SICK DME3000-2 RS 422 Bedienungsanleitung

Typ
Bedienungsanleitung
Entfernungs-Messgerät
Distance Measuring Device
OPERATING INSTRUCTIONS
DME3000-2
RS 422
Seite 2 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
1 Inhalt
1 Inhalt.................................................................................................................................................2
2 Einführung .......................................................................................................................................4
2.1 Benutzerhinweis ......................................................................................................................4
2.2 Geräteübersicht .......................................................................................................................4
2.3 Montage und Verdrahtungshinweise.....................................................................................4
3 Inbetriebnahme ...............................................................................................................................5
3.1 Parametrierung ........................................................................................................................5
4 Menüführung ...................................................................................................................................6
4.1 Hauptmenü ...............................................................................................................................6
4.2 Parametrierung der Schnittstellen (INTERFACE).................................................................6
4.2.1.1 OFFSET ..........................................................................................................................6
4.2.2 OUT1 / OUT2......................................................................................................................6
4.2.2.1 LIMIT 1 / 2 .......................................................................................................................6
4.2.2.2 HYST 1 / 2.......................................................................................................................6
4.2.2.3 NORM 1 / 2 .....................................................................................................................7
4.2.3 AVRG..................................................................................................................................7
4.2.4 RESPONSE TIME ..............................................................................................................7
4.2.5 MODE .................................................................................................................................7
4.2.6 SERIAL...............................................................................................................................7
4.2.7 RS 422 ................................................................................................................................7
4.2.7.1 PRESET ..........................................................................................................................8
4.2.7.2 STOPBITS ......................................................................................................................8
4.2.7.3 MODE..............................................................................................................................8
4.2.7.4 PROT ..............................................................................................................................8
4.2.7.5 Verdrahtungshinweis ...................................................................................................8
4.2.7.6 RS 422 Befehlssequenzen ...........................................................................................9
4.2.8 SSI Schnittstelle................................................................................................................9
4.2.8.1 Datenübertragung / Leitungslänge SSI.....................................................................10
4.2.9 Inbetriebnahmehilfen und Fehleranzeigen (SERVICE) ...............................................11
4.2.9.1 ALIGN ...........................................................................................................................11
4.2.9.2 TIME..............................................................................................................................11
4.2.9.3 INTERFACE STATUS ..................................................................................................11
4.2.9.4 ERROR STATUS..........................................................................................................11
4.2.9.5 SERIENNUMMER.........................................................................................................11
4.2.9.6 RESET ..........................................................................................................................11
DME 3000-2 _ _ Seite 3
Software 1.1
5 Fehlerbehebung ............................................................................................................................12
5.1 Fehlerausgang Qp .................................................................................................................12
5.2 Serviceausgang Qs................................................................................................................12
5.3 Fehlercode Anzeige ...............................................................................................................12
6 Technische Daten .........................................................................................................................13
6.1 Code ........................................................................................................................................14
7 Zubehör ..........................................................................................................................................15
7.1 Staubschutztubus..................................................................................................................15
7.2 Kühlplattenmontagesatz .......................................................................................................15
7.3 Peltier-Kühleinheit mit Deckel ..............................................................................................16
7.4 Heizeinheit ..............................................................................................................................16
7.5 Halterung ................................................................................................................................16
7.6 Zielfernrohr .............................................................................................................................17
7.7 Umlenkspiegel........................................................................................................................17
7.8 Umlenkspiegel unten.............................................................................................................17
7.9 Leitungsdosen / Anschlussleitung ......................................................................................18
7.9.1 Leitungsdose gerade......................................................................................................18
7.9.2 Leitungsdose abgewinkelt.............................................................................................18
7.9.3 Anschlussleitung............................................................................................................19
8 Menüübersicht...............................................................................................................................20
9 Maßbild/Anschlussschema..........................................................................................................21
Seite 4 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
2 Einführung
2.1 Benutzerhinweis
Laserstrahlung!
Nicht in den Strahl blicken!
Laserklasse 2
HINWEIS:
Für einige Gerätevarianten gelten abweichende Laserschutzklassen
(siehe Seite 13, Technische Daten)
2.2 Geräteübersicht
Das DME 3000 ist ein kompakter optischer Distanzsensor. Es misst die Distanz zu einem Objekt nach dem
Prinzip der Phasenkorrelation (Laufzeitmessung). Das vom DME ausgesendete Licht wird von der Mess-
objektoberfläche remittiert und im Empfänger des Sensors ausgewertet. Das Messergebnis ist weitgehend
unabhängig von der Objektoberfläche. Typische Anwendungsgebiete sind
- Durchmessererfassung von Coils
- Breitenbestimmung von Coils
- Füllstandsregelung
- Positionieren von Teilen
Das DME 3000 verfügt über folgende Schnittstellen:
Display
Drucktasten
SSI Schnittstelle
RS 422 Schnittstelle
Zwei Schaltausgänge
Service-Ausgang
Plausibilitätsausgang
Zubehör siehe Kap. 7
2.3 Montage und Verdrahtungshinweise
Maßbild (siehe Kap. 9)
Minimalen Messabstand beachten (siehe Kap. 6)
Pegelanzeige (siehe Kap. 4.2.9.1)
Anschlussschema (siehe Kap. 9)
Funktion der Ausgänge (OUT1 / OUT2 siehe Kap. 4.2.2)
Leitungslänge bei Nutzung der SSI-Schnittstelle (siehe Kap. 4.2.8.1)
Leitungslänge bei Nutzung der RS 422 Schnittstelle (siehe Kap. 4.2.7.5)
Maximale Leistung P
max
: 3,4 mW
Impulsdauer t
i
: 6,8 ns
Wellenlänge λ : 650 nm
IEC 825 - 1 (1997)
EN 60 825 - 1 (1997)
DME 3000-2 _ _ Seite 5
Software 1.1
3 Inbetriebnahme
Beim Anlegen der Versorgungsspannung meldet sich das Gerät mit der Typenbezeichnung im Display (Bild 1):
ENTER
Bild 1: Anzeige des DME 3000
Nach der Initialisierung schaltet das DME 3000 nach 5 s auf die Anzeige des aktuellen Messwertes
um, das Gerät ist betriebsbereit.
Ein bei der Initialisierung festgestellter Fehler wird über einen Fehlercode angezeigt.
Initialisierungsfehler bewirken einen Abbruch vor Messbeginn, das Gerät ist nicht betriebsbereit (s.
Kap. 5.3). Tritt ein Fehler während des Messbetriebes auf, wird die Messung abgebrochen, der
Fehlercode zur Anzeige gebracht und der Fehlerausgang LOW gesetzt.
3.1 Parametrierung
Die Parametrierung des DME 3000 erfolgt über ein selbsterklärendes Menü in Baumstruktur mit drei
Unterebenen. Die Baumstruktur ermöglicht das gezielte Anwählen eines Parameters.
Alle Parameter werden durch wiederholtes Drücken der ENTER-Taste nacheinander
angezeigt.
Die Parametersuche und die numerischen Eingaben erfolgen mit den ! / " Tasten.
Die Bestätigung eines angewählten Parameters oder einer numerischen Eingabe erfolgt mit
der ENTER-Taste (Bild 1).
Aus dem Messbetrieb wird das Parametrier-Menü durch Betätigen der ! / " Taste erreicht. Als
Schutz gegen unbeabsichtigte oder unbefugte Veränderung muss zunächst mit den ! / " Tasten
eine Codezahl eingegeben und mit ENTER bestätigt werden (Bild 1).
Hinweis
Die Codezahl ist in Kap. 6,1 angegeben und kann bei Übergabe an den
Endbetreiber unkenntlich gemacht werden.
Längeres Drücken der ! / " Tasten ermöglicht einen Schnelldurchlauf .
Eine andere Eingabe als die richtige Codezahl oder keine Eingabe an dieser Stelle führt ebenfalls
zum Menü und ermöglicht die Einsicht aller eingestellten Parameter. Ein Verändern ist jedoch nicht
möglich.
Alle mit ENTER bestätigten Eingaben werden nach Verlassen des Menüs in einem nichtflüchtigen
Speicher (EEPROM) abgelegt und bleiben auch ohne Versorgungsspannung gesichert.
i
Seite 6 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
4 Menüführung
siehe Menüübersicht Seite 20
4.1 Hauptmenü
Das Hauptmenü bietet folgende Auswahl an:
INTERFACE Parametrierung der Schnittstellen
SERVICE Inbetriebnahmehilfen, Fehleranzeigen
RETURN Zurück zur aktuellen Messwertanzeige / Power On Anzeige
4.2 Parametrierung der Schnittstellen (INTERFACE)
Das Untermenü INTERFACE bietet folgende Auswahl an:
OFFSET OFFSET
OUT1 Schaltausgang Q1
OUT2 Schaltausgang Q2
SERIAL Auswahl serielle Schnittstelle
RS 422 Parametrierung Serielle Schnittstelle
SSI CODE Parametrierung Synchron Serielle Schnittstelle
AVERAGE gleitende Mittelwertbildung
RESPONSE TIME Ansprechzeit
MODE Messbereichsauswahl
4.2.1 OFFSET
Additiver Zusatz mit Auswirkung auf das Messergebnis-Display, die Profibus Schnittstelle und auf die
Schaltausgänge Q1 und Q2. Die eingestellte Schaltschwelle bezieht sich auf den im Display
angezeigten Wert.
Bereich: - 016 383 mm ... + 032 766 mm
Wirkungsweise: Display = Profibus Schnittstelle = Messwert + Offset.
Schaltausgänge: LOW = Messwert + Offset + 0,5 x Hysterese < Limit
HIGH = Messwert - Offset - 0,5 x Hysterese > Limit
4.2.2 OUT1 / OUT2
Menü-Oberbegriff zur Konfiguration der Schaltausgänge Q1 und Q2.
Auslieferungszustand: LIMIT 1 / 2: 1000
HYST 1 / 2: 2
NORM 1 / 2: Q1, Q2
4.2.2.1 LIMIT 1 / 2
Einstellung des Schaltpunktes in mm-Schritten, LIMIT 1 und LIMIT 2 sind unabhängig voneinander
einstellbar.
Bereich: - 016 383 mm ... + 032 766 mm
4.2.2.2 HYST 1 / 2
Einstellung der Schalthysterese in 2 mm-Schritten, symmetrisch um den Schaltpunkt. Wird durch die
Zusammenfassung von LIMIT und HYST der Messbereich überschritten, gilt der jeweilige
Messbereichsendwert als Hysterese-Schaltwert.
Bereich: 0 ... 254 mm
DME 3000-2 _ _ Seite 7
Software 1.1
4.2.2.3 NORM 1 / 2
Invertierung der Schaltausgänge ( HIGH / LOW Ruhezustand):
Q: LOW wenn Messwert < Schaltlimit
Q : HIGH wenn Messwert < Schaltlimit
4.2.3 AVRG
Parametrierung der Mittelwertbildung
Auslieferungszustand 4
Bereich: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128
Die Mittelwertbildung wirkt sich auf alle Schnittstellen des DME aus: Serielle Schnittstelle,
Schaltausgänge und Anzeigedisplay.
Die Mittelwertbildung ist gleitend und bewirkt eine Verlängerung des Messwertausgabezyklus um
n x 21 ms.
4.2.4 RESPONSE TIME
Parametrierung der Ansprechzeit.
Auslieferungszustand : 40 ms
Bereich: 20, 60, 80, 100, 120, 140, 160, 180, 200 ms
4.2.5 MODE
Messbereichsauswahl: 2 m
16 m
Im 16 m Mode sind bei ausreichender Remission Messwerte bis maximal 16 m Messabstand
plausibel.
Der 2 m Mode ermöglicht das Messen von Objekten mit sehr kleiner Remission. Messwerte sind hier
nur bis maximal 2000 mm plausibel. Eine Messbereichüberschreitung führt zu fehlerhafter
Messwertausgabe ohne Plausibilitätsfehlermeldung.
4.2.6 SERIAL
Auswahl der Schnittstelle: RS 422 : 1 mm Auflösung
SSI : 0,125 mm Auflösung
4.2.7 RS 422
Dieses Menü dient der Auswahl der RS 422 Schnittstellenparameter.
Auslieferungszustand:
PRESET: 9600 Baud, even parity
STOPBITS: 1
MODE: CONTINUOUS
PROT: ±
Zeichenrahmen:
Bit Nr. 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
0 1/0 1
Startbit 7 Datenbits even parity Stopbit
oder
Bit Nr. 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
0 1/0 1 1
Startbit 7 Datenbits even parity Stopbits
Seite 8 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
4.2.7.1 PRESET
Anwahl der gewünschten Baudrate.
Bereich: 4,8 kBaud, Messwertausgaberate 40 ms
9,6 kBaud, Messwertausgaberate 40 ms
19,2 kBaud, Messwertausgaberate 21 ms
38,4 kBaud, Messwertausgaberate 21 ms
4.2.7.2 STOPBITS
Anzahl der Stopbits: 1 oder 2
4.2.7.3 MODE
Auswahl der Datenübertragung:
CONTINOUS: Zyklische Datenübertragung entsprechend der parametrierten Baudrate
REQUEST: Datenübertragung nur auf Anforderung. Format: STX TSM EOT (siehe Kap. 4.2.7.6)
4.2.7.4 PROT
Datenausgabe Protokoll
+ / - PROT: S D D D D D D
S = Vorzeichen ( + / - ASCII), D = Dezimalzeichen (0...9 ASCII).
Die Datenausgabe erfolgt zyklisch entsprechend der parametrierten Baudrate
CRLF PROT: S D D D D D D
CR LF
Die Datenausgabe erfolgt zyklisch entsprechend der parametrierten Baudrate
BCP: Nicht verwendet
CP: Nicht verwendet
4.2.7.5 Verdrahtungshinweis
Der RS 422-Standard erfüllt die Anforderungen an eine schnelle übertragungssichere Daten-
übertragung. Vorgesehen ist diese Schnittstelle für die serielle Datenübertragung im Vollduplex-
verfahren mit einer Übertragungsrate bis 10 MBaud und 1000 m Leitungslänge (DIN 66259, Teil 3).
Die Schnittstelle wird mit einem Datenkanal senden (T) und einem Datenkanal empfangen (R)
betrieben. Die hohe Übertragungssicherheit wird durch die Auswertung der Differenzspannung
zwischen jeweils einem verdrillten Adernpaar erreicht.
Hinweis
Eine sichere Datenübertragung ist bei Verwendung von abgeschirmten Leitungen mit 2
paarweise verdrillten Adern gegeben. Ein einwandfreies und vollständiges Schirmkonzept
ist für die störungsfreie Datenübertragung erforderlich. Speziell muss auf die Erdung des
Kabelschirmes an Schaltschrank und
DME 3000 geachtet werden. Der Kabelschirm des
vorkonfektionierten Kabels ist mit dem Metallstecker und damit mit dem DME 3000-
Gehäuse verbunden. Der Kabelschirm am Schaltschrank muss großflächig mit der
Betriebserde verbunden werden. Potenzialausgleichströme über den Kabelschirm sind
durch ein geeignetes Massekabel zu vermeiden.
i
DME 3000-2 _ _ Seite 9
Software 1.1
4.2.7.6 RS 422 Befehlssequenzen
Die RS 422 Befehlssequenzen ermöglichen das Auslesen von Statusmeldungen, sowie die
Parametrierung über die serielle Schnittstelle.
Eine Befehlssequenz hat folgende Struktur: STX CCC <DD> EOT
STX Start Of Text (02H = CTRL B)
CCC 3 ASCII-Zeichen (A...Z, 0...9). Jede Befehlsequenz wird durch einen Identifier festgelegt.
DD 1 Datenstring ( maximal 7 ASCII Zeichen)
EOT End Of Transmission (04H = CTRL D)
Bedeutung der Identifier:
Parameter
IDD 0000, 0050, 0100 Display Dimmer (%)
IDO - 016383 ... + 016383 Display Offset (mm)
IH1 0000 ... 0254 Hysteresis Schaltausgang OUT1
IH2 0000 ... 0254 Hysteresis Schaltausgang OUT2
IL1 - 016383 ... + 032766 Limit Schaltausgang OUT1
IL2 - 016383 ... + 032766 Limit Schaltausgang OUT2
IN1 0, 1
Normierung OUT1: 0=Q, 1=
Q
IN2 0, 1
Normierung OUT2: 0=Q, 1=
Q
IRT 020, 040, 060, 080,
100, 120, 140, 160,
180, 200
Ansprechzeit
IDA 01, 02, 04, 08, 16, 32,
64, 128
Mittelwertbildung HH=00 / 1: HH=01 / 2: HH=02 /
4: HH=04 / 8: HH=08 / 16 : HH=10 / 32: HH=20 /
64: HH=40 / 128: HH=80
WPP Write Parameter Page: Speichert Parameter-
änderungen im EEPROM
Datenübertragung
ISB 0 / 1 0: Normalbetrieb, 1: Stand-by-Hinweis: Im Stand-by-
Betrieb ist der Laser abgeschaltet, es werden keine
Messwerte ausgegeben
GSI ERRORSTATUS: Abfrage Errorstatus, Format:
DDDDDDDD, Zuordung siehe Kap. 4.2.9.4
GOH Abfrage Betriebsstunden (h) Format DDDDD
GTE Abfrage Temperatur (°C), Format DDD
GDB ALIGN: Abfrage Pegel (dB), Format:-DDD
TSM Trigger Single Measurement: Einzelmesswertabruf
im Mode Request (siehe Kap. 4.2.7.3)
ECM Execute Continuous Measurement: Rückkehr zur
fortlaufenden Messwertübertragung nach einer
Datenanforderung
ICM 0 , 1 ICM 1: Request / ICM 0: Continuous
Fehleingaben wie z. B. Überschreitung der Parametergrenzen oder falsche Stringlängen werden
abgefangen und mit NAK (15H) quittiert. Korrekte Befehle werden mit Datenübertragung oder ACK
(06H) quittiert.
4.2.8 SSI Schnittstelle
Dieses Menü dient der Auswahl der SSI Parameter.
Auslieferungszustand: GRAY 25 Bit
Einstellbar: GRAY 25, GRAY 24+E, GRAY 24 Bit / BINÄR 25 oder 24 Bit
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Software 1.1
4.2.8.1 Datenübertragung / Leitungslänge SSI
Die Datenübertragung bei Einstellung „SSI“ erfolgt auf Anforderung der Steuerung, wobei Zykluszeit
und Übertragungsgeschwindigkeit in weiten Grenzen einstellbar sind.
Dazu wird von der angeschlossenen Steuerung eine Taktfolge an den Empfangseingang des DME
gelegt. Mit jeder positiven Taktflanke wird ein Datenbit auf die Sendeleitung DME geschoben
beginnend mit dem höchstwertigen Bit. Zwischen zwei Taktfolgen liegt eine Taktpause von
mindestens 30 µs. Der Bittakt liegt zwischen 70 kHz und 1 MHz und ist abhängig von der
Leitungslänge.
Hinweis
Eine sichere Datenübertragung ist bei Verwendung von abgeschirmten Leitungen mit 2
paarweise verdrillten Adern gegeben. Ein einwandfreies und vollständiges Schirmkonzept ist
für die störungsfreie Datenübertragung erforderlich. Speziell muss auf die Erdung des
Kabelschirmes an Schaltschrank und
DME 3000 geachtet werden. Der Kabelschirm des
vorkonfektionierten Kabels ist mit dem Metallstecker und damit mit dem DME 3000-Gehäuse
verbunden. Der Kabelschirm am Schaltschrank muss großflächig mit der Betriebserde
verbunden werden. Potenzialausgleichströme über den Kabelschirm sind durch ein
geeignetes Massekabel zu vermeiden.
Leitungslänge [m] Übertragungsrate [kBaud]
< 10 < 1000
< 25 < 500
< 50 < 400
< 100 < 300
< 200 < 200
< 400 < 100
Datenformat:
0
MSB
LSB SSI
Error
Bit
24
Bit
23
Bit
22
Bit
21
Bit
20
Bit
19
Bit
18
Bit
17
Bit
16
Bit
15
Bit
14
Bit
13
Bit
12
Bit
11
Bit
10
Bit
9
Bit
8
Bit
7
Bit
6
Bit
5
Bit
4
Bit
3
Bit
2
Bit
1
Bit
0
SSI Daten
BINÄR-Codierung
Bit 0 : Fehlerbit: 1 = Plausibilitätsfehler, 0 = OK, entfällt bei 24 Bit Übertragung
Bit 1...24 : SSI Daten mit 1/8 mm Auflösung
GRAY-Codierung 24+E:
Bit 0 : Fehlerbit: 1 = Plausibilitätsfehler, 0 = OK, entfällt bei 24 Bit Übertragung
Bit 1...24 : SSI Daten mit 1/8 mm Auflösung
GRAY-Codierung 25:
Bit 1...25 SSI Daten mit 1/8 mm Auflösung, Plausibilitätsbit ist im Graycode enthalten
Taktpause: Tp > 30
µs < 70 ms, Tp = 0 : Mehrfachausgabe des gleichen Messwertes
tv = Verzögerungzeit für den 1. Takt max. 540 ns, für alle weiteren max. 360 ns
Gn = höchstwertigstes Bit im Gray Code
T = Periodendauer des Taktsignals
G0 = niederwertigstes Bit im Gray Code
tm = Monoflop Zeit 22
µs
i
DME 3000-2 _ _ Seite 11
Software 1.1
4.2.9 Inbetriebnahmehilfen und Fehleranzeigen (SERVICE)
Dieses Menü dient zur Auswahl der folgenden Service-Parameter:
ALIGN Empfangspegelanzeige als Ausrichthilfe, Beurteilung der Streckendämpfung
TIME Betriebsstundenanzeige
INT. STATUS Interface Status: Statusanzeige der Schnittstellenleitung
ERR. STATUS Error Status: Geräte Fehlerstatus Anzeige
SER-NR. Seriennummer des Gerätes
RESET Rücksetzen aller Parameter auf den Auslieferungszustand
4.2.9.1 ALIGN
Diese Funktion ist ein Hilfsmittel zur Erstellung der erreichbaren Genauigkeit auf ein bestimmtes
Objekt. Der Betrag der reflektierten Sendestrahlleistung wird in dB angezeigt.
Folgende Zuordnung gilt circa:
Objekt Remission Messabstand
1 m
Messabstand
2 m
Messabstand
4 m
Messabstand
8 m
schwarz 6% – 94 dB – 102 dB
grau 18% – 88 dB – 98 dB – 105 dB
weiß 90% – 75 dB – 90 dB – 96 dB – 106 dB
glänzend max. 300% – 70 dB – 85 dB – 90 dB – 100 dB
4.2.9.2 TIME
Hier wird die Summe der Betriebsstunden angezeigt.
4.2.9.3 INTERFACE STATUS
Hier wird der Interface Status aller Schnittstellenleitungen angezeigt und somit eine Fehlersuche
erleichtert. Der logische Pegel der Schnittstellenleitungen wird symbolisiert:
LOW = 0, HIGH = 1.
Die Schnittstellenleitungen sind wie folgt zugeordnet:
Q1 Q2 Qp Qs
4.2.9.4 ERROR STATUS
Hier werden die wichtigsten Vorausfall- und Warnmeldungen zur Anzeige gebracht. Folgende
Zuordnung gilt (0 = kein Fehler, 1 = Fehler):
Display RS 422
1 D7 Messlaser Eigenschaften Qs
2 D6 Referenzlaser Eigenschaften Qs
3 D5 Gehäuse Innentemperatur – 10 >
ϕ (°C) > 50 Qs
4 D4 Empfangspegel zu gering Qp
5 D3
6 D2 RS422
7 D1 PLL Fehler Qp
8 D0
Fehler führen zum Ansprechen von Serviceausgang Qs oder Fehlerausgang Qp (siehe Kap. 5.2).
4.2.9.5 SERIENNUMMER
Anzeige der Geräte-Seriennummer zur Service Unterstützung.
4.2.9.6 RESET
Nach Anwahl von RESET und Betätigung der ENTER Taste für länger als 1 s werden alle Parameter
auf ihren ursprünglichen Auslieferungszustand zurückgesetzt. Anschließend wird das System neu
gestartet.
ENTER
Seite 12 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
5 Fehlerbehebung
Das DME 3000 verfügt über folgende Hilfen zur Fehlersuche bzw. -vermeidung:
Menü ERRORSTATUS (s. Kap. 4.2.9.4)
Menü INTEFACESTATUS ( s. Kap. 4.2.9.3)
Plausibilitätsausgang ( s. Kap. 5.1)
Serviceausgang (s. Kap. 5.2)
Fehlercodeanzeige (s. Kap. 5.3)
5.1 Fehlerausgang Qp
Der Plausibilitätsausgang wir unter folgenden Bedingungen auf LOW Signal gesetzt:
festgestellter Gerätefehler (siehe Kap. 3)
Geräteinnentemperatur > 55°C, ( siehe Kap. 4.2.9.4 und 5.3)
Laser Eigenschaften
Empfangspegel zu gering
Format: Qp = HIGH: Messung korrekt
Qp = LOW: Messfehler
Hinweis
Bei Ansprechen des Fehlerausganges wird über die serielle Schnittstelle der
Messbereichsendwert ausgegeben. Die Schaltausgänge verhalten sich entsprechend
des ausgegebenen Messwertes.
5.2 Serviceausgang Qs
Der Schaltausgang Qs indiziert frühzeitig einen möglichen Gerätefehler oder ein Messproblem. Die
Vorausfallmeldung Qs ist als Sammelmeldung von folgenden möglichen Ursachen zu verstehen:
Messlaser Eigenschaften Vorausfallmeldung
Referenzlaser Eigenschaften Vorausfallmeldung
festgestellter Gerätefehler (siehe Kap. 3)
Geräteinnentemperatur > 50 °C oder < -10 °C (siehe Kap. 4.2.9.4 und 5.3)
Die Ursache des gesetzten Serviceausganges kann im Menü ERRORSTAUS (s. Kap. 4.2.9.4)
differenziert oder über die RS 422 Schnittstelle abgerufen werden (s. Kap. 4.2.7.6).
Format: Qs = HIGH : Gerät O.K.
Qs = LOW : Vorausfallmeldung
5.3 Fehlercode Anzeige
Meldet sich das DME nach dem Einschalten der Versorgungsspannung mit einem blinkenden Display
und einem Fehlercode, ist eine Reparatur im Werk erforderlich.
Ausnahme: Fehlerbit 6: Innentemperatur > 60 °C. Bei zurückgehender Temperatur ist das Gerät
wieder betriebsbereit.
i
DME 3000-2 _ _ Seite 13
Software 1.1
6 Technische Daten
Typ DME 3000- 211 212
Best.Nr. 1 013 782 1 015 906
Versorgungsspannung DC 18 ... 30 V (Grenzwerte verpolsicher)
Restwelligkeit 5 Vss
Leistungsaufnahme < 6 W (ohne Last)
Lichtsender Laserdiode (Rotlicht)
Laserschutzklasse 2 (IEC 825-1 / EN 60825-1)
Lebensdauer (bei 25 °C) MTTF 50 000 h
Lichtfleck (Messabstand 8 m)
d
5 mm
Zusatzfilter NIR-Sperrfilter
Schaltausgänge
Q1, Q2, Qp, Qs
B
HIGH: Uv - 2 V LOW: < 2 V
Ausgangsstrom 100 mA (kurzschlussfest)
Kapazitive Last 100 nF
Schaltausgänge Q1, Q2 invertierbar: Q / Q¯
Schaltlimit in mm Stufen einstellbar
Schalthysteresis in 2 mm Stufen einstellbar 0 ... 254 mm
Plausibilitätsausgang HIGH: Messung korrekt
LOW: Messfehler
Serviceausgang HIGH: Gerät ohne Fehler LOW: Vorausfallmeldung
Schnittstellen SSI (Gray / BINÄR einstellbar)
RS 422
Baudrate 4,8 / 9,6 / 19,2 / 38,4 kBaud einstellbar
Schutzart IP 65
Elektrische Schutzklasse VDE Klasse 2
(Bemessungsspannung 50 V)
EMV Verträglichkeit CE
Schockbelastung IEC 68
Umgebungstemperatur
-10 ... 45 °C
Lagertemperatur
-25 ... 75
°C
Gewicht ca. 980 g
Messbereich 100 mm ... 8000 mm
Auflösung 0,125 mm
Genauigkeit (bei Messabstand)
weiß 90%
grau 18%
schwarz 6%
Umfeldbedingungen konstant
minimale Einschaltdauer 30 min
23 °C Lufttemperatur / 977 hPa Luftdruck
1 m
± 5 mm
± 5 mm
± 10 mm
2 m
± 5 mm
± 10 mm
± 20 mm
4 m
± 10 mm
± 30 mm
--
6 m
± 20 mm
--
--
8 m
± 30 mm
--
--
Reproduzierbarkeit
weiß 90%
grau 18%
schwarz 6%
Umfeldbedingungen konstant
minimale Einschaltdauer 30 min
1 m
1 mm
2 mm
5 mm
2 m
2 mm
5 mm
25 mm
4 m
5 mm
25 mm
--
6 m
10 mm
--
--
8 m
25 mm
--
--
Temperaturdrift typ. 0,4 mm/K (Kompensierung auf Anfrage)
Messwertausgabe
SSI
RS 422 38,4 kBaud
21 ms
21 ms
Initialisierungszeit 5 s
Seite 14 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
Typ DME 3000- 232
Best.Nr. 1 015 794
Versorgungsspannung DC 18 ... 30 V (Grenzwerte verpolsicher)
Restwelligkeit 5 Vss
Leistungsaufnahme < 6 W (ohne Last)
Lichtsender Laserdiode (Rotlicht)
Laserschutzklasse
3B (IEC 825-1 / EN 60825-1)
Maximale Leistung P
max
: 17.5 mW
Impulsdauer t
i
: 6.8 ns
Wellenlänge
λ : 685 nm
Lebensdauer (bei 25°C) MTTF 50 000 h
Lichtfleck (Messabstand 8 m)
d
5 mm
Zusatzfilter NIR Sperrfilter
Schaltausgänge
Q1, Q2, Qp, Qs
B
HIGH: Uv - 2 V LOW: < 2 V
Ausgangsstrom 100 mA (kurzschlussfest)
Kapazitive Last 100 nF
Schaltausgänge Q1, Q2
invertierbar:
Q / Q
Schaltlimit in mm Stufen einstellbar
Schalthysteresis in 2 mm Stufen einstellbar 0 ... 254 mm
Plausibilitätsausgang HIGH: Messung korrekt
LOW: Messfehler
Serviceausgang HIGH: Gerät ohne Fehler LOW: Vorausfallmeldung
Schnittstellen SSI (Gray / BINÄR einstellbar)
RS 422
Baudrate 4,8 / 9,6 / 19,2 / 38,4 kBaud einstellbar
Schutzart IP 65
Elektrische Schutzklasse VDE Klasse 2 (Bemessungsspannung 50 V)
EMV Verträglichkeit CE
Schockbelastung IEC 68
Umgebungstemperatur
-10 ... 45 °C
Lagertemperatur
-25 ... 75
°C
Gewicht ca. 980 g
Messbereich 100 mm ... 8000 mm
Auflösung 0,125 mm
Genauigkeit (bei Messabstand)
weiß 90%
grau 18%
schwarz 6%
Umfeldbedingungen konstant
minimale Einschaltdauer 30 min
23°C Lufttemperatur / 977hPa Luftdruck
1 m
0,5 mm
1 mm
2 mm
2 m
1 mm
2,5 mm
8 mm
4 m
2 mm
5 mm
25 mm
6 m
5 mm
25 mm
-
10 m
20 mm
-
-
Reproduzierbarkeit
weiß 90%
grau 18%
schwarz 6%
Umfeldbedingungen konstant
minimale Einschaltdauer 30 min
1 m
± 5 mm
± 5 mm
± 5 mm
2 m
± 5 mm
± 5 mm
± 10 mm
4 m
± 5 mm
± 10 mm
± 30 mm
6 m
± 5 mm
± 25 mm
-
10 m
± 20 mm
-
-
Temperaturdrift typ. 0,4 mm/K (Kompensierung auf Anfrage)
Messwertausgabe
SSI
RS 422 38,4 kBaud
21 ms
21 ms
Initialisierungszeit 5 s
6.1 Code
Der Code verhindert ein unbeabsichtigtes Verstellen der Parameter. Er sollte vor der Übergabe an den
Betreiber unkenntlich gemacht werden. Alle Parameter könen auch ohne Code angezeigt werden.
Die Codezahl lautet 0314.
DME 3000-2 _ _ Seite 15
Software 1.1
7 Zubehör
7.1 Staubschutztubus
Bestellnummer: 2 014 458
Typ: OBS-DME
7.2 Kühlplattenmontagesatz
Bestellnummer: 2 014 457
Typ: BEF-KPM-DME
Seite 16 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
7.3 Peltier-Kühleinheit mit Deckel
Bestellnummer: 2 019 912
Typ: BEF-KE-DME
Umgebungstemperatur bis + 55 °C
7.4 Heizeinheit
Bestellnummer: 2 021 269
Typ: BEF-HE-DME
Umgebungstemperatur bis – 38 °C
7.5 Halterung
Gelenkhalter
Bestellnummer: 2 015 229
Typ: BEF-GH-DME
DME 3000-2 _ _ Seite 17
Software 1.1
7.6 Zielfernrohr
Zielfernrohr
Bestellnummer: 2 014 194
Typ: OBZ-DME
Justiereinrichtung
Bestellnummer: 2 014 191
Typ: OBZ-DME-J
7.7 Umlenkspiegel
Bestellnummer: 2 016 330
Typ: USP-DME
Der Umlenkspiegel ist eine optische
Grenzfläche und muss regelmäßig
gereinigt werden.
7.8 Umlenkspiegel unten
Bestellnummer: 2 022 848
Typ: USP-DME-2
Der Umlenkspiegel ist eine optische
Grenzfläche und muss regelmäßig
gereinigt werden.
Seite 18 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
7.9 Leitungsdosen / Anschlussleitung
7.9.1 Leitungsdose gerade
Bestellnummer: 6 022 369
Typ: DOS-1612-GA
58
ø21,5
M16x1
Leitungs-ø
5 bis 8 mm
7.9.2 Leitungsdose abgewinkelt
Bestellnummer: 6 022 370
Typ: DOS-1612-WA
34
ø19
43,5 ø24
31,5
43,5
M16x1
Leitungs-ø
5 bis 8 mm
DME 3000-2 _ _ Seite 19
Software 1.1
7.9.3 Anschlussleitung
Meterware: 6 x 0,25 mm
2
und 2 x 2 paarweise verdrillt und abgeschirmt 0,25 mm
2
Bestellnummer: 6 022 371
Typ: LTG-2210-MW
konfektioniert: gerade Leitungsdose (6 007 092) mit 5 m Anschlusskabel:
Bestellnummer: 2 023 490
Typ: DOL-1612-G05MA
1)
Minimaler Biegeradius bei dynamischem Einsatz
R
min
= 20 x Leitungs-Durchmesser
Leitungsdosen:
2 024 282 Leitungsdosen DOL-1612-G25MA, M 16, 12-polig, gerade, Leitung 25 m, abgeschirmt
2 023 559 Leitungsdosen DOL-1612-G10MA, M 16, 12-polig, gerade, Leitung 10 m, abgeschirmt
2 023 490 Leitungsdosen DOL-1612-G05MA, M 16, 12-polig, gerade, Leitung 5 m, abgeschirmt
2 023 492 Leitungsdosen DOL-1612-G05MA, M 16, 12-polig, gewinkelt, Leitung 5 m, abgeschirmt
Seite 20 DME 3000-2 _ _
Software 1.1
8 Menüübersicht
INTERFACE DISPLAY OFFSET
DIMMER
RETN
0
Dark
50
100
OUT 1 LIMIT 1
HYST 1
NORM 1
RETN
1000
2
Q1 / Q1
OUT 2 LIMIT 2
HYST 1
NORM 2
RETN
1000
2
Q2 / Q2
AVRG
1,2,4,8,16,32,64,128
RESP TIME
20, 40, 60, 80, 100, 120,
145, 160, 180, 200
SERIAL
RS 422
SSI
MODE
2 m / 16 m
RS 422 PRESET
MODE
STOPBITS
PROT
RETN
4,8 k / e,7
9,6 k / e,7
19,2 k / e,7
38,4 k / e,7
CONT
REQUEST
1
2
± PROT
CRLF PROT
BCP PROT
CP PROT
SSI CODE
GRAY 25
GRAY 24+E
GRAY 24
BIN 25
BIN 24
RETN
SERVICE
RETN
ALIGN
TIME
INT. STATUS
ERRORSTATUS
SER. NR.
RESET
RETN
dB
h
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SICK DME3000-2 RS 422 Bedienungsanleitung

Typ
Bedienungsanleitung

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