Genius JA451 Bedienungsanleitung

Typ
Bedienungsanleitung
JA451
APPARECCHIATURA ELETTRONICA 115V PER BARRIERE
CONTROL BOARD 115V FOR BARRIERS
PLATINE ELECTRONIQUE 115V POUR BARRIERES
EQUIPO ELECTRÓNICO 115V PARA BARRERAS
ELEKTRONISCHES GERÄT 115V FÜR SCHRANKEN
ISTRUZIONI PER L’USO – NORME DI INSTALLAZIONE
USE AND INSTALLATION INSTRUCTIONS
INSTRUCTIONS POUR L’EMPLOI – NORMES D’INSTALLATION
INSTRUCCIONES PARA EL USO – NORMAS DE INSTALACIÓN
BETRIEBSANLEITUNG - INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN
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DEUTSCH
Stromversorgungsspannung
Aufgenommene Leistung
Max. Motorbelastung
Max. Belastung Zubehör
Umgebungstemperatur
Schutzsicherungen
Betriebslogiken
Öffnungs-Schließzeit
Pausezeit
Eingänge auf Klemmenbrett
115 V~ (+6 -10%) - 50/60 Hz.
550 W
500 W
24Vdc 500 mA
-20°C +50°C
2
schrittweise/automatisch
30 Sek. fest.
komplette Öffnung / Lichtschranke Schließen /
Endschalter Öffnen-Schließen / Stop /
Netzversorgung + Erdung
mit Trimmer einstellbar (ab 2 bis 90 Sek.)
Verbinder f. Funksteuerung
Ausgänge aus Klemmleiste
funkempfängliche Karten
Stromversorgung Zubehör 24 Vdc /
Blinker / Motor
Betriebsarten
Verhalten der Lichtschranke
Motorkontrollmodul
Mit Dip-Switch wählbare Funktionen
Verbinder f. Modul
Stoßkraft mit Trimmer einstellbar
Anlaufzeit 1 Sek. fest.
Umkehrzeit
Verzögerungszeit
2 Sek. fest.
1 Sek. fest.
ELEKTRONISCHES GERÄT FÜR SCHRANKEN
GEBRAUCHSANLEITUNG - ANWEISUNGEN ZUR INSTALLATION
1. ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN
Die Steuereinheit für Schranken bietet dank ihres hochleistungsfähigen Mikroprozessors eine Vielzahl an Leistungen
und Regulierungen und garantiert ferner mittels der elektronischen Leistungskontrolle einen hohen aktiven
Sicherheitsgrad. Ein hochempfindliches elektronisches Kontrollsystem überwacht ständig den Leistungskreislauf, um
bei Anomalien, die den korrekten Betrieb der elektronischen Kupplung beeinträchtigen könnten, mittels Blockierung
der Steuerung einzugreifen. Die wesentlichen Einstellungen und die Betriebsarten erfolgen mittels Dip-Switch, während
die Einstellungen von Zeiten und Motorleistung mit dem auf der steuerung befindlichen Trimmer vorgenommen werden.
6 eingebaute LED zeigen ständig den Zustand der Eingänge, Ausgänge und eventuelle Defekte des Kreislaufs an.
2. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
3. BESCHREIBUNG
3.1 KLEMMENLEISTE M1
3.1.1 Netz
Klemmen 17 - 18 (Mittelleiter-Phase). Versorgungsspannung 115V~ - 50/60Hz
ACHTUNG: Zum korrekten Betrieb der Steuereinheit ist die Erdungsverbindung an Endverschluß “GROUND” absolut
erforderlich.
3.1.2 Blinker
Klemmen 15 - 16 (Phase - Mittelleiter). Einen Blinker mit 115V~-Betriebsspannung verwenden.
3.2 KLEMMENLEISTE M2
3.2.1 Getriebemotor
Klemmen 12 - 13 - 14 (Open-Com-Close). ACHTUNG: bei falschem oder fehlendem Anschluß des Getriebemotrs
blockiert die Steuerung und gibt diesen Zustand mittels schnellem Blinken von LED WORK an.
Anmerkungen:
1) Zur Verlegung der elektrischen Kabel, entsprechende starre u./od. flexible Schläuche verwenden.
2) Verbindungskabel des Zubehörs mit Niederspannung stets von den 115V~Speisekabeln trennen.Für die Speisung
des Apparats sind Kabel mit Schnitt von mindestens 1,5 mm
2
vorzusehen. Zum Vermeiden jeglicher Interferenzen
getrennte Kabelmantel verwenden.
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DEUTSCH
LED
STOP
ERLEUCHTET VERLÖSCHT
Steuerung nicht aktiv
Sicherheitsvorr. ausgesch.
Steuerung aktivSTART
FOTO-
Schließlichtschranke
FCC - Schließendschalter
FCA - Öffnungsendschalter
Endschalter frei
Endschalter frei
Steuerung aktiv
Steuerung nicht aktiv
Sicherheitsvorr. eingeschaltet
Endschalter tätig
Endanschlag tätig
LED WORKS
Erleuchtet: Schranke in Bewegung
Verlöscht: Schranke still
SchnellesBlinken: falscher
Motorenanschluß, elektronische
Kupplungsschaltung schadhaft oder
Eingriff Kontrollmodul
3.3 KLEMMENLEISTE M3
3.3.1 Öffnungs-endschalter
Klemmen 10 - 11. (Normal geschlossener Kreislauf). Der Zustand dieses Eingangs wird von LED FCA angegeben. An
diesen Kreislauf wird der Öffnungs-Endschalter angeschlossen. Dieser Kreislauf verfügt über eine Verzögerungswirkung
von 1 Sekunde, d.h. nach Drücken des Endschalters verzögert die Schranke eine Sekunde lang ihre Bewegung.
3.3.2 Schließendschalter
Klemmen 9 - 11 (Normal geschlossener Kreislauf). Der Zustand dieses Eingangs wird von LED FCC angegeben. An
diesen Kreislauf wird der Schließendschalter angeschlossen. Dieser Kreislauf verfügt über eine Verzögerungswirkung
von 1 Sekunde, d.h. nach Drücken des Endschalters verzögert die Schranke eine Sekunde lang ihre Bewegung.
3.3.3 Lichtschranke schließschutz
Klemmen 8 - 11 (Normal geschlossener Kreislauf). Der Zustand dieses Eingangs wird von LED FOTO angegeben. An
diesen Kreislauf werden sämtliche Sicherheitsvorrichtungen (Photozellen, Druckwächter, Detektor usw.) angeschlossen,
die durch Kontaktöffnen auf die Schließbewegung eine sichernde Wirkung abgeben. Die Wirkung ist von der Funktion
der mittels Dip-Switch 3 vorgenommenen Programmierung bedingt.
Anmerkung: Zur Installierung von mehreren Sicherheitsvorrichtungen, NC-Kontakte serienschalten.
3.4 KLEMMENLEISTE M4
3.4.1 Start
Klemmen 6 - 7 (Normal geöffneter Kreislauf). Der Zustand dieses Eingangs wird von LED START angegeben. An diesen
Kreislauf wird jegliche Vorrichtung (Taste, Funksteuerung usw.) angeschlossen, die bei Kontaktschließung einen Öffnungs-
u./od. Schließimpuls der Schranke geben kann.
Anmerkung: Zur Installierung mehrerer Impulsgeber, Kontakte parallelschalten. Das Wiederschließen der Schranke
kann mit dem Parallelanschluß einer 24 Std.-Timeruhr an den START-Kreislauf blockiert werden.
3.4.2 Stop
Klemmen 5 - 7 (Normal geschlossener Kreislauf). Der Zustand dieses Eingangs wird von LED STOP angegeben. An diesen
Kreislauf wird jegliche Vorrichtung (z.B. Taste) angeschlossen, die durch Kontaktöffnen die Schrankenbewegung anhält.
Anmerkung: Bei Nichtanschluß von STOP-Vorrichtungen, Eingang überbrücken. Zur Installierung von mehreren STOP-
Vorrichtungen, NC-Kontakte serienschalten.
3.4.3 Stromversorgung zubehör
Klemmen 3 - 4 (24 Vdc) - Achtung: Max. Belastung des Zubehörs 500 mA.
4. ANSCHLUSS DES FUNKEMFÄNGERS
Die Steuereinheit ist zur Aufnahme eines Monokanal-Funkempfangsmodul ausgestattet. Zur Installierung den Strom
ausschalten und das Modul mit dem dafür vorgesehenen Verbinder M5 innerhalb der Einheit verbinden. Danach
Anleitungen des Funkempfängers zur Speicherung der Fernsteuerung befolgen.
5. ANSCHLUSS DES MOTORKONTROLLMODULS
Die Steuereinheit ist zur Aufnahme eines Motorkontrollmoduls (zur Wahl) ausgestattet. Zur Installierung Strom ausschalten
und das Modul mit dem dafür vorgesehenen Verbinder M6 innerhalb der Einheit verbinden. Das Modul blockiert bei
Zusammenstoß mit einem Hindernis und kehrt die Schrankenbewegung 0,5 Sekunden lang um und hemmt die
Steuereinheit, was mit schnellem Blinken von LED WORK angegeben wird. Erst nach Entfernen des Hindernisses und
nachfolgendem START-Befehl nimmt die Schranke den eingestellten Kreislauf wieder auf.
6. KONTROLL - LED
N.B.: LED-Zustand bei Schranke in Ruhestand schwarzgedruckt angegeben
7. TRIMMER - EINSTELLUNGEN
7.1 PAUSE
Zur Einstellung der Pausezeit (bei automatischem Betrieb), Trimmer “BREAK” betätigen. Der Zeitraum ist von 2 bis 90 Sek.
einstellbar.
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DEUTSCH
SCHRANKEN
ZUSTAND
START
IMPULSE
LICHTSCHR.STOP
GESCHLOSSEN Öffnet
Blockiert START
Keine Wirkung oder
blockiert START in Funktion
von Dip-Sw 3 wieder auf
GEÖFFNET Wiederschließen
Keine Wirkung oder
blockiert und nimmt bei
Freigabe in Funktion von
Dip-Sw 3 wieder auf
Blockiert den Betrieb oder kehrt
in Funktion von Dip-Sw 1 um
IN ÖFFNUNGSPHASE
Blockiert Betrieb
und geht in STOP
IN STOPPHASE
Nimmt Bewegung in umge-
kehrter Richtung wieder auf
IN SCHLIEßPHASE
GESCHLOSSEN
Öffnet, pausiert und
schließt wieder
OFFEN IN
PAUSE
Schließt sofort wieder oder
wiederholt Pausezeit
wie von dip-sw 4
IN ÖFFNUNGSPHASE
IN STOPPHASE
IN SCHLIEßPHASE
SCHRITTWEISEAUTOMATISCH
Blockiert und kehrt um
Blockiert START Bei Freigabe
Wieder-hestellung der Pause
Blockiert Betrieb oder kehrt
in Funktion von Dip-Sw 1 um
od. erfaßt in Funktion von
Dip-Sw 4 keine Impulse
Blockiert START
Blockiert START
Keine Wirkung oder
blockiert START in Funktion
von Dip-Sw 3 wieder auf
Blockiert und kehrt um
Blockiert den Betrieb oder kehrt
in Funktion von Dip-Sw 1 um
Blockiert Betrieb oder kehrt
in Funktion von Dip-Sw 1 um
od. erfaßt in Funktion von
Dip-Sw 4 keine Impulse
Keine Wirkung oder
blockiert und bei Freigabe
Wiederaufnahme in
Funktion von Dip-Sw 3
Nimmt Bewegung in umge-
kehrter Richtung wieder auf
Blockiert START
Blockiert Betrieb
und geht in STOP
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SCHRITT-LOGIK
Eine Aktion pro Impuls: Öffnet - Hält an - Schließt - Hält an usw.
OFF
OFF
ON
OFF
OFF
ON
ON
ON
AUTOMATIK-LOGIK
BETRIEB LICHTSCHRANKE
PARK-FUNKTION
Laufender Wechsel mit zwei Sekunden Pause bei jeder Umkehrung
Blockiert und kehrt um in Schließphase, wenn in Geschlossen blockiert START,
in Öffnungsphase und nimmt bei Freigabe wieder auf
Blockiert und kehrt Bewegung um
Wiederschließen nach der Pausezeit
Ausgeschaltet
Erfaß keine START-Impulse während Öffnen, wiederholt Pausezeit wenn in
Pausephase
Ausgeschaltet
7.2 ELEKTRONISCHE KUPPLUNG
Zur Regulierung der Eingriffsschwelle des Quetschverhütungssystems, Trimmer “POWER” betätigen. Empfohlen wird die
Einstellung des Drehmoments in Übereinstimmung mit den gültigen Richtlinien.
8. EINSTELLUNGEN DURCH DIP-SWITCH SW1
Anmerkung: Sämtliche Einstellungen bei ausgeschalteter Steuereinheit und geschlossener Schranke vornehmen.
9. BETRIEBSLOGIKEN
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DEUTSCH
115 V~
50/60 Hz
Kondensator
Stop
Öffnungs-endschalter
SICHERUNG SCHUTZ SICHERUNG SCHUTZ
F2 = 5A/250V - 5x20F1 = 2A/250V - 5x20 MotorLogik / Zubehör
Blau
Blinklampe
Getribemotor
Weitere
Sicherheit-
svorrichtungen
Lichtschranken
Ext. Funkempfanger
(wenn
Empfangerkarte
an Verbinder M5
nicht gebraucht)
Totalöffnung
Schließendschalter
10. SCHUTZSICHERUNGEN
11. ANSCHLUßPLAN
19) L'installateur doit fournir toutes les informations relatives au
fonctionnement manuel du système en cas d'urgence et remettre à
l'Usager qui utilise l'installation les "Instructions pour l'Usager" fournies
avec le produit.
20) Interdire aux enfants ou aux tiers de stationner près du produit durant
le fonctionnement.
21) Eloigner de la portée des enfants les radiocommandes ou tout autre
générateur d'impulsions, pour éviter tout actionnement involontaire
de l'automatisme.
22) Le transit entre les vantaux ne doit avoir lieu que lorsque le portail est
complètement ouvert.
23) L'Usager qui utilise l'installation doit éviter toute tentative de réparation
ou d'intervention directe et s'adresser uniquement à un personnel
qualifié.
24) Tout ce qui n'est pas prévu expressément dans ces instructions est
interdit.
ADVERTENCIAS PARA EL INSTALADOR
REGLAS GENERALES PARA LA SEGURIDAD
1) ¡ATENCION! Es sumamente importante para la seguridad de las personas
seguir atentamente las presentes instrucciones. Una instalación incorrecta
o un uso impropio del producto puede causar graves daños a las
personas.
2) Lean detenidamente las instrucciones antes de instalar el producto.
3) Los materiales del embalaje (plástico, poliestireno, etc.) no deben
dejarse al alcance de los niños, ya que constituyen fuentes potenciales
de peligro.
4) Guarden las instrucciones para futuras consultas.
5) Este producto ha sido proyectado y fabricado exclusivamente para
la utilización indicada en el presente manual. Cualquier uso diverso
del previsto podría perjudicar el funcionamiento del producto y/o
representar fuente de peligro.
6) GENIUS declina cualquier responsabilidad derivada de un uso impropio
o diverso del previsto.
7) No instalen el aparato en atmósfera explosiva: la presencia de gas o
humos inflamables constituye un grave peligro para la seguridad.
8) GENIUS no es responsable del incumplimiento de las buenas técnicas
de fabricación de los cierres que se han de motorizar, así como de
las deformaciones que pudieran intervenir en la utilización.
9) Quiten la alimentación eléctrica antes de efectuar cualquier
intervención en la instalación.
10) Coloquen en la red de alimentación de la automación un interruptor
omnipolar con distancia de apertura de los contactos igual o superior
a 3 mm. Se aconseja usar un magnetotérmico de 6A con interrupción
omnipolar.
11) Comprueben que la instalación disponga línea arriba de un interruptor
diferencial con umbral de 0,03 A.
12) Verifiquen que la instalación de tierra esté correctamente realizada
y conecten las partes metálicas del cierre.
13) La automación dispone de un dispositivo de seguridad
antiaplastamiento constituido por un control de par. No obstante, es
necesario comprobar el umbral de intervención según lo previsto en
las Normas indicadas en el punto 10.
14) Los dispositivos de seguridad permiten proteger posibles áreas de
peligro de Riesgos mecánicos de movimiento, como por ej.
aplastamiento, arrastre, corte.
15) Para cada equipo se aconseja usar por lo menos una señalización
luminosa así como un cartel de señalización adecuadamente fijado
a la estructura del bastidor, además de los dispositivos indicados en
el “14”.
16) GENIUS declina toda responsabilidad relativa a la seguridad y al buen
funcionamiento de la automación si se utilizan componentes de la
instalación que no sean de producción GENIUS.
17) Para el mantenimiento utilicen exclusivamente piezas originales GENIUS
18) No efectúen ninguna modificación en los componentes que forman
parte del sistema de automación.
19) El instalador debe proporcionar todas las informaciones relativas al
funcionamiento del sistema en caso de emergencia y entregar al
usuario del equipo el manual de advertencias que se adjunta al
producto.
20) No permitan que niños o personas se detengan en proximidad del
producto durante su funcionamiento.
21) Mantengan lejos del alcance los niños los telemandos o cualquier
otro emisor de impulso, para evitar que la automación pueda ser
accionada involuntariamente.
22) Sólo puede transitarse entre las hojas si la cancela está completa-
mente abierta.
23) El usuario no debe por ningún motivo intentar reparar o modificar el
producto, debe siempre dirigirse a personal cualificado.
24) Todo lo que no esté previsto expresamente en las presentes instrucciones
debe entenderse como no permitido
HINWEISE FÜR DEN INSTALLATIONSTECHNIKER
ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
1) ACHTUNG! Um die Sicherheit von Personen zu gewährleisten, sollte die
Anleitung aufmerksam befolgt werden. Eine falsche Installation oder
ein fehlerhafter Betrieb des Produktes können zu schwerwiegenden
Personenschäden führen.
2) Bevor mit der Installation des Produktes begonnen wird, sollten die
Anleitungen aufmerksam gelesen werden.
3) Das Verpackungsmaterial (Kunststoff, Styropor, usw.) sollte nicht in
Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, da es eine potentielle
Gefahrenquelle darstellt.
4) Die Anleitung sollte aufbewahrt werden, um auch in Zukunft Bezug auf
sie nehmen zu können.
5) Dieses Produkt wurde ausschließlich für den in diesen Unterlagen
angegebenen Gebrauch entwickelt und hergestellt. Jeder andere
Gebrauch, der nicht ausdrücklich angegeben ist, könnte die
Unversehrtheit des Produktes beeinträchtigen und/oder eine
Gefahrenquelle darstellen.
6) Die Firma GENIUS lehnt jede Haftung für Schäden, die durch
unsachgemäßen oder nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch der
Automatik verursacht werden, ab.
7) Das Gerät sollte nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen installiert
werden: das Vorhandensein von entflammbaren Gasen oder Rauch
stellt ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko dar.
8) Die Firma GENIUS übernimmt keine Haftung im Falle von nicht
fachgerechten Ausführungen bei der Herstellung der anzutreibenden
Schließvorrichtungen sowie bei Deformationen, die eventuell beim
Betrieb entstehen.
9) Vor der Ausführung jeglicher Eingriffe auf der Anlage ist die elektrische
Versorgung abzunehmen.
10) Auf dem Versorgungsnetz der Automatik ist ein omnipolarer Schalter
mit Öffnungsabstand der Kontakte von über oder gleich 3 mm
einzubauen. Darüber hinaus wird der Einsatz eines
Magnetschutzschalters mit 6A mit omnipolarer Abschaltung empfohlen.
11) Es sollte überprüft werden, ob vor der Anlage ein Differentialschalter
mit einer Auslöseschwelle von 0,03 A zwischengeschaltet ist.
12) Es sollte überprüft werden, ob die Erdungsanlage fachgerecht
ausgeführt wurde. Die Metallteile der Schließung sollten an diese
Anlage angeschlossen werden.
13) Die Automation verfügt über eine eingebaute Sicherheitsvorrichtung
für den Quetschschutz, die aus einer Drehmomentkontrolle besteht. Es
ist in jedem Falle erforderlich, deren Eingriffsschwelle gemäß der
Vorgaben der unter Punkt 10 angegebenen Vorschriften zu überprüfen.
14) Die Sicherheitsvorrichtungen ermöglichen den Schutz eventueller
Gefahrenbereiche vor mechanischen Bewegungsrisiken, wie zum
Beispiel Quetschungen, Mitschleifen oder Schnittverletzungen.
15) Für jede Anlage wird der Einsatz von mindestens einem Leuchtsignal
empfohlen sowie eines Hinweisschildes, das über eine entsprechende
Befestigung mit dem Aufbau des Tors verbunden wird. Darüber hinaus
sind die unter Punkt “14” erwähnten Vorrichtungen einzusetzen.
16) Die Firma GENIUS lehnt jede Haftung hinsichtlich der Sicherheit und des
störungsfreien Betriebs der Automatik ab, soweit Komponenten auf
der Anlage eingesetzt werden, die nicht im Hause GENIUS hergestellt
wurden.
17) Bei der Instandhaltung sollten ausschließlich Originalteile der Firma
GENIUS verwendet werden.
18) Auf den Komponenten, die Teil des Automationssystems sind, sollten
keine Veränderungen vorgenommen werden.
19) Der Installateur sollte alle Informationen hinsichtlich des manuellen
Betriebs des Systems in Notfällen liefern und dem Betreiber der Anlage
das Anleitungsbuch, das dem Produkt beigelegt ist, übergeben.
20) Weder Kinder noch Erwachsene sollten sich während des Betriebs in
der unmittelbaren Nähe der Automation aufhalten.
21) Die Funksteuerungen und alle anderen Impulsgeber sollten außerhalb
der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, um ein versehentliches
Aktivieren der Automation zu vermeiden.
22) Der Durchgang oder die Durchfahrt zwischen den Flügeln darf lediglich
bei vollständig geöffnetem Tor erfolgen.
23) Der Betreiber sollte keinerlei Reparaturen oder direkte Eingriffe auf der
Automation ausführen, sondern sich hierfür ausschließlich an qualifiziertes
Fachpersonal wenden.
24) Alle Vorgehensweisen, die nicht ausdrücklich in der vorliegenden
Anleitung vorgesehen sind, sind nicht zulässig
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Typ
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