CNC 8060 for lathes

Fagor CNC 8060 for lathes, CNC 8060, CNC 8065, CNC 8065 for lathes Benutzerhandbuch

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(Ref: 1807)
8060
8065
CNC
Bedienhandbuch (TC)
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Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung von Fagor
Automation darf keinerlei Teil dieser Dokumentation in ein
Datenwiederherstellungssystem übertragen, darin gespeichert oder in
irgendeine Sprache übersetzt werden. Die nicht genehmigte ganze oder
teilweise Vervielfältigung oder Benutzung der Software ist verboten.
Die in diesem Handbuch beschriebene Information kann aufgrund technischer
Veränderungen Änderungen unterliegen. Fagor Automation behält sich das
Recht vor, den Inhalt des Handbuchs zu modifizieren und ist nicht verpflichtet,
diese Änderungen bekannt zu geben.
Alle eingetragenen Schutz- und Handelsmarken, die in dieser
Bedienungsvorschrift erscheinen, gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Die
Verwendung dieser Handelsmarken durch Dritte für ihre Zwecke kann die
Rechte der Eigentümer verletzen.
Es ist möglich, dass die CNC mehr Funktionen ausführen kann, als diejenigen,
die in der Begleitdokumentation beschrieben worden sind; jedoch übernimmt
Fagor Automation keine Gewährleistung für die Gültigkeit der besagten
Anwendungen. Deshalb muss man, außer wenn die ausdrückliche Erlaubnis von
Fagor Automation vorliegt, jede Anwendung der CNC, die nicht in der
Dokumentation aufgeführt wird, als "unmöglich" betrachten. FAGOR
AUTOMATION übernimmt keinerlei Haftung für Personenschäden und
physische oder materielle Schäden, die die CNC erleidet oder verursacht, wenn
die CNC auf verschiedene Weise als die in der entsprechende Dokumentation
benutzt wird.
Der Inhalt der Bedienungsvorschrift und ihre Gültigkeit für das beschriebene
Produkt sind gegenübergestellt worden. Noch immer ist es möglich, dass aus
Versehen irgendein Fehler gemacht wurde, und aus diesem Grunde wird keine
absolute Übereinstimmung garantiert. Es werden jedenfalls die im Dokument
enthaltenen Informationen regelmäßig überprüft, und die notwendigen
Korrekturen, die in einer späteren Ausgabe aufgenommen wurden, werden
vorgenommen. Wir danken Ihnen für Ihre Verbesserungsvorschläge.
Die beschriebenen Beispiele in dieser Bedienungsanleitung sollen das Lernen
erleichtern. Bevor die Maschine für industrielle Anwendungen eingesetzt wird,
muss sie entsprechend angepasst werden, und es muss außerdem
sichergestellt werden, dass die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.
MASCHINESICHERHEIT
Der Maschinenhersteller trägt die Verantwortung dafür, dass die
Sicherheitseinrichtungen der Maschine aktiviert sind, um Verletzungen des
Personals und Beschädigungen der CNC oder der daran angeschlossenen
Produkte zu verhindern. Während des Starts und der Parametervalidierung der
CNC wird der Zustand folgender Sicherheitseinrichtungen überprüft. Ist eine
davon deaktiviert, zeigt die CNC eine Warnmeldung.
Mess-Systemeingangsalarm für Analogachsen.
Softwarebeschränkungen für analoge Linearachsen und Sercos-Achsen.
Überwachung des Nachlauffehlers für Analog- und Sercos-Achsen
(ausgenommen der Spindelstock) an CNC und Servoantrieben.
Tendenztest an Analogachsen.
FAGOR AUTOMATION übernimmt keinerlei Haftung für Personenschäden und
physische oder materielle Schäden, die die CNC erleidet oder verursacht und
die auf die Stornierung einer der Sicherheitseinrichtungen zurückzuführen sind.
DUAL-USE-GÜTER
Produkte von Fagor Automation von 1. April 2014 hergestellt, wenn das Produkt
nach EU 428/2009 Regelung ist in der Liste der Dual-Use-Gütern enthalten,
umfasst die Produktidentifikationstext-MDU und erfordert Lizenz Exporte Ziel.
ÜBERSETZUNG DES ORIGINALEN HANDBUCHS
Dieses Handbuch ist eine Übersetzung des originalen Handbuchs. Dieses
Handbuch sowie die Dokumente, die sich daraus ableiten, wurden in spanischer
Sprache verfasst. Kommt es zu Widersprüchen zwischen dem spanischen
Dokument und den Übersetzungen, zählt die spanische Fassung. Das originale
Handbuch ist als "ORIGINALES HANDBUCH" gekennzeichnet.
HARDWAREERWEITERUNGEN
FAGOR AUTOMATION übernimmt keinerlei Haftung für Personenschäden und
physische oder materielle Schäden, die die CNC erleidet oder verursacht und
die auf eine Hardwareänderung durch nicht durch Fagor Automation
berechtigtes Personal zurückzuführen sind.
Die Änderung der CNC-Hardware durch nicht durch Fagor Automation
berechtigtes Personal impliziert den Garantieverlust.
COMPUTERVIREN
FAGOR AUTOMATION garantiert die Virenfreiheit der installierten Software. Der
Benutzer trägt die Verantwortung dafür, die Anlage zur Gewährleistung ihres
einwandfreien Betriebs virenfrei zu halten. In der CNC vorhandene
Computerviren können zu deren fehlerhaftem Betrieb führen.
FAGOR AUTOMATION übernimmt keinerlei Haftung für Personenschäden und
physische oder materielle Schäden, die die CNC erleidet oder verursacht und
die auf die Existenz eines Computervirus im System zurückzuführen sind.
Die Existenz von Computerviren im System impliziert den Garantieverlust.
Bedienhandbuch (TC)
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INDEX
Über das Produkt - CNC 8060...................................................................................................... 7
Über das Produkt - CNC 8065.....................................................................................................11
CE-Konformitätserklärung und Garantiebedingungen................................................................ 17
Versionsübersicht - CNC 8060 ................................................................................................... 19
Versionsübersicht - CNC 8065 ................................................................................................... 21
Sicherheitsbedingungen ............................................................................................................. 23
Rücksendungsbedingungen ....................................................................................................... 27
CNC-Wartung ............................................................................................................................. 29
KAPITEL 1 ALLGEMEINBEGRIFFE
1.1 Zugriff auf den Dialogmodus.......................................................................................... 31
KAPITEL 2 OPERATIONEN IM HANDBETRIEB
2.1 Einleitung ....................................................................................................................... 34
2.1.1 Standard Bildschirm der Dialog-Arbeitsweise ............................................................ 34
2.1.2 Hilfsbildschirm der Dialog-Arbeitsweise ..................................................................... 35
2.1.3 Edition eines Zyklus ................................................................................................... 37
2.1.4 Simulation eines Zyklus ............................................................................................. 38
2.1.5 Ausführung eines Zyklus............................................................................................ 39
2.2 Operationen mit den Achsen. ........................................................................................ 40
2.2.1 Maschinenreferenzsuche. .......................................................................................... 40
2.2.2 Handverschiebung der Achsen (durch JOG-Tippbetrieb) .......................................... 41
2.2.3 Handverschiebung der Achsen (durch Steuerräder).................................................. 43
2.2.4 Achsverstellung in eine Position ................................................................................ 45
2.2.5 Koordinatenvoreinstellung.......................................................................................... 45
2.3 Steuerung der Spindel ................................................................................................... 46
2.4 Werkzeuganwahl und -wechsel ..................................................................................... 47
2.5 Vorschub und Drehgeschwindigkeit definieren.............................................................. 47
2.6 Definieren und aktivieren Sie die Verschiebungen des Ursprungspunkts oder der Backen.
48
2.7 Eichung des Werkzeugs ................................................................................................ 49
2.7.1 Manuelle Kalibrierung. Kalibrierung ohne Messtaster................................................ 51
2.7.2 Halbautomatische Kalibrierung. Kalibrierung mit Messtaster..................................... 55
2.7.3 Die automatische Kalibrierung mit dem Messtaster und Festzyklus (geometrische
Einstellung „Ebene") .................................................................................................. 58
2.7.4 Die automatische Kalibrierung mit dem Messtaster und Festzyklus (geometrische
Einstellung „Dreiflächner").......................................................................................... 60
KAPITEL 3 ARBEIT MIT ARBEITSOPERATIONEN ODER ZYKLEN
3.1 Feste Zyklen, die im Editor verfügbar sind..................................................................... 63
3.2 Profileditor konfigurieren. .............................................................................................. 65
3.3 Modus Teach-in. ........................................................................................................... 66
3.4 Daten-, Profil und Symbolauswahl................................................................................. 67
KAPITEL 4 FESTZYKLUSEDITOR. ZYLINDERDREHZYKLUS UND PLANDREHEN.
4.1 Einfacher Zylinderdrehzyklus......................................................................................... 70
4.1.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................... 73
4.2 Langdrehzyklus mit Abrundung des Scheitels. .............................................................. 75
4.2.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................... 79
4.3 Einfacher Plandrehzyklus. ............................................................................................. 81
4.3.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................... 84
4.4 Plandrehzyklus mit Abrundung des Scheitels................................................................ 86
4.4.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................... 90
4.5 Zyklus für das Abfasen des Scheitels ............................................................................ 92
4.5.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................... 97
4.6 Abfasungszyklus zwischen Punkten. ............................................................................. 99
4.6.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 104
4.7 Zyklus für das Abfasen des Scheitels 2. ...................................................................... 106
4.7.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 111
4.8 Zyklus für die Abrundung des Scheitels....................................................................... 113
4.8.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 118
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4.9 Rundungszyklus zwischen Punkten. ........................................................................... 120
4.9.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 125
KAPITEL 5 FESTZYKLUSEDITOR. GEWINDESCHNEIDEN.
5.1 Längsgewindeschneidzyklus. ...................................................................................... 128
5.1.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 132
5.2 Konisches Gewindeschneidzyklus............................................................................... 133
5.2.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 138
5.3 Plangewindeschneidzyklus.......................................................................................... 139
5.3.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 143
5.4 Arbeitszyklus zur Gewindenachbearbeitung................................................................ 144
5.4.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 150
5.5 Gewindeschneidzyklus mit n Eingängen. .................................................................... 151
5.5.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 156
KAPITEL 6 FESTZYKLUSEDITOR. NUTENFRÄSEN.
6.1 Das Nutwerkzeug kalibrieren (Formfaktor). ................................................................. 158
6.1.1 Außen-Längsnutenfräsen. ....................................................................................... 158
6.1.2 Innen-Längsnutenfräsen. ......................................................................................... 159
6.1.3 Planeinstechen. ....................................................................................................... 160
6.2 Einfacher Längsnutfräszyklus...................................................................................... 161
6.2.1 Grundlegende Funktionsweise ................................................................................ 165
6.3 Einfacher Frontal-Längsnutfräszyklus ......................................................................... 167
6.3.1 Grundlegende Funktionsweise ................................................................................ 171
6.4 Geneigter Längsnutfräszyklus. .................................................................................... 173
6.4.1 Grundlegende Funktionsweise ................................................................................ 178
6.5 Geneigter Frontal-Längsnutfräszyklus......................................................................... 180
6.5.1 Grundlegende Funktionsweise ................................................................................ 185
6.6 Trennzyklus. ................................................................................................................ 187
6.6.1 Grundlegende Funktionsweise ................................................................................ 190
KAPITEL 7 FESTZYKLUSEDITOR. PROFILE.
7.1 Zyklus für das Punktedrehen. ...................................................................................... 192
7.1.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 198
7.1.2 Programmierbeispiel. ............................................................................................... 199
7.2 Zyklus für Profildrehen................................................................................................. 200
7.2.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 207
7.2.2 Programmierbeispiel. ............................................................................................... 208
7.3 Der Profilzyklus auf der ZC/YZ-Ebene......................................................................... 214
7.3.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 218
7.4 Die rechteckige Aussparung auf der ZC/YZ-Ebene..................................................... 219
7.4.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 224
7.5 Festzyklus Kreistaschen auf der ZC/YZ-Ebene........................................................... 225
7.5.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 229
7.6 Der Zyklus der vorentleerten Kreistasche auf der ZC/YZ-Ebene. ............................... 230
7.6.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 234
7.7 Zyklus 2D-Profiltasche auf der ZC/YZ-Ebene.............................................................. 235
7.7.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 240
7.8 Profilzyklus auf der XC/XY-Ebene. .............................................................................. 241
7.8.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 245
7.9 Festzyklus Rechtecktaschen auf der XC/XY-Ebene.................................................... 246
7.9.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 251
7.10 Festzyklus Kreistasche auf der XC/XY-Ebene. ........................................................... 252
7.10.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 256
7.11 Der Zyklus der vorentleerten Kreistasche auf der XC/XY-Ebene. ............................... 257
7.11.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 261
7.12 Zyklus der Aussparung mit 2D-Kontur auf der XC/XY-Ebene. .................................... 262
7.12.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 267
KAPITEL 8 FESTZYKLUSEDITOR. LÄNGSBEARBEITUNGEN.
8.1 Ankörnen. .................................................................................................................... 270
8.1.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 273
8.2 Bohren. ........................................................................................................................ 274
8.2.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 277
8.3 Gewindeschneiden mit Gewindebohrer....................................................................... 278
8.3.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 280
8.4 Mehrfachankörnen....................................................................................................... 281
8.4.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 284
8.5 Mehrfachbohrungen..................................................................................................... 285
8.5.1 Grundlegende Funktionsweise. ............................................................................... 289
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8.6 Mehrfachgewindeschneiden mit Gewindebohrer......................................................... 290
8.6.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 293
8.7 Mehrfachräumen.......................................................................................................... 294
8.7.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 297
8.8 Mehrfachausbohren. .................................................................................................... 298
8.8.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 302
8.9 Mehrfachausfräsen der Bohrung ................................................................................. 303
8.9.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 306
8.10 Mehrfachausfräsen des Gewindes. ............................................................................. 307
8.10.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 311
8.11 Mehrfachkeilnuten........................................................................................................ 312
8.11.1 Grundlegende Funktionsweise................................................................................. 316
KAPITEL 9 FESTZYKLUSEDITOR. POSITIONIERUNGEN.
9.1 Zyklus der Positionierung............................................................................................. 318
9.2 Positionierungszyklus mit M-Funktionen...................................................................... 320
KAPITEL 10 FESTZYKLUSEDITOR. MEHRFACHPOSITIONIERUNGEN.
10.1 Mehrfachbearbeitung in gerader Linie. ........................................................................ 324
10.1.1 Programmierbeispiel. ............................................................................................... 325
10.2 Mehrfachbearbeitung im Kreisbogen. .......................................................................... 326
10.2.1 Programmierbeispiel. ............................................................................................... 327
10.3 Mehrfachbearbeitung im Parallelogramm. ................................................................... 328
10.3.1 Programmierbeispiel. ............................................................................................... 329
10.4 Mehrfachbearbeitung unter Rasterbildung................................................................... 330
10.4.1 Programmierbeispiel. ............................................................................................... 331
10.5 Mehrfachbearbeitung Random .................................................................................... 332
10.5.1 Programmierbeispiel. ............................................................................................... 332
KAPITEL 11 NORMGEWINDE
11.1 Metrisches Normalgewinde — M (S.I.) ........................................................................ 334
11.2 Metrisches Feingewinde — M (S.I.F.).......................................................................... 335
11.3 Whitworth normalgängiges — BSW (W.)..................................................................... 336
11.4 Whitworth feingängiges Gewinde — BSF.................................................................... 337
11.5 Uni-Amerikanisches Normalgewinde — UNC (NC, USS)............................................ 338
11.6 Uni-Amerikanisches feingängiges Gewinde — UNF (NF, SAE) .................................. 339
11.7 Whitworth-Gasgewinde — BSP ................................................................................... 340
11.8 Gewinde für Rohre der Erdölbranche — A.P.I............................................................. 341
KAPITEL 12 PROGRAMMIERSPEICHERUNG
12.1 Liste des abgespeicherten Programms ....................................................................... 343
12.2 Editieren eines neuen Werkstückprogramms .............................................................. 344
12.3 Löschen eines Werkstückprogramms.......................................................................... 344
12.4 Ein Zyklus an jedem Werkstückprogramm einfügen.................................................... 344
12.5 Ein Zyklus an aktuellem Werkstückprogramm einfügen. ............................................. 344
KAPITEL 13 BEARBEITUNG UND SIMULATION
13.1 ein Werkstückprogramm ausführen ............................................................................. 346
13.1.1 Durchführung eines Teils des Werkstückprogramms. ............................................. 346
13.1.2 Grafikbildschirm in Ausführung ................................................................................ 347
13.2 ein Werkstückprogramm simulieren............................................................................. 348
13.2.1 Simulieren eines Teils des Werkstückprogramms. .................................................. 348
13.2.2 Grafikbildschirm bei der Simulierung ....................................................................... 349
13.2.3 Simulationsoptionen................................................................................................. 350
13.3 Einen Arbeitsgang oder Zyklus simulieren oder ausführen ......................................... 351
13.3.1 Simulation eines Zyklus ........................................................................................... 351
13.3.2 Ausführung eines Zyklus.......................................................................................... 352
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CNC 8060
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ÜBER DAS PRODUKT - CNC 8060
GRUNDMERKMALE.
(*) TTL differenzial/ sinusförmig 1 Vpp (**) TTL / TTL differenzial / sinusförmig1 Vpp / Protokoll SSI / FeeDat / EnDat
Grundmerkmale. 8060
M FL
8060
M Power
8060
T FL
8060
T Power
8060
L
Anzahl der Achsen. 3 bis 4 3 bis 6 3 bis 4 3 bis 6 3 bis 6
Anzahl der Spindeln. 1 1 bis 2 1 bis 2 1 bis 3 1
Höchstzahl von Achsen und Spindel. 57577
Interpolierende Achsen. 44444
Anzahl Magazin. 1 1 1 1 bis 2 1
Kanalzahl der Ausführung. 1 1 1 1 bis 2 1
Anzahl der Handräder. 1 bis 3
Regelungstyp. Analog / Digitale Sercos
Verbindungen. RS485 / RS422 / RS232
Ethernet
Integrierte SPS-Steuerung.
SPS-Ausführungszeit.
Digitaleingänge / -ausgänge.
Marken / Register.
Zeitgeber / Zähler.
Symbole.
< 1ms/K
1024 / 1024
8192 / 1024
512 / 256
Unbegrenzte
Satzprozesszeit. < 2,0 ms < 1,5 ms < 2,0 ms < 1,5 ms < 1 ms
Fernschaltmodule. RIOW RIO5 RIO70 RIOR RCS-S
Gültig für CNC. 8070
8065
8060
8070
8065
8060
8070
8065
- - -
N
I
C
H
T
K
A
T
A
L
O
G
I
S
I
E
R
T
8070
8065
8060
8070
8065
8060
Verbindung mit den Fernmodulen. CANopen CANopen CANfagor CANopen Sercos
Modul-Digitaleingänge. 8 24 / 48 16 48 - - -
Modul-Digitalausgänge. 8 16 / 32 16 32 - - -
Modul-Analogeingänge 4 4 8 - - - - - -
Modul-Analogausgänge. 4 4 4 - - - 4
Eingänge für die Temperaturmesser. 2 2 - - - - - - - - -
Zähleingänge. - - - - - - 4 (*) - - - 4 (**)
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(REF: 1807)
SOFTWAREOPTIONEN.
Es ist zu berücksichtigen, dass einige der in diesem Handbuch beschriebenen Leistungen von den
installierten Softwareoptionen abhängen. Die aktiven Softwareoptionen im CNC können im
Diagnosemodus im Abschnitt Softwareoptionen abgerufen werden (Zugriff über das Aufgabenfenster mit
der Tastenkombination [CTRL][A]).
Konsultieren Sie das Bestellhandbuch, um die für Ihr Modell verfügbaren Softwareoptionen kennenzulernen.
SOFT 8060 ADDIT AXES
Zusätzliche Achse.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Achsen zu.
SOFT 8060 ADDIT SPINDLES
Zusätzlicher Kopf.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Köpfe zu.
SOFT 8060 ADDIT TOOL MAGAZ
Zusätzliches Lager.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Lager zu.
SOFT 8060 ADDIT CHANNELS
Zusätzlicher Kanal.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Kanäle zu.
SOFT DIGITAL SERCOS
Digitaler Bus-Mechatrolink.
Digitaler Bus-Mechatrolink.
SOFT i4.0 CONNECTIVITY PACK
Industry 4.0.
Mit dieser Option können Sie die Datenerfassung über
FSYS nutzen und durchführen.
SOFT EDIT/SIMUL
Modus edisimu (Eingabe- und Simulationsbetrieb).
Es können Programmstück bearbeitet, verändert und
simuliert werden.
SOFT TOOL RADIUS COMP
Radiuskompensation.
Die Werkzeugkompensation gestattet die
Programmierung der zu bearbeitenden Kontur von den
Werkstückabmessungen aus und ohne Berücksichtigung
der später benutzten Werkstückabmessungen. So wird
vermieden, dass der Leistungsausweis des Werkzeugs je
nach Radius des Werkzeugs berechnet und definiert
werden muss.
SOFT PROFILE EDITOR
Profileditor.
Es können grafische Profile des Stücks erstellt und in dxf-
Dateien importiert werden.
SOFT 60 F3D GRAPHICS
F3D-Grafiken
Hochauflösende "3D-Festkörper“-Grafiken für die
Ausführung und Simulation von Werkstückprogrammen
und festen Editorzyklen.
Während der Bearbeitung zeigen die F3D-Grafiken in
Echtzeit das Werkzeug an, wobei das Material des
Werkstücks entfernt wird, sodass der Werkstückstatus
jederzeit sichtbar ist. Die F3D-Grafiken können bis zu 4
Ansichten des Werkstücks zeigen, wobei alle Ansichten
gedreht, vergrößert oder verkleinert werden können.
Zudem können Messungen des Werkstücks ausgeführt
werden und sogar Abschnitte des Werkstücks aus jedem
beliebigen Winkel angezeigt werden.
SOFT 60 IIP CONVERSATIONAL
Interactive Icon-based Pages (Gesprächsmodus).
Der IIP- oder Gesprächsmodus ist speziell auf Personen
ausgerichtet, die keine Programmiervorkenntnisse haben
oder nicht mit den CNC von Fagor vertraut sind.
Die Arbeit im Gesprächsmodus ist leichter als im ISO-
Modus, da die Eingabe der adäquaten Daten gesichert ist
und die Anzahl der Definitionsvorgänge minimiert wird. Es
muss nicht mit Werkstückprogrammen gearbeitet werden.
SOFT 60 RTCP
RTCP-Transformation (Rotating Rool Center Point).
Die dynamische RTCP-Option ist eine Notwendigkeit für
die Bearbeitung mit der Interpolierung von 4, 5 oder 6
Achsen.
SOFT 60 C AXIS
C-Achse.
Aktivieren Sie die Kinematik, um mit der C-Achse und den
zugewiesenen Festzyklen zu arbeiten. Der CNC kann
mehrere C-Achsen kontrollieren. Die Parameter der
einzelnen Achsen zeigen an, ob eine C-Achse funktioniert
oder nicht und ob es notwendig ist, eine weitere Achse in
den Maschinenparametern zu aktivieren.
SOFT 60 Y AXIS
Y-Achse (Drehmaschinenbetrieb).
Aktivieren Sie die Kinematik, um mit der Y-Achse und den
zugewiesenen Festzyklen zu arbeiten.
Bedienhandbuch (TC)
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(REF: 1807)
SOFT 60 TANDEM AXES
Tandem-Achsen.
Eine Tandemachse besteht aus zwei mechanisch
verkoppelten Motoren, um ein einziges
Übertragungssystem zu formen (Achse oder Kopf). Eine
Tandemachse erlaubt es, das notwendige Drehmoment
für den Antrieb einer Achse zu liefern, wenn ein einziger
Motor nicht in der Lage ist, ausreichend Drehmoment
dafür zu erzeugen.
Wird diese Eigenschaft aktiviert, muss beachtet werden,
dass für jede Tandemachse der Maschine eine weitere
Achse für die gesamte Konfiguration hinzugefügt werden.
Zum Beispiel muss an einer großen Drehmaschine mit 3
Achsen (X, Z und Kontrapunkt) und einer Tandem-Achse
als Kontrapunkt der endgültige Kaufauftrag der Maschine
4 Achsen umfassen.
SOFT 60 SYNCHRONISM
Synchronisation der Achsen und Spindeln.
Die Achsen und Schnecken können sich auf zwei Arten
synchronisieren: über die Geschwindigkeit oder in
Position. Die CNC-Konfiguration umfasst die
Synchronisierung von 2 Achsen oder 2 Köpfen. Nach der
Synchronisierung wird das Meisterelement angeyeigt und
programmiert.
SOFT 60 HSSA I MACHINING SYSTEM
High Speed Surface Accuracy.
Dies ist die neue Version von Algorithmen für die
Hochgeschwindigkeitsbearbeitung (HSC). Dieser neue
HSSA-Algorithmus ermöglicht die Optimierung der
Hochgeschwindigkeitsbearbeitung und erzielt höhere
Schnittgeschwindigkeiten, feinere Konturen, bessere
Oberflächen und mehr Präzision.
SOFT 60 HSSA II MACHINING SYSTEM
HSSA-II Bearbeitungssystem.
Dies ist die neue Version von Algorithmen für die
Hochgeschwindigkeitsbearbeitung (HSC). Dieser neue
HSSA-Algorithmus ermöglicht die Optimierung der
Hochgeschwindigkeitsbearbeitung und erzielt höhere
Schnittgeschwindigkeiten, feinere Konturen, bessere
Oberflächen und mehr Präzision.
SOFT 60 PROBE
Meßtasterfestzyklen.
Die CNC kann eine Konfiguration mit zwei Messtastern
haben; gewöhnlich gibt es einen Tischmesstaster, um
Werkzeuge zu kalibrieren, und einen Messtaster, um
Messungen am Werkstück auszuführen.
Diese Option aktiviert die Funktionen G100, G103 und
G104 (um Bewegungen des Meßtasters zuzulassen) und
die festen Meßtasterzyklen (die das Messen der
Werkstückoberflächen und die Kalibrierung der
Werkzeuge unterstützen).
Im Lasermodell wird nur die Funktion G100 ohne Zyklen
aktiviert.
SOFT 60 CONV USER CYCLES
Gesprächs-Nutzerzyklen.
Integration von Nutzerzyklen im Gesprächsmodus.
SOFT 60 PROGTL3
Programmiersprache ProGTL3.
Ergänzende Sprache zu ISO für die Programmierung von
Profilen mittels geometrischer Sprache ohne externe
CAD-Systeme. Diese Sprache bietet die Möglichkeit,
Funktionen zu programmieren, die Geraden und Kreise
für die Schnittpunkt eines Profils sowie Makros für die
Erstellung von Festkörpern mittels eines flachen Profils
sowie mindestens eines Abschnittsprofils definieren.
SOFT 60 PPTRANS
Werkstückprogramm Übersetzer.
Über den Programmübersetzer können Fagor-
Programme mit anderen Sprachen in den ISO-Code
übersetzt werden.
SOFT THIRD PARTY CANOPEN
CANopen von Dritten.
Aktiviert die Verwendung der Fagor-fremden CANopen-
Module.
SOFT MAB SYSTEM.
MAB-Regler.
Sercos-Verbindungen mit MAB-Reglern.
SOFT 60 PWM CONTROL
Pulse-Width Modulation.
Diese Funktion ist nur für Regulationssysteme mit Sercos-
Bus verfügbar. Sie ist vor allem für Lasermaschinen für
das Schneiden von dicken Blechen bestimmt, wobei CNC
mehrere PWM-Impulse für die Steuerung der
Laserpotenz bei der Durchbohrung des Ausgangspunkts
erzeugt.
Diese Eigenschaft ist für das Schneiden von äußerst
starken Blech unabdingbar und benötigt zwei digitale
Schnellausgänge in der zentralen Einheit benötigt
werden. Mit dieser neuen Eigenschaft muss das OEM
keine externen Vorrichtungen installieren und
programmieren, womit die Maschinenkosten sowie der
Installationsaufwand verringert wird. Der Endnutzer
genießt die Vorteile der Funktion "Mit PWM schneiden",
die die Benutzung und Programmierung vereinfacht.
SOFT 60 GAP CONTROL
Gap-Steuerung.
Sie ist vor allem für Lasermaschinen ausgelegt. Mit der
Gap-Steuerung kann die feste Distanz zwischen dem
Laserausgang und der Blechoberfläche beibehalten
werden. Diese Distanz wird über einen CNC-
verbundenen Sensor berechnet, sodass CNC
Abweichungen des Sensors im Vergleich zur
programmierten Distanz mit zusätzlichen Bewegungen
auf der für die Gap programmierte Achse ausgleicht.
DMC
Dynamic Machinning Control.
Die DMC passt den Vorschub während der Bearbeitung
an, um eine Schnittkraft aufrecht zu erhalten, die
möglichst nah an den idealen Bearbeitungsbedingungen
liegt.
FMC
Fagor Machining Calculator.
Die FMC-Anwendung besteht aus einer Datenbank der zu
bearbeitenden Materialien und Bearbeitungsvorgänge
(Fräsen und Drehen), zusammen mit einer Schnittstelle,
die die Auswahl der geeigneten Schnittbedingungen für
diese Vorgänge ermöglicht.
FFC
Fagor Feed Control.
Während der Ausführung eines Festzyklus des Editors
ermöglicht die Funktion FFC das Ersetzen des im Zyklus
programmierten Vorschubs und der Geschwindigkeit
durch die in der Ausführung aktiven Werte, die durch den
Vorschub-Override und den Geschwindigkeits-Override
beeinflusst werden.
SOFT 60/65/70 OPERATING TERMS
Lizenz für temporäre Nutzung
Die Option „Operating Terms“ aktiviert eine temporäre
Lizenz in CNC, gültig bis zu einem vom Betriebssystem
bestimmten Datum.
BLANKE SEITE
·10·
Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
·11·
(REF: 1807)
ÜBER DAS PRODUKT - CNC 8065
GRUNDMERKMALE.
Grundmerkmale. 8065 M 8065 M Power
Basic Pack 1 Basic Pack 1
Kanalzahl der Ausführung. 1 1 1 1 bis 4
Anzahl der Achsen. 3 bis 6 5 bis 8 5 bis 12 8 bis 28
Anzahl der Spindeln. 1 1 bis 2 1 bis 4 1 bis 4
Höchstzahl von Achsen und Spindel. 7 10 16 32
Anzahl Magazin. 1 1 1 bis 2 1 bis 4
Begrenzung der 4 interpolierten Achsen Option Option Option Option
Grundmerkmale. 8065 T 8065 T Power
Basic Pack 1 Basic Pack 1
Kanalzahl der Ausführung. 1 1 bis 2 1 bis 2 1 bis 4
Anzahl der Achsen. 3 bis 5 5 bis 7 5 bis 12 8 bis 28
Anzahl der Spindeln. 2 2 3 bis 4 3 bis 4
Höchstzahl von Achsen und Spindel. 7 9 16 32
Anzahl Magazin. 1 1 bis 2 1 bis 2 1 bis 4
Begrenzung der 4 interpolierten Achsen Option Option Option Option
Grundmerkmale. 8065 M 8065 M Power 8065 T 8065 T Power
Anzahl der Handräder. 1 bis 12
Regelungstyp. Analog / Digitale Sercos / Digitale Mechatrolink
Verbindungen. RS485 / RS422 / RS232
Ethernet
Integrierte SPS-Steuerung.
SPS-Ausführungszeit.
Digitaleingänge / -ausgänge.
Marken / Register.
Zeitgeber / Zähler.
Symbole.
< 1ms/K
1024 / 1024
8192 / 1024
512 / 256
Unbegrenzte
Satzprozesszeit. < 1 ms
Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
·12·
(REF: 1807)
(*) TTL differenzial/ sinusförmig 1 Vpp (**) TTL / TTL differenzial / sinusförmig 1 Vpp / Protokoll SSI / FeeDat / EnDat
Fernschaltmodule. RIOW RIO5 RIO70 RIOR RCS-S
Gültig für CNC. 8070
8065
8060
8070
8065
8060
8070
8065
- - -
N
I
C
H
T
K
A
T
A
L
O
G
I
S
I
E
R
T
8070
8065
8060
8070
8065
8060
Verbindung mit den Fernmodulen. CANopen CANopen CANfagor CANopen Sercos
Modul-Digitaleingänge. 8 24 / 48 16 48 - - -
Modul-Digitalausgänge. 8 16 / 32 16 32 - - -
Modul-Analogeingänge 4 4 8 - - - - - -
Modul-Analogausgänge. 4 4 4 - - - 4
Eingänge für die Temperaturmesser. 2 2 - - - - - - - - -
Zähleingänge. - - - - - - 4 (*) - - - 4 (**)
Personalisierung (nur wenn das System offen ist).
Offenes System auf der Basis eines PCs, der vollständig anpassbar ist.
INI-Konfigurationsdateien.
Visuelles Hilfswerkzeug für die Konfiguration FGUIM.
Visual Basic®, Visual C++®, etc.
Microsoft interne Datenbanken in Microsoft® Access.
OPC-Interface kompatibel.
Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
·13·
(REF: 1807)
SOFTWAREOPTIONEN.
Es ist zu berücksichtigen, dass einige der in diesem Handbuch beschriebenen Leistungen von den
installierten Softwareoptionen abhängen. Die aktiven Softwareoptionen im CNC können im
Diagnosemodus im Abschnitt Softwareoptionen abgerufen werden (Zugriff über das Aufgabenfenster mit
der Tastenkombination [CTRL][A]).
Konsultieren Sie das Bestellhandbuch, um die für Ihr Modell verfügbaren Softwareoptionen
kennenzulernen.
SOFT ADDIT AXES
Zusätzliche Achse.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Achsen zu.
SOFT ADDIT SPINDLES
Zusätzlicher Kopf.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Köpfe zu.
SOFT ADDIT TOOL MAGAZ
Zusätzliches Lager.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Lager zu.
SOFT ADDIT CHANNELS
Zusätzlicher Kanal.
Fügen Sie der Konfiguration standardmäßig Kanäle zu.
SOFT 4 AXES INTERPOLATION LIMIT
Begrenzung der 4 interpolierten Achsen
Begrenzen Sie auf 4 die Anzahl der Achsen, die CNC
gleichzeitig interpolieren kann.
SOFT i4.0 CONNECTIVITY PACK
Industry 4.0.
Mit dieser Option können Sie die Datenerfassung über
FSYS nutzen und durchführen.
SOFT OPEN SYSTEM
Offenes System.
CNC ist ein geschlossenes System, das alle
erforderlichen Eigenschaften für die Bearbeitung von
Programmstücken. Zudem verwenden einige Kunden
gelegentlich Anwendungen von Dritten, um Maßnahmen
vorzunehmen, Statistiken zu erstellen oder neben der
Bearbeitung von Programmstücken andere Aufgaben
vorzunehmen.
Diese Leistung muss aktiviert sein, wenn diese Art von
Anwendungen installiert wird, auch bei Office-Dateien.
Sobald die Anwendung installiert wurde, muss CNC
geschlossen werden, um zu vermeiden, dass die Nutzer
andere Anwendungen installieren, die das System
verlangsamen und die bearbeiteten Stücke beeinflussen
können.
SOFT DIGITAL SERCOS
Digitaler Bus-Mechatrolink.
Digitaler Bus-Mechatrolink.
SOFT EDIT/SIMUL
Modus edisimu (Eingabe- und Simulationsbetrieb).
Es können Programmstück bearbeitet, verändert und
simuliert werden.
SOFT DUAL-PURPOSE (M-T)
Kombinierte Maschine.
Eine kombinierte Maschine ermöglicht Fräs- und
Drehzyklen. Bei Drehungen auf der Y-Achse können
Taschen, Naben und sogar unregelmäßige Taschen mit
Inseln über Fräszyklen umgesetzt werden. Die
Drehzyklen können in Fräsmaschinen vorgenommen
werden, die über eine Drehachse verfügen, die als C-
Achse funktioniert.
SOFT IEC 61131 LANGUAGE
IEC 61131 Sprache
IEC 61131 ist eine PLC-Programmiersprache, sehr
beliebt auf alternativen Märkten und gelangt langsam auf
den Markt von Maschinenwerkzeugen. Mit dieser
Leistung kann PLC in der üblichen Fagor-Sprache oder im
Format IEC 61131 programmiert werden.
Für diese Leistung ist der Prozessor MP-PLUS
(83700201) erforderlich.
SOFT TOOL RADIUS COMP
Radiuskompensation.
Die Werkzeugkompensation gestattet die
Programmierung der zu bearbeitenden Kontur von den
Werkstückabmessungen aus und ohne Berücksichtigung
der später benutzten Werkstückabmessungen. So wird
vermieden, dass der Leistungsausweis des Werkzeugs je
nach Radius des Werkzeugs berechnet und definiert
werden muss.
SOFT IIP CONVERSATIONAL
Interactive Icon-based Pages (Gesprächsmodus).
Der IIP- oder Gesprächsmodus ist speziell auf Personen
ausgerichtet, die keine Programmiervorkenntnisse haben
oder nicht mit den CNC von Fagor vertraut sind.
Die Arbeit im Gesprächsmodus ist leichter als im ISO-
Modus, da die Eingabe der adäquaten Daten gesichert ist
und die Anzahl der Definitionsvorgänge minimiert wird. Es
muss nicht mit Werkstückprogrammen gearbeitet
werden.
Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
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(REF: 1807)
SOFT PROFILE EDITOR
Profileditor.
Es können grafische Profile des Stücks erstellt und in dxf-
Dateien importiert werden.
SOFT HD GRAPHICS
HD-Grafiken.
Hochauflösende "3D-Festkörper“-Grafiken für die
Ausführung und Simulation von Werkstückprogrammen
und festen Editorzyklen.
Während der Bearbeitung zeigen die HD-Grafiken in
Echtzeit das Werkzeug an, wobei das Material des
Werkstücks entfernt wird, sodass der Werkstückstatus
jederzeit sichtbar ist. Die HD-Grafiken können bis zu 4
Ansichten des Werkstücks zeigen, wobei alle Ansichten
gedreht, vergrößert oder verkleinert werden können.
Zudem können Messungen des Werkstücks ausgeführt
werden und sogar Abschnitte des Werkstücks aus jedem
beliebigen Winkel angezeigt werden.
In einem System mit verschiedenen Kanälen wird für
diese Leistung der Prozessor MP-PLUS (83700201)
benötigt.
SOFT RTCP
RTCP-Transformation (Rotating Rool Center Point).
Die dynamische RTCP-Option ist eine Notwendigkeit für
die Bearbeitung mit der Interpolierung von 4, 5 oder 6
Achsen.
Für diese Leistung ist der Prozessor MP-PLUS
(83700201) erforderlich.
SOFT C AXIS
C-Achse.
Aktivieren Sie die Kinematik, um mit der C-Achse und den
zugewiesenen Festzyklen zu arbeiten. Der CNC kann
mehrere C-Achsen kontrollieren. Die Parameter der
einzelnen Achsen zeigen an, ob eine C-Achse funktioniert
oder nicht und ob es notwendig ist, eine weitere Achse in
den Maschinenparametern zu aktivieren.
SOFT Y AXIS
Y-Achse (Drehmaschinenbetrieb).
Aktivieren Sie die Kinematik, um mit der Y-Achse und den
zugewiesenen Festzyklen zu arbeiten.
SOFT TANDEM AXES
Tandem-Achsen.
Eine Tandemachse besteht aus zwei mechanisch
verkoppelten Motoren, um ein einziges
Übertragungssystem zu formen (Achse oder Kopf). Eine
Tandemachse erlaubt es, das notwendige Drehmoment
für den Antrieb einer Achse zu liefern, wenn ein einziger
Motor nicht in der Lage ist, ausreichend Drehmoment
dafür zu erzeugen.
Wird diese Eigenschaft aktiviert, muss beachtet werden,
dass für jede Tandemachse der Maschine eine weitere
Achse für die gesamte Konfiguration hinzugefügt werden.
Zum Beispiel muss an einer großen Drehmaschine mit 3
Achsen (X, Z und Kontrapunkt) und einer Tandem-Achse
als Kontrapunkt der endgültige Kaufauftrag der Maschine
4 Achsen umfassen.
SOFT SYNCHRONISM
Synchronisation der Achsen und Spindeln.
Die Achsen und Schnecken können sich auf zwei Arten
synchronisieren: über die Geschwindigkeit oder in
Position. Die CNC-Konfiguration umfasst die
Synchronisierung von 2 Achsen oder 2 Köpfen. Nach der
Synchronisierung wird das Meisterelement angeyeigt und
programmiert.
SOFT KINEMATIC CALIBRATION
Kalibrierung der Kinematik.
In diesem Arbeitsmodus können erstmals Kinematiken
kalibriert und in bestimmten Abständen erneut kalibriert
werden, um mögliche Abweichungen zu korrigieren, die
bei im Arbeitsalltag bei der Maschine auftreten können.
SOFT HSSA II MACHINING SYSTEM
HSSA-II Bearbeitungssystem.
Dies ist die neue Version von Algorithmen für die
Hochgeschwindigkeitsbearbeitung (HSC). Dieser neue
HSSA-Algorithmus ermöglicht die Optimierung der
Hochgeschwindigkeitsbearbeitung und erzielt höhere
Schnittgeschwindigkeiten, feinere Konturen, bessere
Oberflächen und mehr Präzision.
SOFT TANGENTIAL CONTROL
Tangentiale Steuerung.
Die Tangentialkontrolle macht es möglich, dass eine
Rotationsachse immer dieselbe Ausrichtung hinsichtlich
des programmierten Weges behält. Die Bahn zur
Bearbeitung wird auf den Achsen der aktiven Fläche
definiert und die CNC behält die Ausrichtung der
Rotationsachse während der gesamten Bahn bei.
SOFT PROBE
Meßtasterfestzyklen.
Die CNC kann eine Konfiguration mit zwei Messtastern
haben; gewöhnlich gibt es einen Tischmesstaster, um
Werkzeuge zu kalibrieren, und einen Messtaster, um
Messungen am Werkstück auszuführen.
Diese Option aktiviert die Funktionen G100, G103 und
G104 (um Bewegungen des Meßtasters zuzulassen) und
die festen Meßtasterzyklen (die das Messen der
Werkstückoberflächen und die Kalibrierung der
Werkzeuge unterstützen).
SOFT CONV USER CYCLES
Gesprächs-Nutzerzyklen.
Integration von Nutzerzyklen im Gesprächsmodus.
SOFT 70 PROGTL3
Programmiersprache ProGTL3
Ergänzende Sprache zu ISO für die Programmierung von
Profilen mittels geometrischer Sprache ohne externe
CAD-Systeme. Diese Sprache bietet die Möglichkeit,
Funktionen zu programmieren, die Geraden und Kreise
für die Schnittpunkt eines Profils sowie Makros für die
Erstellung von Festkörpern mittels eines flachen Profils
sowie mindestens eines Abschnittsprofils definieren.
SOFT PPTRANS
Werkstückprogramm Übersetzer.
Über den Programmübersetzer können Fagor-
Programme mit anderen Sprachen in den ISO-Code
übersetzt werden.
SOFT THIRD PARTY CANOPEN
CANopen von Dritten.
Aktiviert die Verwendung der Fagor-fremden CANopen-
Module.
SOFT FVC UP TO 10m3
SOFT FVC MORE TO 10m3
Mittlere und große volumetrische Kompensation.
Die Maschinen mit 5 Achsen werden im Allgemeinen zur
Herstellung von großen Werkstücken verwendet. Die
Präzision der Werkstücke ist auf die
Produktionstoleranzen der Maschine und durch die
Auswirkungen der Temperaturen während der
Bearbeitung begrenzt.
In Branchen wie die Luft- und Raumfahrt sind die
Bearbeitungsansprüche für die klassischen
Kompensationswerkzeuge zu hoch. Die volumentrische
FVC-Kompensation soll die Einstellwerkzeuge der
Maschine ergänzen. Bei der Erfassung des gesamten
Arbeitsaufwands der Maschine, ist CNC die exakte
Position des Werkzeugs jederzeit bekannt. Nach der
Anwendung der erforderlichen Kompensationen, bietet
Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
·15·
(REF: 1807)
das daraus resultierende Stück die gewünschte Präzision
und Toleranz.
Je nach Maschinengröße gibt es 2 Optionen von 10 m³ bis
über 10 m³.
DMC
Dynamic Machinning Control.
Die DMC passt den Vorschub während der Bearbeitung
an, um eine Schnittkraft aufrecht zu erhalten, die
möglichst nah an den idealen Bearbeitungsbedingungen
liegt.
FMC
Fagor Machining Calculator.
Die FMC-Anwendung besteht aus einer Datenbank der zu
bearbeitenden Materialien und Bearbeitungsvorgänge
(Fräsen und Drehen), zusammen mit einer Schnittstelle,
die die Auswahl der geeigneten Schnittbedingungen für
diese Vorgänge ermöglicht.
FFC
Fagor Feed Control.
Während der Ausführung eines Festzyklus des Editors
ermöglicht die Funktion FFC das Ersetzen des im Zyklus
programmierten Vorschubs und der Geschwindigkeit
durch die in der Ausführung aktiven Werte, die durch den
Vorschub-Override und den Geschwindigkeits-Override
beeinflusst werden.
SOFT 60/65/70 OPERATING TERMS
Lizenz für temporäre Nutzung
Die Option „Operating Terms“ aktiviert eine temporäre
Lizenz in CNC, gültig bis zu einem vom Betriebssystem
bestimmten Datum.
BLANKE SEITE
·16·
Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
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(REF: 1807)
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG UND
GARANTIEBEDINGUNGEN
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Die CNC-Konformitätserklärung kann auf der FAGOR-Webseite im Downloadbereich heruntergeladen
werden. http://www.fagorautomation.com. (Dateityp: Konformitätserklärung).
GARANTIEBEDINGUNGEN
Die CNC-Garantiebedingungen können auf der FAGOR-Webseite im Downloadbereich heruntergeladen
werden. http://www.fagorautomation.com. (Dateityp: Allgemeine Verkaufsbedingungen-Garantie).
BLANKE SEITE
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Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
·19·
(REF: 1807)
VERSIONSÜBERSICHT - CNC 8060
Danach erscheint die Liste mit den Leistungsmerkmalen, die jedes Referenzhandbuch hinzugefügt wird.
Ref. 1402
Ref. 1412
Software V01.00
8060. Erste Version.
Software V01.10
Benutzerparameter.
Software V01.10.03
Arbeitsablaufeditor. Neue Option der Konfiguration. Die Anfangs- und Endpunktes des
Plangewindeschneidens und Gewindenachbearbeitung umkehren.
Zyklen des Editors.
Ankörnen.
Mehrfachankörnen
Mehrfachräumen
Mehrfachausbohren
Mehrfachausfräsen der Bohrung
Mehrfachausfräsen des Gewindes.
Der Zyklus der vorentleerten Kreistasche auf der
ZC/YZ-Ebene.
Der Zyklus der vorentleerten Kreistasche auf der
XC/XY-Ebene.
Neue Zyklen im Editor.
Zyklen des Editors.
Längsgewindeschneiden.
Konisches Gewindeschneiden.
Gewindenachbearbeitung (außer
Plangewindeschneiden).
Mehrgängige Gewinde-Eingänge.
Genormte Gewinde A.P.I.
Zyklen des Editors.
Konisches Gewindeschneiden.
Plangewindeschneiden
Gewindeüberholung.
Gewinde mit mehreren Eingängen.
Die Zyklen bieten die Möglichkeit, mehr Werkzeug-Eindringarten zu
programmieren, Eindringung pro Endflanke, Eindringung per Zickzack
(wechselt zwischen Radial- und Endflanke) und Eindringung in Zickzack
(wechselt zwischen Anfangs- und Endflanke).
Zyklen des Editors.
Längsgewindeschneiden.
Konisches Gewindeschneiden.
Gewinde mit mehreren Eingängen.
Die Zyklen bieten die Möglichkeit, Gewinde mit variablen Steigungen zu
programmieren.
Zyklen des Editors.
Konisches Gewindeschneiden.
Gewindeüberholung.
Der Zyklus bietet folgenden Neuheiten.
Der Zyklus bietet die Möglichkeit eine Teilüberprüfung der Gewinde
vorzunehmen.
Der Zyklus bietet die Möglichkeit, Gewinde mit Beginn und/oder
Ende in einer anderen Richtung zu deren Geometrie durchzuführen.
Diese Option gestattet die Herstellung von Gewinden, die weder an
„Ecken" beginnen noch enden.
Zyklen des Editors.
Gewindeüberholung.
Der Zyklus bietet folgenden Neuheiten.
Der Zyklus bietet die Möglichkeit die Anzahl der Eingänge der
Gewindenachbearbeitung.
Der Zyklus bietet die Möglichkeit der Programmierung der
Plangewindenachbearbeitung.
• Erhöhung der programmierten Gewindetiefe (h), indem die
Geometrie aufrechterhalten wird.
Zyklen des Editors.
Längsgewindeschneiden.
Konisches Gewindeschneiden.
Plangewindeschneiden
Gewindeüberholung.
Gewinde mit mehreren Eingängen.
Der Zyklus bietet folgenden Neuheiten.
Der Zyklus bietet die Möglichkeit Blindgewinde auszuführen.
Der Zyklus bietet die Möglichkeit, dass der Gewindedurchlauf in der
Anzahl der Gewindegänge (threads) pro Zoll definiert wird.
Zyklen des Editors.
Der Profilzyklus auf der ZC/YZ-Ebene.
Die Zyklen bieten die Möglichkeit, auf der YZ-Ebene ein Profil definiert
werden kann.
Zyklen des Editors.
Profilzyklus auf der XC/XY-Ebene.
Die Zyklen bieten die Möglichkeit, auf der XZ-Ebene ein Profil definiert
werden kann.
Bedienhandbuch (TC)
CNC 8060
CNC 8065
·20·
(REF: 1807)
Ref. 1709
Ref. 1807
Zyklen des Editors.
Rechtwinklige Tasche auf der ZC/YC-Ebene.
Kreistasche auf der ZC/YZ-Ebene.
Vorentleerte Kreistasche auf der ZC/YZ-Ebene.
2D-Profil Tasche auf der ZC/YZ-Ebene.
Rechtwinklige Tasche auf der XC/XY-Ebene.
Kreistasche auf der XC/XY-Ebene.
Vorentleerte Kreistasche auf der XC/XY-Ebene
2-D Profiltasche auf der XC/XY-Ebene.
Die Zyklen bieten die Möglichkeit, dass eine Mehrfachwinkel
Positionierung hinzugefügt werden kann.
Zyklen des Editors.
Punktedrehen
Profildrehen.
Die Zyklen bieten die Möglichkeit ein Profil nach Strecken zu bearbeiten.
Zyklen des Editors.
Mehrfachbohrungen.
Mehrfachgewindeschneiden mit Gewindebohrer.
Mehrfachkeilnuten.
Den Namen der 3 Parameter ändern, die die Winkelpositionierung der
Spindel verändern; <cf stylename="Font_Symbol">a</cf> wird dann
heißen <cf stylename="Font_Symbol">w</cf>, <cf
stylename="Font_Symbol">b</cf> wird dann heißen <cf
stylename="Font_Symbol">Dw</cf> und N geht auf N<cf
stylename="Font_Symbol">w</cf>.
Zyklen des Editors.
Punkten auf Linie.
Punkten im Bogen.
Rechteckig-Positionierung.
Raster-Positionierung.
Punkte in Random.
Der Editor gestattet, dass Mehrfachbearbeitungen (Zeile, Bogen, rechter
Winkel, Raster oder Zufall) zu den Taschen und den Längsbearbeitungen
hinzugefügt werden.
Software V01.60
Simulationsoptionen.
API-Gewinde. Im Handbuch wurde das Tempo der API-Gewinde korrigiert.
Software V01.70
Vertiefung mit Spanraum in allen Durchgängen. Zyklen des Editors.
Einfaches Längsnuten.
Einfaches Planeinstechen.
Geneigtes Längseinstechen.
Geneigtes Planeinstechen.
Der Zyklus bietet folgenden Neuheiten.
Definieren Sie die Bearbeitungsstrategie; von innen nach
außen oder umgekehrt.
Bearbeitungsrichtung definieren; im Uhrzeigersinn oder gegen
den Uhrzeigersinn.
Zyklen des Editors.
2D-Profil Tasche auf der ZC/YZ-Ebene.
2-D Profiltasche auf der XC/XY-Ebene.
Neuer Betrieb zur Beseitigung von Restmaterial aus dem
Schruppen.
Zyklen des Editors.
Zyklus für Profildrehen.
Software V01.10.03
1/356