Zeiss Ikon ZM Bedienungsanleitung

Kategorie
Kameraobjektive
Typ
Bedienungsanleitung
Carl Zeiss AG
Camera Lens Division
73446 Oberkochen
www.zeiss.de/photo
www.zeissikon.com
Gebrauchsanweisung
Instruction Manual
Instructions d‘emploi
Manual de Instrucciones
Manuale d‘Instruzioni
Chinese Manual
Zeiss Ikon Rangefinder Camera
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Content
4 Deutsch DE
28 English UK
52 Français FR
76 Español ES
100 Italiano IT
124 Chinese CI
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ISO
B
Shutter Speed Index
Shutter Speed/
ISO Film Speed Ring
Film Speed Window
Shutter Release Button
Film Advance Lever
Film Counter
Main Switch
Neck Strap Eyelet
Lens Release Button
Mount Index
Accessory Shoe
Frame Selector Lever
Rangefinder Window
Bright-line Frame
Illumination Window
Viewfinder Window
ZM-Lens Mount
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Description of Parts
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Elektronikgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern
müssen umweltverträglich entsorgt werden. Bringen Sie das
Gerät zum Hersteller oder in Ihr Fachgeschäft.
Verschlusszeiten-Index
Ring für Verschlusszeit und
ISO-Filmempfindlichkeit
Fenster zur Anzeige der Filmempfindlichkeit
Auslöser
Schnellschalthebel für Filmtransport und
Verschlussaufzug
Bildzählwerk
Hauptschalter
Ösen für Tragriemen
Objektiv-Entriegelungsknopf
Indexpunkt zum Einsetzen des Objektivs
Zubehörschuh mit Mittenkontakt
Bildfeldwähler
Fenster des Entfernungsmessers
Beleuchtungsfenster für die Leuchtrahmen
Sucherfenster
ZM-Objektivbajonett
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Blitz-Synchronkontakt
Sucher-Korrekturlinse
Sucherokular
Taste für Belichtungsspeicherung
Filmführungsschienen
Batteriefachdeckel
Rückspulknopf
Rückspulkurbel
Filmpatronenkammer
Rückwandentriegelung
Rückwand
Filmandruckplatte
Filmpatronenfenster
Stativgewinde
Rückspulentriegelung
Filmaufwickelspule
Perforationszahnrad
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Deutsch
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33
Diopter Correction Lens
"ENUTZEN 3IE KEINE ORGANISCHEN ,ÎSUNGSMITTEL WIE "ENZIN "ENZOL ODER !LKOHOL ZUR 2EINIGUNG DER +AMERA
"EWAHREN 3IE DIE +AMERA NICHT AN /RTEN MIT HOHER ,UFTFEUCHTIGKEIT ODER HOHER 4EMPERATUR AUF ,ASSEN
3IE DIE +AMERA NICHT IN )HREM !UTO LIEGEN
6ERMEIDEN 3IE DEN +ONTAKT MIT #HEMIKALIEN ALLER !RT Z" +LEBSTOFFE 2EINIGUNGSMITTEL USW "EWAHREN
3IE DIE +AMERA AN EINEM GUT GELÔFTETEN /RT AUF MÎGLICHST NICHT IN ENGEN 4ASCHEN
$IE +AMERA IST NICHT WASSERDICHT p BENUTZEN 3IE DIE +AMERA NICHT IN STARKEM 2EGEN SORGEN 3IE FÔR 3CHUTZ
VOR 3PRITZWASSER
3TARKE %RSCHÔTTERUNGEN 3TηE ODER ANDERER NICHT BESTIMMUNGSGEM¼·ER 'EBRAUCH KÎNNEN 3TÎRUNGEN
DER +AMERAFUNKTION VERURSACHEN
6ERSUCHEN 3IE NIE 3TAUB ODER ANDERE 6ERSCHMUTZUNGEN AUF DEM /BJEKTIV ODER DEN 3UCHERFENSTERN MIT
)HREN &INGERN ZU BESEITIGEN "ENUTZEN 3IE EINEN "LASEBALG UM 3TAUB ZU ENTFERNEN ODER REINIGEN 3IE
DIESE /BERÚ¼CHEN MIT EINEM 0INSEL ODER EINEM WEICHEN 4UCH
0RÔFEN 3IE DIE &UNKTION )HRER +AMERA DURCH EINIGE 0ROBEAUFNAHMEN WENN SIE NACH LANGER ,AGERUNG
WIEDER BENUTZT WERDEN SOLL INSBESONDERE VOR WICHTIGEN !UFNAHMEN
3ETZEN 3IE DIE +AMERA NICHT PLÎTZLICH GRO·EN 4EMPERATURUNTERSCHIEDEN AUS DIE EINE +ONDENSATION VON
&EUCHTIGKEIT IM )NNEREN VERURSACHEN KÎNNTEN )N SOLCHEN 3ITUATIONEN EMPÙEHLT ES SICH DIE +AMERA IN
EINER 4ASCHE ODER EINEM +OFFER ALLM¼HLICH ZU TEMPERIEREN
"EI 4EMPERATUREN UNTER # SINKT DIE ,EISTUNGSF¼HIGKEIT DER "ATTERIE 7ENN 3IE DIE +AMERA BEI NIEDRIGEN
4EMPERATUREN BENUTZEN HALTEN 3IE VORSICHTSHALBER 2ESERVEBATTERIEN BEREIT
2EINIGEN 3IE DIE +AMERA SORGF¼LTIG WENN 3IE BEIM 'EBRAUCH 3TAUB 3AND #HEMIKALIEN 3ALZ3PRÔHNEBEL
ODER 3PRITZWASSER AUSGESETZT WAR
6ERSCHLIE·EN 3IE DAS /BJEKTIVBAJONETT MIT EINEM $ECKEL WENN DIE +AMERA NICHT BENUTZT UND OHNE
/BJEKTIV AUFBEWAHRT WIRD 3CHÔTZEN 3IE DIE +AMERA VOR DIREKTER 3ONNENSTRAHLUNG
0ÚEGEHINWEISE FÔR )HRE +AMERA
$IE FOLGENDE :EICHNUNG ZEIGT )HNEN WIE 3IE DEN 4RAGRIEMEN AN DER +AMERA BEFESTIGEN
"EFESTIGUNG DES 4RAGRIEMENS
$ABEI SOLLTEN DIE %NDEN
DES 4RAGRIEMENS AUF DER
)NNENSEITE SEIN
5M EIN /BJEKTIV ANZUSETZEN BRINGEN 3IE ZUN¼CHST DIE BLAUEN
)NDEXPUNKTE AN /BJEKTIV UND +AMERAGEH¼USE ZUR $ECKUNG
$ANN SETZEN 3IE DAS /BJEKTIV IN DIESER 3TELLUNG GERADE EIN UND
DREHEN DAS /BJEKTIV IM 5HRZEIGERSINN BIS ES HÎRBAR EINRASTET
7ECHSELN DES /BJEKTIVS
5M EIN /BJEKTIV ABZUNEHMEN DRÔCKEN 3IE AUF DEN /BJEKTIV %NT
RIEGELUNGSKNOPF  DREHEN 3IE DABEI DAS /BJEKTIV GEGEN DEN
5HRZEIGERSINN BIS DER BLAUE )NDEXPUNKT DEM %NTRIEGELUNGSKNOPF
GEGENÔBERSTEHT .EHMEN 3IE DANN DAS /BJEKTIV GERADE AUS DEM
"AJONETT


®FFNEN 3IE DEN $ECKEL DES "ATTERIEFACHS  INDEM 3IE IHN MIT (ILFE
EINER -ÔNZE ODER EINES GEEIGNETEN 3CHRAUBENDREHERS GEGEN DEN
5HRZEIGERSINN DREHEN
%INSETZEN DER "ATTERIEN




3IE KÎNNEN EINE ,ITHIUMBATTERIE #2 ODER ZWEI !LKALIBATTERIEN
VOM 4YP ,2 ODER ZWEI 3ILBERBATTERIEN VOM 4YP 32 FÔR DIE
3TROMVERSORGUNG DER +AMERA EINSETZEN
7ENN 3IE !LKALI ODER 3ILBERBATTERIEN BENUTZEN SETZEN 3IE BEIDE
"ATTERIEN SO EIN DA· DIE MIT  GEKENNZEICHNETEN 3EITEN ZUM
"ODEN DES "ATTERIEFACHS ZEIGEN 7IRD EINE EINZELNE ,ITHIUMBATTERIE
BENUTZT MU· IHRE POSITIVE 3EITE  EBENFALLS ZUM "ODEN DES "AT
TERIEFACHS ZEIGEN
6ERSCHLIE·EN 3IE DAS "ATTERIEFACH WIEDER INDEM 3IE DEN $ECKEL 
IM 5HRZEIGERSINN FESTSCHRAUBEN
,2
32
#2
$REHEN 3IE DEN (AUPTSCHALTER  IN DIE b/.m0OSITION
3PANNEN 3IE DEN 6ERSCHLU· MIT DEM 3CHNELLSCHALTHEBEL 
7¼HLEN 3IE AM 6ERSCHLU·ZEITENRING  IRGENDEINE :EIT MIT
!USNAHME VON b"n
$RÔCKEN 3IE LEICHT AUF DEN !USLÎSER  DIE ERSTE $RUCKSTUFE
AKTIVIERT DIE "ELICHTUNGSMESSUNG UND DIE AUTOMATISCHE
"ATTERIEPRÔFUNG "LICKEN 3IE DABEI IN DEN 3UCHER 
7ENN AUF DER LINKEN 3EITE DES 3UCHERS EINE ODER ZWEI ,%$S
AUÚEUCHTEN ODER BLINKEN IST DIE "ATTERIEKAPAZIT¼T AUSREICHEND
7ENN DIE ,%$S bn UND bn GLEICHZEITIG LANGSAM BLINKEN
SIND DIE "ATTERIEN SCHWACH UND SOLLTEN ERSETZT WERDEN
7ENN GAR KEINE ,%$ LEUCHTET SIND DIE "ATTERIEN ERSCHÎPFT ODER
FALSCH EINGELEGT
$IE ,%$!NZEIGE BLEIBT NOCH 3EKUNDEN LANG EINGESCHALTET
NACHDEM 3IE DEN &INGER VOM !USLÎSER  GENOMMEN HABEN
o
o
o
o
/.
/&&
"ATTERIEPRÔFUNG




(INWEIS 5M UNNÎTIGEN 3TROMVERBRAUCH ZU VERMEIDEN
DREHEN 3IE DEN (AUPTSCHALTER  IN DIE b/&&m0OSITION
WENN DIE +AMERA NICHT BENUTZT WIRD

:UM ®FFNEN DER 2ÔCKWAND  BEWEGEN 3IE DIE 2ÔCKWANDENTRIE
GELUNG  ,FÎRMIG SIEHE BLAUEN 0FEIL IM "ILD RECHTS NACH VORN
UND OBEN 6ERGEWISSERN 3IE SICH VORHER OB SICH NICHT SCHON EIN
&ILM IN DER +AMERA BEÙNDET 7ENN DIE 2ÔCKWAND  GEÎFFNET
WIRD STELLT SICH DAS "ILDZ¼HLWERK AUTOMATISCH ZURÔCK AUF DIE
3TARTPOSITION b3m
+LAPPEN 3IE DIE 2ÔCKSPULKURBEL  AUS UND ZIEHEN 3IE DANN DEN
2ÔCKSPULKNOPF  NACH UNTEN
,EGEN 3IE DIE &ILMPATRONE SO IN DIE &ILMPATRONENKAMMER 
DA· DIE AUS DER 0ATRONE HERAUSRAGENDE !CHSE NACH UNTEN ZEIGT
(INWEIS 6ERMEIDEN 3IE DIREKTES 3ONNENLICHT W¼HREND DES &ILM
EINLEGENS
$RÔCKEN 3IE DEN 2ÔCKSPULKNOPF  IN 2ICHTUNG &ILMPATRONE
W¼HREND 3IE DABEI DIE 2ÔCKSPULKURBEL  LANGSAM DREHEN BIS
DIE !CHSE DER 2ÔCKSPULKURBEL IN DIE !CHSE DER &ILMPATRONE GLEITET
3TECKEN 3IE DEN &ILMANFANG IN EINEN 3CHLITZ DER &ILMAUFWICKELSPULE
 UND ACHTEN 3IE DARAUF DA· DIE :¼HNE DER !UFWICKELSPULE IN
DIE 0ERFORATION DES &ILMS GREIFEN
6ERGEWISSERN 3IE SICH DA· DIE :¼HNE DES 0ERFORATIONSZAHNRADES
 RICHTIG IN DIE &ILMPERFORATION GREIFEN UND DA· DER &ILM STÎ
RUNGSFREI ÔBER DIE &ILMFÔHRUNGSSCHIENEN GLEITET WENN 3IE DEN &ILM
%INLEGEN EINES &ILMS










3CHLIE·EN 3IE VORSICHTIG DIE 2ÔCKWAND  BIS SIE MIT EINEM
HÎRBAREN +LICK VERRIEGELT IST
3TRAFFEN 3IE DEN &ILM INDEM 3IE DIE 2ÔCKSPULKURBEL  VORSICHTIG
IN 0FEILRICHTUNG DREHEN "EENDEN 3IE DIE $REHUNG WENN 3IE STEI
GENDEN 7IDERSTAND SPÔREN UND KLAPPEN 3IE DANN DIE 2ÔCKSPUL
KURBEL IN IHRE 2UHESTELLUNG
-ACHEN 3IE EINIGE ,EERAUFNAHMEN INDEM 3IE DEN 6ERSCHLU·
AUSLÎSEN UND DEN &ILM MIT DEM 3CHNELLSCHALTHEBEL TRANSPOR
TIEREN BIS DAS "ILDZ¼HLWERK  bm ANZEIGT 6ERGEWISSERN 3IE SICH
DABEI DA· SICH BEI JEDEM &ILMTRANSPORT DIE 2ÔCKSPULKNOPF 
DREHT $IES ZEIGT )HNEN DIE KORREKTE &UNKTION DES &ILMTRANSPORTS AN
(INWEIS "EWEGEN 3IE DEN 3CHNELLSCHALTHEBEL GLEICH
M¼·IG UND NICHT ZU SCHNELL BIS DER &ILM VOLLST¼NDIG ZUR
N¼CHSTEN !UFNAHME TRANSPORTIERT IST

!NGABEN ZUR &ILMEMPÙNDLICHKEIT ÙNDEN 3IE AUF DER &ILMPATRONE
AUF DER 6ERPACKUNG ODER IN DER BEILIEGENDEN 'EBRAUCHSANLEITUNG
5M DIE &ILMEMPÙNDLICHKEIT EINZUSTELLEN HEBEN 3IE DEN 2ING FÔR
6ERSCHLU·ZEIT UND )3/&ILMEMPÙNDLICHKEIT  AN UND DREHEN IHN
BIS DIE 0FEILMARKE IM INNEREN 2ING AUF DIE ENTSPRECHENDE :AHL ZEIGT
$IE !3!)3/%MPÙNDLICHKEIT IST SICHTBAR IM &ENSTER ZUR !NZEIGE DER
&ILMEMPÙNDLICHKEIT 
!CHTUNG 3TELLEN 3IE DIE &ILMEMPÙNDLICHKEIT GENAU AUF DIE
VORHANDENEN 2ASTSTUFEN EIN p NICHT AUF :WISCHENWERTE
!NDERNFALLS KÎNNEN FEHLERHAFTE "ELICHTUNGEN AUFTRETEN
&ILMPATRONENFENSTER
$URCH DAS &ILMPATRONENFENSTER  KÎNNEN 3IE ABLESEN WELCHE !RT
VON &ILM EINGELEGT IST WELCHE %MPÙNDLICHKEIT DER &ILM HAT UND WIE
VIELE !UFNAHMEN ZUR 6ERFÔGUNG STEHEN
%INSTELLUNG DER &ILMEMPÙNDLICHKEIT



!UTOMATISCHE "ELICHTUNG MIT "LENDENVORWAHL !%
)N DIESER "ETRIEBSART W¼HLT DIE +AMERA AUTOMATISCH DIE FÔR DIE
KORREKTE "ELICHTUNG DER !UFNAHME ERFORDERLICHE 6ERSCHLU·ZEIT
IN !BH¼NGIGKEIT VON DER AM /BJEKTIV EINGESTELLTEN "LENDE UND
DER (ELLIGKEIT DES -OTIVS 3IE BERÔCKSICHTIGEN BEI DER 7AHL DES
"LENDENWERTES WIE HELL )HR /BJEKT IST OB ES SICH EVENTUELL SCHNELL
BEWEGT UND WELCHE 3CH¼RFENTIEFE 3IE IN )HRER !UFNAHME ERZIELEN
MÎCHTEN
$IE FOLGENDE 4ABELLE ENTH¼LT EINIGE %MPFEHLUNGEN FÔR )3/&ILM
"EREICH DER 6ERSCHLU·ZEITEN VON  BIS SEC
"ELICHTUNGSMESSUNG
-OTIVBEDINGUNGEN EMPFOHLENE "LENDENZAHL
.ACHTAUFNAHME OHNE 3TATIV VOLLE ®FFNUNG
&ÔR GERINGE 3CH¼RFENTIEFE VOLLE ®FFNUNG
)NNENAUFNAHMEN BEI NORMALER "ELEUCHTUNG F p F 
!U·ENAUFNAHMEN BEWÎLKT F p F
!U·ENAUFNAHMEN SONNIG F p F
3TRAND IM 3OMMER F UND KLEINER
)M 'EBIRGE MIT 3CHNEE F UND KLEINER

$REHEN 3IE DEN (AUPTSCHALTER IN DIE b/.n0OSITION
$REHEN 3IE DEN 6ERSCHLU·ZEITENRING SO DA· DIE b!n-ARKE DEM )NDEX 
GEGENÔBERSTEHT
3TELLEN 3IE DIE GEWÔNSCHTE "LENDENZAHL AM "LENDENRING DES /BJEKTIVS EIN
4RANSPORTIEREN 3IE DEN &ILM UND SPANNEN 3IE DEN 6ERSCHLU· DRÔCKEN 3IE
LEICHT AUF DEN !USLÎSER  BIS DIE ,%$!NZEIGE IM 3UCHER EINGESCHALTET WIRD
$IE ,%$!NZEIGE IM 3UCHER ZEIGT DIE GEMESSENE "ELICHTUNGSZEIT AN
7ENN DIE ,%$ bn SCHNELL BLINKT IST DIE -OTIVHELLIGKEIT ZU GRO· FÔR
DIE GEW¼HLTE "LENDE 3CHLIE·EN SIE DIE "LENDE DES /BJEKTIVS ETWAS
MEHR p DIE :AHL AM )NDEX DES "LENDENRINGS WIRD DABEI GRηER
7ENN DIE ,%$ bn SCHNELL BLINKT IST DIE -OTIVHELLIGKEIT ZU KLEIN FÔR DIE GEW¼HLTE "LENDE ®FFNEN 3IE
DIE "LENDE DES /BJEKTIVS ETWAS MEHR p DIE :AHL AM )NDEX DES "LENDENRINGS WIRD DABEI KLEINER
7ENN DIE ,%$ bn LEUCHTET ARBEITET DER 6ERSCHLU· MIT "ELICHTUNGSZEITEN ZWISCHEN UND
3EKUNDEN
$IE ,%$!NZEIGE BLEIBT NOCH 3EKUNDEN LANG EINGESCHALTET NACHDEM DER !USLÎSER  LOSGELASSEN
WURDE 7ENN DIE !NZEIGE ERLISCHT W¼HREND 3IE )HRE !UFNAHME VORBEREITEN DRÔCKEN 3IE WIEDER LEICHT
AUF DEN !USLÎSER  UM DIE "ELICHTUNGSMESSUNG WIEDER ZU AKTIVIEREN
$IE ,%$!NZEIGE WIRD NICHT EINGESCHALTET WENN DER 6ERSCHLU· NICHT GESPANNT IST
,ÎSEN 3IE DIE +AMERA AUS INDEM 3IE DEN !USLÎSER VOLLST¼NDIG DURCHDRÔCKEN
o
o
o
o
o
o








!%,






"EISPIEL "ELICHTUNGSZEIT  SEC

$ER "ELICHTUNGSMESSER DER +AMERA IST SO GEEICHT DA· EINE KORREKTE
TONWERTRICHTIGE "ELICHTUNG ERZIELT WIRD WENN DAS /BJEKT EINEN DURCH
SCHNITTLICHEN 2EÚEXIONSGRAD HAT 7ENN DAS -OTIV DEUTLICH ABWEICHT VON
DURCHSCHNITTLICHEN %IGENSCHAFTEN IST EINE +ORREKTUR DER GEMESSENEN
"ELICHTUNG ERFORDERLICH :UM "EISPIEL WENN GRO·E 4EILE DES -OTIVS SEHR
HELL SIND SORGT EINE +ORREKTUR ALSO EINE REICHLICHERE "ELICHTUNG FÔR
EINE KORREKTE 7IEDERGABE DES -OTIVS UMGEKEHRT IST EINE +ORREKTUR
ERFORDERLICH ALSO EINE KNAPPERE "ELICHTUNG WENN DAS -OTIV VON DUNKLEN
4ÎNEN DOMINIERT WIRD "ESONDERS BEI DER &OTOGRAÙE MIT $IAPOSITIV&ILM IST
AUCH DIE TECHNISCH KORREKTE "ELICHTUNG NICHT IMMER DIE OPTIMALE FÔR DIE
"ILDVORSTELLUNGEN DES &OTOGRAFEN $ESHALB IST DIE +AMERA AUSGESTATTET MIT
-ÎGLICHKEITEN ZUR "ELICHTUNGSKORREKTUR
"ELICHTUNGSKORREKTUR
"EISPIEL +ORREKTUR UM  3TUFE
-IT (ILFE DER "ELICHTUNGSKORREKTUR ERZIELEN 3IE VON DER NORMALEN "ELICHTUNG ABWEICHENDE %RGEBNISSE
OHNE DA· 3IE DIE "ELICHTUNGSAUTOMATIK ABSCHALTEN MÔSSEN %INE +ORREKTUR MACHT DAS "ILD HELLER EINE
+ORREKTUR MACHT ES DUNKLER
$ER +ORREKTURBEREICH ENTSPRICHT  "LENDENSTUFEN DIE 3CHRITTGRηE IST  3TUFE
$REHEN 3IE DEN 2ING FÔR 6ERSCHLU·ZEIT SO DA· DIE -ARKE b!m DEM GEWÔNSCHTEN +ORREKTURWERT
GEGENÔBERSTEHT
7ENN EINE "ELICHTUNGSKORREKTUR AKTIVIERT IST BLINKT DIE !NZEIGE DER "ELICHTUNGSZEIT IM 3UCHER LANGSAM
%S WIRD DIE "ELICHTUNGSZEIT ANGEZEIGT DIE SICH NACH +ORREKTUR ERGIBT

"ELICHTUNGSSPEICHER

"EI ALLEN -OTIVEN WO HELLE UND DUNKLE !NTEILE NICHT GLEICHM¼·IG VERTEILT
SONDERN DEUTLICH GETRENNT SIND H¼NGT DAS %RGEBNIS DER AUTOMATISCHEN
"ELICHTUNGSMESSUNG IMMER VON DER "ILDKOMPOSITION AB "ENUTZT MAN
ZUM "EISPIEL EIN 7EITWINKELOBJEKTIV DANN HAT EIN HELLER (IMMEL GRO·EN
%INÚU· AUF DAS -E·ERGEBNIS WENN MAN DAS "ILD SO GESTALTET DA· DER
(ORIZONT TIEF IM "ILD LIEGT (¼UÙG IST DANN DAS (AUPTMOTIV UNTERBELICHTET
7ENN MAN HINGEGEN DIE +AMERA ETWAS NACH UNTEN RICHTET SO DA· DIE
(ORIZONTLINIE IM "ILD WEIT OBEN IST WIRD DER (IMMEL WENIG %INÚU· AUF
DAS -E·ERGEBNIS HABEN
$ER "ELICHTUNGSSPEICHER BIETET )HNEN EINE KOMFORTABLE -ÎGLICHKEIT
DIE "ELICHTUNG VOR DER !UFNAHME ODER VOR EINER 2EIHE VON !UFNAHMEN
FESTZULEGEN UND VON DER "ILDKOMPOSITION UNABH¼NGIG ZU MACHEN $IES
IST VOR ALLEM SEHR HILFREICH BEI 'EGENLICHT ODER BEI DOMINIERENDEN HELLEN
&L¼CHEN
3IE KÎNNEN DEN "ELICHTUNGSSPEICHER MIT EINER "ELICHTUNGSKORREKTUR
KOMBINIEREN $IE 3PEICHERUNG ERFOLGT IN DEM -OMENT WENN 3IE DIE
4ASTE FÔR "ELICHTUNGSSPEICHERUNG  LOSLASSEN
4RANSPORTIEREN 3IE DEN &ILM MIT DEM 3CHNELLSCHALTHEBEL UND DRÔCKEN 3IE
DEN !USLÎSER BIS ZUR ERSTEN 3TUFE UM DIE "ELICHTUNGSANZEIGE IM 3UCHER
ZU AKTIVIEREN





!NSTELLE DES !USLÎSERS KÎNNEN 3IE AUCH DIE 4ASTE FÔR "ELICHTUNGSSPEICHERUNG  DRÔCKEN UND FESTHALTEN
UM DIE "ELICHTUNGSMESSUNG EINZUSCHALTEN
2ICHTEN 3IE DIE +AMERA AUF EINEN -OTIVBEREICH MIT DURCHSCHNITTLICHER (ELLIGKEIT "EACHTEN 3IE DABEI DA·
DER "ELICHTUNGSMESSER DIE -ITTE DES "ILDFELDES AM ST¼RKSTEN GEWICHTET !CHTEN 3IE DARAUF DA· SICH DORT
KEINE ,ICHTQUELLEN ODER GRO·E HELLE &L¼CHEN DES -OTIVS BEÙNDEN &ALLS ERFORDERLICH GEHEN 3IE N¼HER AN DAS
(AUPTMOTIV HERAN ODER W¼HLEN 3IE ZUS¼TZLICH EINEN "ELICHTUNGSKORREKTURWERT
,ASSEN 3IE DIE 4ASTE FÔR "ELICHTUNGSSPEICHERUNG  LOS WENN DIE ,%$!NZEIGE DIE GEWÔNSCHTE "ELICH
TUNGSZEIT ANZEIGT
$IE !NZEIGE b!%,m IM 3UCHER BEGINNT LANGSAM ZU BLINKEN UND ZEIGT DAMIT AN DA· DIE ANGEZEIGTE
"ELICHTUNGSZEIT GESPEICHERT IST
$IE "ELICHTUNGSZEIT BLEIBT FÔR DIE $AUER VON  SEC GESPEICHERT NACHDEM 3IE DIE 3PEICHERTASTE
LOSGELASSEN HABEN 3OLANGE 3IE DIE 4ASTE FÔR "ELICHTUNGSSPEICHERUNG  FESTHALTEN ¼NDERT SICH DIE
"ELICHTUNG IN !BH¼NGIGKEIT VON DER -OTIVHELLIGKEIT
7¼HLEN 3IE DEN GEWÔNSCHTEN "ILDAUSSCHNITT UND LÎSEN 3IE AUS
$IE "ELICHTUNGSZEIT BLEIBT NACH DEM !USLÎSEN FÔR WEITERE  SEC GESPEICHERT SO DA· 3IE WEITERE
!UFNAHMEN MIT DER GLEICHEN "ELICHTUNG MACHEN KÎNNEN OHNE -ESSUNG UND 3PEICHERUNG
WIEDERHOLEN ZU MÔSSEN
7ENN 3IE DIE "ELICHTUNGSKORREKTUR VER¼NDERN W¼HREND DIE "ELICHTUNGSSPEICHERUNG AKTIVIERT IST WIRD
DIE GESPEICHERTE "ELICHTUNGSZEIT AUTOMATISCH ANGEPA·T
7ENN 3IE DEN "LENDENWERT AM /BJEKTIV VER¼NDERN W¼HREND DIE -E·WERTSPEICHERUNG AKTIVIERT IST
BLEIBT DIE "ELICHTUNGSZEIT KONSTANT UND DIE "ELICHTUNG WIRD ENTSPRECHEND VER¼NDERT
o
o
o
o
o

$IE GESPEICHERTE "ELICHTUNGSZEIT WIRD AUTOMATISCH NACH  SEC GELÎSCHT WENN DER 6ERSCHLU· NICHT
AUSGELÎST WURDE !BER BEI LEICHTEM $RUCK AUF DEN !USLÎSER BIS ZUR ERSTEN 3TUFE BLEIBT DIE "ELICH
TUNGSSPEICHERUNG FÔR BELIEBIG LANGE :EIT AKTIVIERT $AS ERMÎGLICHT EINE 3ERIE VON !UFNAHMEN MIT
KONSTANTER GESPEICHERTER "ELICHTUNGSZEIT AUCH DANN WENN ZWISCHEN DEN EINZELNEN !UFNAHMEN
MEHR ALS  SEC VERGEHEN
$IE GESPEICHERTE "ELICHTUNGSZEIT WIRD GELÎSCHT INDEM DIE 4ASTE FÔR "ELICHTUNGSSPEICHERUNG  EIN ZWEITES
-AL GEDRÔCKT WIRD $IE +AMERA KEHRT DANN ZURÔCK ZUR NORMALEN AUTOMATISCHEN "ELICHTUNG "EI EINGE
SCHALTETER "ELICHTUNGSSPEICHERUNG KANN MAN ALSO SCHNELL EINE NEUE "ELICHTUNG SPEICHERN INDEM MAN KURZ
NACHEINANDER ZWEIMAL AUF DIE 3PEICHERTASTE  DRÔCKT
o

)N DIESER "ETRIEBSART KANN DER &OTOGRAF JEDE BELIEBIGE +OMBINATION
VON :EIT UND "LENDE EINSTELLEN DIE GEMESSENE :EIT WIRD LEDIGLICH
IM 3UCHER ANGEZEIGT
:AHLEN AUF DEM 2ING FÔR 6ERSCHLU·ZEIT 
bn BEDEUTET EINE 6ERSCHLU·ZEIT VON  SEC
bn BEDEUTET EINE 6ERSCHLU·ZEIT VON SEC
b"n BEDEUTET BELIEBIG LANGE 6ERSCHLU·ZEIT SOLANGE DER
!USLÎSER GEDRÔCKT UND GEHALTEN WIRD
"EI HELLEM ,ICHT UND BEI SCHNELL BEWEGTEN /BJEKTEN IST EINE
KURZE 6ERSCHLU·ZEIT ZU EMPFEHLEN
$REHEN 3IE DEN (AUPTSCHALTER  AUF DIE b/.n0OSITION
$REHEN 3IE DEN 2ING FÔR 6ERSCHLU·ZEIT  SO DA· DIE GEWÔNSCHTE
:EIT DEM )NDEXPUNKT GEGENÔBERSTEHT
$ER 2ING FÔR 6ERSCHLU·ZEIT  BESITZT IM "EREICH FÔR
AUTOMATISCHE "ELICHTUNGSSTEUERUNG UND IM "EREICH MANUELL
EINGESTELLTER "ELICHTUNGSZEITEN EINE FÔHLBAR UNTERSCHIEDLICHE
2ASTUNG
&OKUSSIEREN 3IE UND DRÔCKEN 3IE DEN !USLÎSER  BIS ZUR ERSTEN
3TUFE UM DIE "ELICHTUNGSMESSUNG EINZUSCHALTEN
)M 3UCHER WERDEN DANN ZWEI "ELICHTUNGSZEITEN ANGEZEIGT
$IE KONSTANT LEUCHTENDE :EIT IST DIE GEW¼HLTE 6ERSCHLU·ZEIT
$IE ZWEITE BLINKEND ANGEZEIGTE :EIT IST DIE GEMESSENE :EIT
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-ANUELLE %INSTELLUNG DER "ELICHTUNG
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NDERN 3IE ENTWEDER "LENDE ODER 6ERSCHLU·ZEIT UM BEIDE
ANGEZEIGTEN :EITEN ZUR $ECKUNG ZU BRINGEN
7ENN DIE BLINKEND ANGEZEIGTE :EIT VERSCHWINDET HABEN
3IE DIE UNTER NORMALEN "EDINGUNGEN RICHTIGE "ELICHTUNG
EINGESTELLT
3IE KÎNNEN NATÔRLICH )HREN FOTOGRAÙSCHEN !BSICHTEN ENT
SPRECHEND VON DIESER %INSTELLUNG ABWEICHEN
7ENN DIE ,%$ bn SCHNELL BLINKT W¼HREND DER 2ING
FÔR "ELICHTUNGSZEIT  AUF bn STEHT IST DIE -OTIV
HELLIGKEIT ZU GRO· ´BERBELICHTUNG 7¼HLEN 3IE EINE
KLEINERE "LENDENÎFFNUNG GRηERE :AHL AM "LENDENRING
DES /BJEKTIVS
7ENN DIE ,%$ bn SCHNELL BLINKT W¼HREND DER 2ING FÔR
"ELICHTUNGSZEIT  AUF bn STEHT IST DIE -OTIVHELLIGKEIT
ZU KLEIN 5NTERBELICHTUNG 7¼HLEN 3IE EINE GRηERE
"LENDENÎFFNUNG KLEINERE :AHL AM "LENDENRING DES
/BJEKTIVS
$IE "ELICHTUNGSMESSUNG UND DIE !NZEIGE IM 3UCHER BLEIBT
NACH DEM ,OSLASSEN DES !USLÎSERS  ODER NACH DER LETZTEN
$REHUNG DES 2INGS FÔR 6ERSCHLU·ZEITEN  FÔR SEC EIN
GESCHALTET
7¼HLEN 3IE DEN "ILDAUSSCHNITT UND LÎSEN 3IE DEN 6ERSCHLU· AUS
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$IE ZUM /BJEKTIV PASSENDEN ,EUCHTRAHMEN WERDEN AUTOMATISCH BEIM %INSETZEN DES /BJEKTIVS EINGESTELLT
:US¼TZLICH HABEN 3IE DIE -ÎGLICHKEIT SICH DIE /BJEKTFELDER ANDERER /BJEKTIVBRENNWEITEN IM 3UCHER ANZEI
GEN ZU LASSEN BEVOR 3IE DIESE /BJEKTIVE AN DIE +AMERA ANSETZEN $RÔCKEN 3IE DEN "ILDFELDW¼HLER  IN
2ICHTUNG /BJEKTIV UM DIE ,EUCHTRAHMEN FÔR  UND  MM "RENNWEITE ZU SEHEN ZIEHEN 3IE DEN "ILD
FELDW¼HLER  NACH AU·EN UM DEN ,EUCHTRAHMEN FÔR  MM "RENNWEITE ZU SEHEN )N DER -ITTELSTELLUNG
WIRD DER 2AHMEN FÔR DAS  MM /BJEKTIV ANGEZEIGT
$IE 3UCHERPARALLAXE WIRD AUTOMATISCH KORRIGIERT IN !BH¼NGIGKEIT VON DER /BJEKTENTFERNUNG UND DEM
VERWENDETEN /BJEKTIV
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!USWAHL DER ,EUCHTRAHMEN IM 3UCHER
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&OKUSSIERUNG
&OKUSSIERUNG
&ÔR DIE GENAUE &OKUSSIERUNG AUF /BJEKTE OHNE AUSGEPR¼GTE
VERTIKALE +ANTEN Z" 0ERSONENGRUPPEN BENUTZT MAN AM
BESTEN DEN -ISCHBILDENTFERNUNGSMESSER
$REHEN 3IE EINFACH AM %NTFERNUNGSRING DES /BJEKTIVS BIS
DIE BEIDEN "ILDER IM ZENTRALEN HELLEN -E·ÚECK DES 3UCHERS
DECKUNGSGLEICH SIND
&OKUSSIERUNG
&ÔR DIE GENAUE &OKUSSIERUNG VON /BJEKTEN MIT DEUTLICHEN
VERTIKALEN +ANTEN Z" !RCHITEKTUR ODER TECHNISCHE /BJEKTE
KÎNNEN 3IE AUCH DIE 3CHNITTBILDEIGENSCHAFTEN DES %NTFER
NUNGSMESSERS NUTZEN $REHEN 3IE EINFACH AM %NTFERNUNGS
RING DES /BJEKTIVS BIS DER SEITLICHE 6ERSATZ EINER VERTIKALEN
+ANTE AM 2AND DES ZENTRALEN HELLEN -E·ÚECKS VERSCHWINDET
:UR OPTIMALEN &UNKTION DES %NTFERNUNGSMESSERS SOLLTE
SICH )HR !UGE IN DER -ITTE DES 3UCHEREINBLICKS BEÙNDEN
$ER -E·BEREICH DES %NTFERNUNGSMESSERS REICHT BIS  M
BEI /BJEKTIVEN DIE SICH AUF KÔRZERE %NTFERNUNGEN EIN
STELLEN LASSEN MU· DIE %NTFERNUNG GESCH¼TZT WERDEN
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.ICHT FOKUSSIERT
'ENAU FOKUSSIERT
.ICHT FOKUSSIERT 'ENAU FOKUSSIERT
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Zeiss Ikon ZM Bedienungsanleitung

Kategorie
Kameraobjektive
Typ
Bedienungsanleitung