bereiche = #- ; Szenarium L1 = CLOSE FLAT )
Leser 1 = im Laden: (zugeordnete Bereiche = -# ; Szenarium L1 = CLOSE SHOP )
Code 1 = Inhaber (zugeordnete Bereiche = ## )
Code 2 = Mitarbeiter (zugeordnete Bereiche = -# )
Szenarien: (Werkseinstellung: L1=sc.1; L2=sc.2, L3=sc.3 )
S
A
Die Szenarien werden den drei LEDs des Transponderlesers zugeordnet.
Mit den Tasten
+
können Sie das den LEDs auf dem Transponderleser zugeordnete Sze-
narium ändern.
Beispiel: Sie haben eine Wohnung und wollen drei Bereiche (Wohn-, Schlaf- und Perimeter-
bereich) mithilfe von zwei Aktivierungen (vollständige oder nur Perimeterbereich) schalten.
Bereich 1 = WOHNBEREICH
Bereich 2 = SCHLAFBEREICH
Bereich 3 = PERIMETER
Szenarium 1 = VERLASSE DAS HAUS ( EXACT ON+OFF ; Bereiche = ### )
Szenarium 2 = BLEIBE ZU HAUSE ( EXACT ON+OFF ; Bereiche = --# )
Leser 1 = (zugeordnete Bereiche = ### ; Szenarium L1 = GOING OUT ; Szena-
rium L2 = STAYING IN ; Szenarium L3 = NO SCENARIO )
Sabotagekontakt: (Werkseinstellung: NO )
S
A
Sie können die Meldung, dass keine Kommunikation der Transponderleser vorliegt, aktivie-
ren/deaktivieren.
Summer Eingang: (Werkseinstellung: YES )
S
A
Sie können den Summer während der Eingangszeit aktivieren/deaktivieren.
Summer Ausgang: (Werkseinstellung: YES )
S
A
Sie können den Summer während der Ausgangszeit aktivieren/deaktivieren.
Summer Alarm: (Werkseinstellung: YES )
S
A
Sie können den Summer während der Alarmzeit der Zentrale aktivieren/deaktivieren.
Beschreibung des Transponderlesers:
S
A
Sie können die Beschreibung des Transponderlesers ändern.
S. 11 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
EINGÄNGE
INPUTS 11
*
MODIFY INPUT 001
INPUT 01
STATUS 001
INSERTED
*
+
-
TYPE 001
IMMEDIATE
+
-
Status: (Werkseinstellung: EXCLUDED )
F
S
A
EXCLUDED
Ein Eingang ist ausgeschlossen, wenn er nicht verwendet wird.
INSERTED
Ein Eingang ist eingeschaltet, wenn er in der Anlage verwendet
wird.
TEST
Ein Eingang ist im Testbetrieb, wenn ein Eingang mittels
Ereignisdatei kontrolliert werden soll, ohne einen Alarm oder
Telefonmeldungen auszulösen.
Beispiel: nach der Installation einer Anlage, stellen Sie fest, dass ein Eingang ohne Grund
ständig einen Alarm auslöst. Im Testbetrieb können Sie mögliche Alarme (mit der Ereigni-
sdatei) prüfen, ohne Alarme auszulösen.
Typ: (Werkseinstellung: IMMEDIATE )
F
S
A
Mit dem Typ wird die Funktionsweise des Eingangs festgelegt.
IMMEDIATE
Dies ist ein für Einbruchmeldeanlagen typischer Eingang. Er ist bei
eingeschalteter Zentrale aktiviert und bei ausgeschalteter Zentrale
deaktiviert. Wenn er unterbrochen (offen) ist, löst der Eingang einen
allgemeinen Alarm aus.
Beispiel: Eingang eines Fensterkontakts.
SERVICE
Der Eingang ist bei ein- oder ausgeschalteter Zentrale aktiviert. Es
handelt sich nicht um einen Einbruchmeldeeingang. Er wird über die
Tastatur kontrolliert und er aktiviert Ausgänge oder Telefonmeldungen
unabhängig vom Status der Zentrale. Selbstverständlich wird dies in
der Ereignisdatei gespeichert.
BLCK PRG.IN.
Wenn er geschlossen ist, wird der Stundenplaner aktiviert und wenn
er offen ist, wird der Stundenplaner ausgeschlossen.
FAULT
Der Eingang ist bei ein- oder ausgeschalteter Zentrale aktiviert. Bei
Alarm geht die Störungs-LED an, der Störungsausgang der Anlage
wird aktiviert und die Zentrale zeigt die STÖRUNGSMELDUNG und die
Beschreibung des Eingangs an.
DELAYED 1
Der Eingang ist nur bei eingeschalteter Zentrale aktiviert. Wenn er
unterbrochen wird, beginnt die Eingangszeit 1. Innerhalb dieser
Zeitspanne muss die Zentrale durch Eingabe eines gültigen Codes
ausgeschaltet werden. Innerhalb dieser Zeitspanne läutet der Summer
ständig. Wenn die Zentrale nicht ausgeschaltet wird, wird ein
allgemeiner Alarm ausgelöst.
Beispiel: ein einer Eingangstür zugeordneter Eingang.
DELAYED 2
Wie DELAYED 1, doch mit Eingangszeit 2.
24 HR S.
Sofortiger Eingang, der bei eingeschalteter und bei ausgeschalteter
Zentrale aktiviert ist. Wenn ein 24 Stunden Eingang unterbrochen
wird, wird ein allgemeiner Alarm ausgelöst.
Beispiel: Eingang, der dem Sabotagekontakt der Außensirene
zugeordnet ist.
TECHNIC.
Sofortiger Eingang, der bei eingeschalteter und bei ausgeschalteter
Zentrale aktiviert ist. Wenn ein Störungsmelder-Eingang unterbrochen
wird, werden der Ausgang für STÖRUNGSMELDUNGEN, das ständige
Klingeln des Summers (für die Dauer des Störungsalarms) aktiviert
und die Alarm-LEDs auf den Tastaturen gehen an.
Beispiel: Ein einem Brand- oder Gasmelder zugeordneter Eingang.
PATH
Sofortiger Eingang, der bei eingeschalteter Zentrale aktiviert wird.
Wenn die Eingangszeit durch einen VERZÖGERTEN Eingang gestartet
wird, funktioniert er, wie ein verzögerter Eingang. Ansonsten
funktioniert er immer, wie ein sofortiger Eingang.
Beispiel: Eingang, der einem vor einer verzögerten Eingangstür
montierten Infrarotsensor zugeordnet ist. Wenn der Benutzer die Tür
öffnet, beginnt die Eingangszeit und auch der Sensor funktioniert
auf dieselbe Weise. Wenn ein Dieb durch das Fenster einbricht,
funktioniert der Sensor sofort.
S. 12 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
MEMORY
Dieser Eingang ist bei eingeschalteter Zentrale aktiviert. Wenn
der Kontakt nach Ablauf der Ausgangszeit geschlossen ist,
funktioniert er wie ein sofortiger Eingang. Wenn er nach Ablauf
der Ausgangszeit offen ist, wird er ignoriert, bis er geschlossen
wird, danach funktioniert er wie ein sofortiger Eingang.
Beispiel: Speichereingänge sind Eingänge, die der Benutzer auch bei eingeschalteter Anla-
ge offen lassen will (Dachfenster, Fenster usw.).
ARMING Mit diesem Eingang werden die dem Eingang zugeordneten Eingänge ein-/
ausgeschaltet. Die Funktionsweise des Eingangs wird durch den Aktionsparameter bestimmt.
Wenn die Anlage durch einen EINSCHALT-Kontakt vollständig ausgeschaltet oder unterteilt wird,
wird die Eingabe eines Codes, der die Telefonmeldungen verhindert, simuliert (wenn der Para-
meter STOPP ÜBER CODE in den TELEFONOPTIONEN entsprechend eingestellt wurde).
AKTION LABEL
Impulsiv einschalten Bei unterbrochenem Eingang werden die zugeordneten Berei-
che eingeschaltet.
Impulsiv ausschalten Bei unterbrochenem Eingang werden die zugeordneten Berei-
che ausgeschaltet.
Impulsiv ein- +
ausschalten
Bei unterbrochenem Eingang werden die zugeordneten Berei-
che umgeschaltet: von OFF auf ON und umgekehrt.
Stabil ein- + ausschalten Bei unterbrochenem Eingang werden die zugeordneten Bereiche
eingeschaltet und bei geschlossenem Kontakt ausgeschaltet.
Beispiel: Wenn Sie das Ein- und Ausschalten mit einem mechanischen Schlüssel bewirken
wollen, muss ein mechanisches Schloss mit C, NC und NO Kontakten vorhanden sein.
Der Eingang muss als EINSCHALT-Eingang mit STABILEM EIN- + AUSSCHALT-Kontakt ein-
gestellt und den ein-/auszuschaltenden Bereichen zugeordnet werden.
Der Eingang wird so mit dem mechanischen Schlüssel verbunden, dass er, wenn der
Schlüssel auf "eingeschaltete Anlage" steht, unterbrochen (NO) und wenn er auf "ausge-
schaltete Anlage" steht geschlossen (NC) ist.
BURGLARY
Sofortiger Eingang, der bei eingeschalteter und bei
ausgeschalteter Zentrale aktiviert ist. Wenn er unterbrochen
wird, wird die Alarm-LED auf den Tastaturen eingeschaltet und
die Telefonmeldung an die dem EINBRUCHALARM zugeordneten
Nummern übertragen.
TYP
Status
einge-
schaltet
Alarm-Relais
Telefonanrufe Tastaturen/
Leser
Zeiten
Eingeschaltete, zugeordnete Bereiche
Immer
Alarm
Sabotage
Störungsmeldung
Einbruch
Störung
Alarm-LED
Störungs-LED
Summer
Alarm
Sabotage
Störungsmeldung
Einbruch
Eingang 1
Eingang 2
Sofortig X X X X X X
PRG-Sperre
Dienst X X X X
Störung X
Verzögert 1 X X X X X X X
Verzögert 2 X X X X X X X
24 Std. X X X X X X
Störung-
smeldung X X X X X
Pfad X X X X X X X X
Speicher X X X X X X
Einschalten X
Einbruch X X X
Tamper X X X X X X
S. 13 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
IMMEDIATE 001
NEVER
+
-
BALANCING 001
SINGLE BAL.
+
-
Sofortiger Kontakt: (Werkseinstellung: NEVER )
A
Dieser Parameter wird nur dann angezeigt, wenn es sich um einen verzögerten Eingang han-
delt.
Sie können einen verzögerten Eingang wie einen sofortigen verwenden, wenn er unterteilt ist
(d.h. wenn er mehreren Bereichen zugeordnet ist und nicht alle Bereiche eingeschaltet sind).
NEVER
Standardeinstellung, der Eingang ist immer verzögert.
Beispiel: Garagentor.
IF PARTIAL. ON
Der Eingang ist verzögert, wenn alle zugeordneten Bereiche
eingeschaltet sind und er funktioniert wie ein sofortiger, wenn er
unterteilt ist (d.h. mindestens ein Bereich ist aus- und einer
eingeschaltet).
Beispiel: Dieser Parameter wird eingestellt, wenn der
Eingang der Eingangstür verzögert funktionieren soll, wenn der
Benutzer nicht zu Hause ist, und wie ein sofortiger funktionieren soll,
wenn er zu Hause ist (unterteilte Anlage).
Bereich 1: Wohnbereich.
Bereich 2: Schlafbereich.
Bereich 3: Perimeterbereich.
Szenarium 1: Verlasse das Haus; Bereiche
###
.
Szenarium 2: Gehe schlafen; Bereiche
#-#
.
Haustür: Typ
DELAYED 1
; sofortig
IF PARTIAL. ON
;
And-/Or-Bereiche:
INS. IF AREAS OR
; Bereiche
-##
.
Kontakttyp: (Werkseinstellung: SINGLE BAL. )
F
S
A
NOR M. CLS.
Normalerweise geschlossener Eingang.
4,7 kohm
4,7 kohm
+ - TC
+ - TC
TAMPER ALARM
TAMPER ALARM
Abschirmung
NOR M. OPN.
Normalerweise geschlossener Eingang.
4,7 kohm
4,7 kohm
+ - TC
+ - TC
TAMPER ALARM
TAMPER ALARM
Abschirmung
SINGLE BAL. Eingang mit Einfachunterbrechung.
4,7 kohm
4,7 kohm
+ - TC
+ - TC
TAMPER ALARM
TAMPER ALARM
Abschirmung
Alarm
(NC)
4,7 kOhm
DOUBLE BAL. Eingang mit Doppelunterbrechung
4,7 kohm
4,7 kohm
+ - TC
+ - TC
TAMPER ALARM
TAMPER ALARM
Alarm
(NC)
Tamper (NC)
Abschirmung
4,7 kOhm
S. 14 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
AND/OR AREAS 001
INS. IF AREAS OR
+
-
AREAS 001
--
AND INPUT 001
NO
+
-
AUTOEXCLUS. 001
[0..10 0=NO] 03
+
-
BUZZ. OUTPUT 001
NO
+
-
ASSOC.OUTPUT 001
NO
+
-
Zugeordnete Bereiche: (Werkseinstellung: -- )
F
S
A
Die Eingänge können einem oder mehreren Bereichen frei zugeordnet werden. Bei einem meh-
reren Bereichen zugeordneten Eingang hängt der Einschaltstatus vom für den Parameter
gewählten Wert ab AND/OR A R E AS
AND-/OR-Bereiche: (Werkseinstellung: INS. IF AREAS OR )
A
Bei einem mehreren Bereichen zugeordneten Eingang hängt der vom Einschaltstatus der
zugeordneten Bereiche gegebene Einschaltstatus des Eingangs von diesem Parameter ab:
INS. IF AREAS OR
Der Eingang ist eingeschaltet, wenn mindestens ein zugeordneter
Bereich eingeschaltet ist. Beispiel: wird verwendet, wenn in den
Bereichen Unterteilungen mit mehreren gemeinsamen Eingängen,
gesteuert werden sollen.
INS. IF AREAS AND
Der Eingang ist eingeschaltet, wenn alle zugeordneten Bereiche
eingeschaltet sind. Beispiel: Wenn zwei Wohnungen eine
gemeinsame Garage haben, werden der Garage zwei Bereiche
zugeordnet (einer für jede Wohnung) und man stellt die Funktion
AND ein.
AN-Eingang: (Werkseinstellung: NO )
A
Ein Eingang, der mit einem zweiten AND-Eingang eingestellt wurde, löst nur dann einen Alarm
aus, wenn der zweite Eingang ebenfalls alarmiert ist. Dieser Parameter wird normalerweise
dann angewendet, wenn die Auslösung des Alarms doppelt genehmigt werden soll (mit den
Tasten
+
wird dieser Eingangstyp eingestellt).
Beispiel: Zwei Sensoren sind auf dasselbe Zimmer gerichtet und der Alarm soll nur dann
ausgelöst werden, wenn beide Sensoren alarmiert sind.
Eingang 1: Typ IMMEDIATE ; AND-Eingang INPUT 2 .
Eingang 2: Typ IMMEDIATE ; AND-Eingang INPUT 1 .
Selbstausgeschlossener Eingang: (Werkseinstellung: 03 )
S
A
Hiermit legen Sie fest, wie oft ein Eingang alarmiert werden kann, bevor er automatisch
ausgeschlossen wird. Der Alarm-Zähler wird zurückgesetzt und der Eingang wird wieder ein-
geschaltet, wenn mindestens ein zugeordneter Bereich ausgeschaltet wird.
Beispiel: ein klassisches Beispiel sind im Freien montierte Perimetermelder.
Summer-Ausgang: (Werkseinstellung: NO )
S
A
Sie können wählen, ob der Eingang den sogenannten "Summer-Ausgang" oder die Tastatu-
ren, die zusammen mit dem Summer-Ausgang klingeln, aktiviert oder nicht. Ist unabhängig
vom Status der zugeordneten Bereiche immer aktiviert.
Beispiel Ladentürklingel: ein klassisches Beispiel ist, dass der Summer der Tastatur läutet,
nachdem die Ladentür geöffnet wird.
Bereich 1: innen.
Bereich 2: Perimeter.
Tastatur 1: ist lose angebracht, um zu läuten; zugeordnete Bereiche ##-- .
Tür Eingang: Summer Ausgang: YES ; zugeordnete Bereiche -#-- .
Ausgang Tastatur-Summer: #--- .
Summer-Zeit Perimeterbereich
3
Sek.
Ausgang zuordnen: (Werkseinstellung: NO )
S
A
Mit dieser Funktion können Sie den Ausgang, der aktiviert werden soll, wenn der Eingang un-
terbrochen wird, zuordnen. Wenn ein stabiler Ausgang gesteuert wird, wird der Ausgang akti-
viert, wenn sich der Eingangskontakt öffnet und deaktiviert, wenn sich der Eingangskontakt
schließt. Wenn ein Impulsausgang gesteuert wird, wird die Zeitschaltung nur dann gestartet,
wenn sich der Eingangskontakt öffnet.
Je nach Einstellung dieses Parameters CMD ON OUTP. kann die Steuerung des Ausgangs
vom Einschaltstatus des Eingangs abhängen.
S. 15 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
CMD ON OUTP. 001
ALWAYS
+
-
ON OPERATION 001
PULSE SWITCH ON
*
LABEL 001
INPUT 001
*
Steuerung des Ausgangs: (Werkseinstellung: ALWAYS )
S
A
Von diesem Parameter hängt ab, ob die Steuerung des Ausgangs vom Einschalt-Status des
Eingangs abhängig ist.
ALWAYS
Der Ausgang wird immer entsprechend dem Einschalt-Status des
Eingangs gesteuert. D.h.: der Ausgang wird aktiviert, wenn der
Eingangskontakt offen ist und bei geschlossenem Kontakt
zurückgesetzt.
INSERTED
Wenn der Eingang aktiviert wurde, d.h. wenn einer oder mehrere
dem Eingang zugeordnete Bereiche eingeschaltet sind, wird der
Ausgang entsprechend dem Einschaltstatus des Eingangs
gesteuert. D.h.: der Ausgang wird aktiviert, wenn der
Eingangskontakt offen ist und bei geschlossenem Kontakt
zurückgesetzt.
IF NOT INSERTED
Wenn der Eingang nicht aktiviert wurde, d.h. wenn keiner der dem
Eingang zugeordneten Bereiche eingeschaltet ist, wird der Ausgang
entsprechend dem Einschaltstatus des Eingangs gesteuert. D.h.:
der Ausgang wird aktiviert, wenn der Eingangskontakt offen ist und
bei geschlossenem Kontakt zurückgesetzt.
Dieser Parameter wird nur dann angezeigt, wenn es sich um einen Einschalt-Eingang handelt.
Aktion Einschalten: (Werkseinstellung: PULSE SWITCH ON )
F
S
A
Sie können das Ein-/Ausschalten der dem Eingang zugeordneten Bereiche der Zentrale
steuern.
PULSE SWITCH ON
Wenn der Eingang unterbrochen (geöffnet) wird, schaltet die
Zentrale die Bereiche ein.
PULSE SWITCH OFF
Wenn der Eingang unterbrochen (geöffnet) wird, schaltet die
Zentrale die Bereiche aus.
PULSE ON+OFF
Wenn der Eingang unterbrochen (geöffnet) wird, invertiert die
Zentrale den Einschaltstatus der dem Eingang zugeordneten
Bereiche.
STABLE ON+OFF
Der Einschaltstatus der dem Eingang zugeordneten Bereiche hängt
vom Status des Eingangskontakts ab Bei offenem Eingang sind die
Bereiche ein- und bei geschlossenem Eingang ausgeschaltet.
Beispiel: Siehe das Beispiel, das für den folgenden Eingangstyp
festgelegt wurde ARMING .
Beschreibung des Eingangs:
F
S
A
Sie können die Beschreibung des Eingangs ändern.
S. 16 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
AUSGÄNGE
OUTPUTS 12
*
MODIFY OUTP. 001
OUTPUT 01
TYPE 001
STABLE
*
+
-
PULSE TIME 001
[0..255] SEC 000
+
-
ARMING DELAY 001
[0..255] SEC 000
+
-
DIRARM DELAY 001
[0..255] SEC 000
+
-
Status: (Werkseinstellung: STABLE )
S
A
STABLE
Die Aktion des Ausgangs entspricht dem zugeordneten Ereignis.
Beispiel: Der Ausgang wird aktiviert, weil der zugeordnete
Eingang OFFEN ist.
IMPULSIVE
Die Aktion des Ausgangs entspricht für eine einstellbare
Zeitspanne dem zugeordneten Ereignis.
Der Parameter wird nur bei einem Impulsausgang angezeigt.
Aktivierungsdauer: (Werkseinstellung: 000 )
S
A
Aktivierungsdauer des Impulsausgangs.
|----------- -------------|
DAUER DER AKTIVIERUNG
Beispiel: Durch Codeeingabe soll das Schloss einer Tür geöffnet werden. Einem Code wird
ein Impulsausgang mit einer Aktivierungsdauer von 3 Sek. zugeordnet.
Die Parameter werden nur bei einem stabilen Ausgang angezeigt.
Verzögerte Aktivierung: (Werkseinstellung: 000 )
S
A
Verzögerung zwischen dem Aktivierungsbefehl und der effektiven Aktivierung des Ausgangs.
Verzögerte Deaktivierung: (Werkseinstellung: 000 )
S
A
Verzögerung zwischen dem Deaktivierungsbefehl und der effektiven Deaktivierung des
Ausgangs.
|--- --|
|--- ----|
verz. Akt. verz. Deakt.
STATUS
AUSGANG
AUSGANG
BEFEHL
Beispiel: mithilfe eines Ausgangs soll der Einschalt-Status der Anlage (ein-/ausgeschaltet)
angezeigt werden. Im Menü Ausgänge zuordnen wird der Einschalt-Status der Bereiche
einem als stabil programmierten Ausgang zugewiesen, dabei wird die Verzögerung der Akti-
vierung/Deaktivierung auf Null Sekungen eingestellt.
S. 17 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
SECURITY 001
NEGATIVE
+
-
LABEL 001
OUTPUT 01
*
REM. ACTIV. 001
NO
+
-
SLAVE OUTPUT 001
NO
+
-
Sicherheit: (Werkseinstellung: NEGATIVE )
S
A
NEGATIVE
Der Ausgang ist normalerweise deaktiviert und wird aktiviert, wenn
ein Schaltbefehl übertragen wird.
Beispiel: Ein Relais wird an einen Open Collector Ausgang
mit NEGATIVER SICHERHEIT angeschlossen. Das Relais ist
normalerweise nicht geschaltet und wird geschaltet, wenn der
Ausgang aktiviert wird.
POSITIVE
Der Ausgang ist normalerweise aktiviert und wird deaktiviert, wenn
ein Schaltbefehl übertragen wird.
Beispiel: Ein Relais wird an einen Open Collector Ausgang
mit POSITIVER SICHERHEIT angeschlossen. Das Relais ist
normalerweise geschaltet und wird ausgeschaltet, wenn der
Ausgang aktiviert wird.
Fern-Aktivierung: (Werkseinstellung: NO )
S
A
Wenn diese Funktion aktiviert wurde (JA) kann der Ausgang per Sprachmeldung oder SMS
ferngesteuert werden.
Beispiel: ein Impulsausgang, mit dem die Heizung eingeschaltet werden soll, wird per SMS
aktiviert.
Code 1: Passwort 123456 ; Fernsteuerung YES .
Ausgang 2: Typ IMPULSIVE ; Fern-Aktivierung YES .
Telefonoptionen: Fernsteuerung per SMS YES .
SMS, die übertragen wird: Heizung einschalten.CRSMS.123456.6002.
Folgt dem Ausgang: (Werkseinstellung: NO )
S
A
Der Einschalt-Status des Ausgangs hängt von dem eines anderen Ausgangs ab.
Beispiel: zwei Ausgänge sollen am allgemeinen Alarm BUS angeschlossen werden.
Ausgang 10: Typ STABLE
Ausgang 21: Typ STABLE ; folgt dem Ausgang AUSGA NG 10 .
Im Menü Ausgänge zuordnen wird der allgemeine Alarmstatus den Bereichen im zugewiesen
AUSG AN G 10 .
Beschreibung des Ausgangs:
S
A
Sie können die Beschreibung des Ausgangs ändern.
S. 18 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
ZEITEN
TIMES 13
*
AUTOTEST TIME
[0..255] HRS 000
+
-
BATTER.TEST TIME
[0..255] MIN 060
+
-
GENERAL ALRM.
[0..255] MIN 090
+
-
DELAY.POWER OFF
[0..255] MIN 060
+
-
SABOTAGE
[0..255] SEC 090
+
-
TECH. ALARM
[0..255] SEC 090
+
-
BURGLR. ALRM
[0..255] SEC 000
+
-
BUZZER OUTPUT
[0..255] SEC 000
+
-
EXIT TIME
[0..255] MIN 050
+
-
ENTRANC1 TIME
[0..255] MIN 030
+
-
ENTRANC2 TIME
[0..255] MIN 040
+
-
Selbsttestintervall: (Werkseinstellung: 000 )
S
A
Hiermit legen Sie fest, nach wieviel Stunden die Zentrale einen automatischen Selbsttest dur-
chführen soll. Nachdem die Zentrale eingeschaltet wurde, wird der erste Selbsttest nach dem
SELBSTTESTINTERVALL durchgeführt.
Wenn der Wert 000 eingestellt wurde, wird der Selbsttest nicht durchgeführt.
Beispiel: Diese Funktion wird üblicherweise vom Wachdienst als Betriebsmeldung der Anlage
angewendet.
Telefonapparat 15: Wachdienstnummer; Format CONTACT-ID ; Anlagencode XXXX .
Selbsttestintervall 24 Std.
Im Menü Telefonmeldungen: Telefonapparate für Selbsttestmeldung --------------#- .
Intervall Batterietest: (Werkseinstellung: 060 )
S
A
Legt fest, nach wieviel Minuten die Zentrale automatisch einen DYNAMISCHEN BATTERIETEST
durchführen soll. Wenn der Wert 0 eingestellt wurde, wird der Test nicht ausgeführt. Wenn eine
Batteriestörung vorliegt, blinkt die Störungs-LED bis zum nächsten Test; zudem können Sie
sowohl einen Ausgang als auch eine Meldung zuordnen.
Hinweis: Die Störung bleibt bis zum nächsten "BATTERIETEST" aktiviert. Um die Störung nach
dem Austausch der Batterien zurückzusetzen, das Technikermenü öffnen und von Hand einen
"BATTERIETEST" durchführen.
Verzögerte Stromausfallmeldung: (Werkseinstellung: 060 )
S
A
Diese Funktion legt fest, nach welcher Zeitspanne ein STROMAUSFALL eine Störung darstellt.
Das Ereignis STROMAUSFALL wird in der Ereignisdatei gespeichert. Bei Stromausfall, leuchtet
die Störungs-LED ständig.
m Wenn mehr als 60 Minuten eingestellt werden, erlischt die Bezugsnorm.
Allgemeine Alarmzeit: (Werkseinstellung: 090 )
F
S
A
Während der ALLGEMEINEN ALARMZEIT ist das ALLGEMEINE ALARM-RELAIS aktiviert.
Der allgemeine Alarm hängt von der Aktivierung der Eingänge ab.
Sabotage-Zeit: (Werkseinstellung: 090 )
F
S
A
Diese Alarmzeit wird 24 Stunden-Eingängen oder Sabotagealarmen zugeordnet.
Störungsmeldungszeit: (Werkseinstellung: 090 )
F
S
A
Diese Alarmzeit wird Störungsmeldereingängen zugeordnet.
Einbruchalarmzeit: (Werkseinstellung: 000 )
F
S
A
Diese Alarmzeit wird Einbruch-Eingängen zugeordnet.
Summer-Ausgangszeit: (Werkseinstellung: 000 )
F
S
A
Der SUMMER-ALARM hängt von der Aktivierung der Eingänge bei denen die Funktion "Sum-
mer-Ausgang" auf ON gestellt wurde, ab.
Ausgangszeit: (Werkseinstellung: 050 )
F
S
A
Während der AUSGANGSZEIT prüft die Zentrale den Zustand der Eingänge und meldet offene
Eingänge. Diese Anzeigen sind optische Anzeigen über die Tastaturen und LEDs der Transpon-
derleser und akustische Anzeigen der in die Tastaturen integrierten Summer.
Eingangszeit 1 und 2: (Werkseinstellung 1: 030 ) (Werkseinstellung 2: 040 )
F
S
A
Bei eingeschalteter Anlage startet ein sich öffnender Eingang (VERZÖGERTER 1 oder 2) den
entsprechenden EINGANGSZEITZÄHLER. Während der EINGANGSZEIT löst die Zentrale keinen
Alarm aus, wenn VERZÖGERTE oder PFAD-Eingänge unterbrochen werden.
Wenn die Anlage nicht ausgeschaltet wird, wird nach Ablauf der EINGANGSZEIT eine ALLGE-
MEINER ALARM ausgelöst.
m Wenn die Eingangszeit auf mehr als 45 Sek. eingestellt wird, erlischt die Bezugsnorm.
S. 19 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
TELEFONMELDUNGEN
PHONE 14 NOTIFIC.
*
PHON NOT.MENU 01
GENERAL ALARM
SYS.ALRM.ACTVs
########
*
+
-
SYS. ALRM.RSTs
--------
AREA ALRM ACTV 01
----
AREA ALRM RSTs 01
--------
+
-
SYS.SABOTG.ACTVs
########
*
SYS.SABOTG.RSTs
--------
PHONE NOT.MENU 02
SABOTAGE
C.U.-B U S S A B.A C T V
--------
C.U.-B U S S A B.R STs
--------
AR E A SAB.ACT Vs
--------
AR E A SAB.RSTs
--------
INP.SA B.ACTVs 001
--------
INP.SA B.RSTs 001
--------
+
-
+
-
+
-
+
-
SYS-T.ALR ACTVs
########
*
SYS-T.ALR RSTs
----
PHONE NOT.MENU 03
TECHNICAL ALARM
AREA T.AL.ACTV 01
----
AREA T.AL.RSTs 01
----
+
-
+
-
Aktivierung und Rücksetzung des allgemeinen Anlagenalarms (allgemeine Meldung):
F
S
A
Telefonmeldungen, die der Aktivierung und dem Zurücksetzen des allgemeinen Anlagena-
larms zugeordnet sind. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Alarm-Aktivierung und Rücksetzung in einzelnen Bereichen:
A
Telefonmeldungen, die der Aktivierung und dem Zurücksetzen des allgemeinen Alarms in
einzelnen Bereichen zugeordnet sind. Mit
+
werden die Bereiche gewählt. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung des Anlagen-Sabotagealarms (allgemeine Meldung):
F
S
A
Rücksetzung des Anlagen-Sabotagealarms (allgemeine Meldung):
S
A
Der Aktivierung und Rücksetzung des Anlagen-Sabotagealarms zugeordnete Tele-
fonmeldungen.
Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung des Sabotagealarms der Zentrale und der über BUS an-
geschlossenen Peripheriegeräte:
A
Telefonmeldungen, die der Aktivierung und dem Zurücksetzen des Sabotagealarms der
Zentrale (Sabotagekontakt) und der Peripheriegeräte (Schutzkontakte der Module, keine
Kommunikation mit den Peripheriegeräten usw.) zugeordnet sind. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung des Sabotagealarms von einzelnen Bereichen:
A
Telefonmeldungen, die der Aktivierung und dem Zurücksetzen des Sabotagealarms in ein-
zelnen Bereichen zugeordnet sind.
Mit
+
werden die Bereiche gewählt. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnum-
mern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung des Sabotagealarms von einzelnen Eingängen:
A
Telefonmeldungen, die der Aktivierung und dem Zurücksetzen des Sabotagealarms der
einzelnen Eingänge (Sabotagekontakt und 24 Std. Eingänge) zugeordnet sind.
Mit
+
werden die Eingänge ausgewählt. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnum-
mern eingestellt.
Aktivierung des Störungsalarms der Anlage (allgemeine Meldung):
F
S
A
Rücksetzung des Störungsalarms der Anlage (allgemeine Meldung):
S
A
Telefonmeldungen, die der Aktivierung und dem Zurücksetzen des Störungsalarms der An-
lage (der Alarm wird durch Störungsmelder ausgelöst) zugeordnet sind.
Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung des Störungsalarms der einzelnen Bereiche:
A
Telefonmeldungen, die der Aktivierung und dem Zurücksetzen des Störungsalarms in
einzelnen Bereichen zugeordnet sind (der Alarm wird durch den Bereichen zugeordnete
Störungsmelder ausgelöst).
Mit
+
werden die Bereiche gewählt. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern
eingestellt.
S. 20 - Anleitung FA01028-DE - Ver. 1- 03/2018 - © CAME S.p.A. - Die in dieser Anleitung enthaltenen Angaben und Informationen können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.
TELEFONMELDUNGEN
PHONE NOT.MENU 04
BURGLARY ALARM
SYS BUR-ALRM ACT
########
*
SYS BUR-ALRM RST
--------
AREAB-AL.ACTV 01
--------
AREAB-AL.RST 01
--------
+
-
+
-
SYS.FA ILU R E ACT V
-------#
*
SYS.FAILURE RSTs
------------
PHONE NOT.MENU 06
FAILURES
BAT.FAILURE ACTV
----
BAT.FAILURE RSTs
------------
PHONE NOT.MENU 05
ARMING/DISARMING
TOTAL SYSTEM ON
--------
*
TOTAL SYSTEM OFF
--------
AREA ARMED 01
--------
AREA DISARMED 01
--------
+
-
+
-
SYSTEM PARTIAL.
--------
POWER FAIL ACTVs
------------
POWER FAIL RSTs
------------
PWR-SRC FAIL ACT
------------
PWR-SRC FAIL RST
------------
FUSE FAILURE ACT
------------
FUSE FAILURE RST
------------
PSTN-GSM FLR ACT
--------
PSTN-GSMFLR RST-GSM
--------
Aktivierung des Einbruchalarms der Anlage (allgemeine Meldung):
F
S
A
Rücksetzung des Einbruchalarms der Anlage (allgemeine Meldung):
S
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung eines Einbruchalarms der Anlage be-
treffen (der Alarm wird durch sogenannte Einbruch-Eingänge ausgelöst). Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung des Einbruchalarms der einzelnen Bereiche:
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung von Einbruchalarmen in einzelnen Be-
reichen betreffen (der Alarm wird durch den Bereichen zugeordnete Einbruchs-Eingänge
ausgelöst).
Mit
+
werden die Bereiche gewählt. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern
eingestellt.
Anlage vollständig ein- und ausschalten und und teilweise einschalten:
F
S
A
Telefonmeldungen, die das vollständige Ein-/Ausschalten und das teilweise Einschalten der
Anlage betreffen (wenn die Anlage vollständig eingeschaltet ist, sind alle von der Anlage
gesteuerten Bereiche eingeschaltet). Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern
eingestellt.
Einzelne Bereiche ein- und ausschalten:
A
Telefonmeldungen, die das Ein-/Ausschalten einzelner Bereiche betreffen.
Mit
+
werden die Bereiche gewählt. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnum-
mern eingestellt.
Aktivierung einer Anlagenstörung (allgemeine Meldung):
F
S
A
Rücksetzung einer Anlagenstörung (allgemeine Meldung):
S
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung einer Anlagenstörung betreffen.
Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung einer Batteriestörung:
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung einer Batteriestörung betreffen (Zen-
trale). Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung Stromausfall (230 Vac):
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung eines Netzstromausfalls (Zentrale) be-
treffen. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung einer Netzteilstörung:
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung einer Netzteilstörung (Zentrale) betref-
fen. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
Aktivierung und Rücksetzung der Schmelzsicherungen:
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung der Schmelzsicherungen der Zentrale
und der Peripheriegeräte betreffen. Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern
eingestellt.
Aktivierung/Rücksetzung von PSTN-/GSM-Störungen:
A
Telefonmeldungen, die die Aktivierung/Rücksetzung von Störungen der PSTN-/GSM-Lei-
tung (keine PSTN-Verbindung, ungültige SIM-Karte usw.) betreffen.
Mit den Tasten
+ -
werden die Telefonnummern eingestellt.
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CAME PROXINET Programming Manual

Typ
Programming Manual